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15.02.2026
06:51 Uhr

Der Ukraine-Krieg als Fass ohne Boden: Wie europäische Steuerzahler einen Konflikt finanzieren, den niemand gewinnen kann

Der Ukraine-Krieg als Fass ohne Boden: Wie europäische Steuerzahler einen Konflikt finanzieren, den niemand gewinnen kann

Während auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 einmal mehr wohlfeile Reden über Frieden und Sicherheit geschwungen werden, offenbart sich hinter den Kulissen eine bittere Wahrheit: Der Krieg in der Ukraine hat sich längst zu einem finanziellen Desaster für die europäischen Steuerzahler entwickelt – und ein Ende ist nicht in Sicht. Was als vermeintliche Verteidigung westlicher Werte begann, entpuppt sich zunehmend als ein strategisches Debakel, dessen Rechnung der einfache Bürger zu begleichen hat.

Minsk II: Der Friedensvertrag, der nie einer sein sollte

Die Wurzeln des heutigen Desasters reichen weit zurück. Als 2015 das Minsk-II-Abkommen unterzeichnet wurde, begann bereits am nächsten Tag die Aufrüstung der Ukraine – entgegen dem Geist des Friedensvertrages. Das Ziel sei gewesen, die abtrünnigen Provinzen mit Gewalt zurückzuerobern. Besonders entlarvend: Sowohl die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel als auch der französische Präsident Hollande, der ukrainische Präsident Poroschenko und später Selenskyj selbst hätten sinngemäß eingeräumt, dass Minsk II eigentlich nie als echter Friedensvertrag gedacht gewesen sei. Es habe sich vielmehr um ein Instrument zur Zeitgewinnung gehandelt, um die Ukraine militärisch aufzurüsten.

Dass die deutschen Medien diese Offenbarung weitgehend kommentarlos hinnahmen, spricht Bände über den Zustand unserer vierten Gewalt. Statt kritisch nachzufragen, warum europäische Steuermilliarden in einen Konflikt flossen, der durch diplomatische Mittel hätte gelöst werden können, wurde brav die offizielle Linie nachgebetet. Ein Versagen, das uns heute teuer zu stehen kommt.

Die Kostenexplosion: Kapitalismus gegen Staatsrüstung

Russland habe sich, so die Analyse, systematisch auf den unvermeidlichen Konflikt vorbereitet. Während der Westen seine Rüstungsindustrie den Gesetzen des freien Marktes überließ – mit all den bekannten Auswüchsen von Profitmaximierung und Kostenexplosion –, behielt der Kreml die Kontrolle über seine Waffenproduktion. Das Ergebnis ist ernüchternd. Artilleriegranaten kosten im Westen heute das Drei- bis Fünffache des Vorkriegspreises. Die Marktgesetze des Kapitalismus, die in Friedenszeiten für Effizienz sorgen mögen, erweisen sich im Rüstungswettlauf als fataler Nachteil.

Die Zahlen sind schwindelerregend: Eine einzelne AIM-120-Luftabwehrrakete, die gegen eine russische Geran-2-Drohne eingesetzt werde, koste das 20- bis 35-Fache ihres Ziels. Bei Patriot-Raketen betrage das Verhältnis sogar 60 bis 110 zu 1 – zuungunsten des Verteidigers. Selenskyj selbst habe eingeräumt, dass ein einziger großer Angriffstag rund 80 Millionen Euro allein an Luftabwehrraketen verschlinge. Jede Nacht zwinge Russland die Ukraine, Munition im Wert von mehreren Millionen Dollar zu verschießen – bezahlt von westlichen Steuerzahlern.

Russlands strategischer Vorsprung

Während im Westen die Kosten explodierten, habe Russland gleich mehrere strategische Vorteile aufgebaut. Die Entwicklung von Hyperschallraketen sei nicht nur Russland, sondern inzwischen auch China, Indien und sogar dem Iran gelungen – während die US-Entwicklung hoffnungslos hinterherhinke. Selbst Trumps zusätzliche 500 Milliarden US-Dollar für die Rüstung würden, so die düstere Prognose, im „Sumpf von Korruption und Profitgier" versickern.

Besonders pikant: Die westlichen Sanktionen hätten sich als Bumerang erwiesen. Statt Russland in die Knie zu zwingen, hätten sie den Patriotismus im Land gestärkt und die Motivation zur eigenständigen Produktion befeuert. Russland sei vom Getreideimporteur zu einem der weltgrößten Exporteure aufgestiegen und kontrolliere heute rund 20 Prozent des globalen Weizenhandels. Sogar der Iran trete mittlerweile als Hersteller von Gasturbinen auf – zu einem Bruchteil der Kosten, die Siemens-Turbinen verursachten.

Die Münchner „Kriegskonferenz" und das Versagen der Politik

Auf der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz beklage der ukrainische Präsident, dass der Westen nicht genügend Patriot-Raketen bereitstelle. Gleichzeitig werde dort ernsthaft diskutiert, die durch politische Fehlentscheidungen in die Krise getriebene europäische Autoindustrie zur Panzerproduktion umzufunktionieren. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Statt die industrielle Basis Deutschlands zu stärken und Arbeitsplätze zu sichern, sollen Automobilwerke zu Rüstungsfabriken umgebaut werden. Das passe dann, so der bittere Kommentar, zur Vision der „15-Minuten-Stadt", in der man ohnehin keine Autos mehr brauche.

Für den deutschen Steuerzahler bedeutet dies nichts Gutes. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hat bereits ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen auf den Weg gebracht – ein euphemistischer Begriff für Schulden, die kommende Generationen durch Steuern und Abgaben werden finanzieren müssen. Und das, obwohl Merz im Wahlkampf versprochen hatte, keine neuen Schulden zu machen. Die Inflation wird weiter steigen, die Kaufkraft der Bürger weiter sinken.

Das absehbare Ende – und was danach kommt

Die Prognose ist düster, aber realistisch: Der Krieg werde voraussichtlich bis 2027 andauern und mit einer faktischen Kapitulation der Ukraine enden – es sei denn, die NATO eskaliere ihn zu einem Weltkrieg. In westlichen Hauptstädten werde man dieses Ende dann als „Sieg" feiern, weil man Putin angeblich davon abgehalten habe, „bis Berlin durchzumarschieren".

Doch die wahren Probleme beginnen erst danach. Zehntausende traumatisierte Soldaten ohne Beschäftigung, ein ukrainischer Staat, der schon heute die zugesagten Zahlungen für gefallene Soldaten nicht stemmen könne, ein Land, das für Hunderte Milliarden Euro wiederaufgebaut werden müsse – ohne Zugriff auf die rohstoffreichen Gebiete. Die Bevölkerungszahl werde sich um 20 bis 40 Prozent reduziert haben. Und Schulden seien entstanden, die niemals zurückgezahlt werden könnten.

Die EU plane bereits, sich all das auf die Schultern zu stemmen, indem die Ukraine in die Union aufgenommen werde. Doch das werde nur neue Probleme verursachen, denn die Ukraine sei und bleibe eines der korruptesten Wirtschaftssysteme nicht nur Europas, sondern der Welt.

Während Brücken verfallen und Renten schrumpfen

Und so stellt sich die berechtigte Frage: Wie lange halten die europäischen Steuerzahler das noch aus? Während sich hierzulande Brücken über Jahre nicht reparieren lassen, Schulen verfallen, die Wissenschaft zur Marketingabteilung von Konzernen verkommt, kein Geld für anständige Renten da ist und Krankheit zunehmend die finanzielle Existenz bedroht – während all das geschieht, werden Hunderte Milliarden Euro an der Front in der Ukraine verbrannt. Die Aktionäre der Rüstungsindustrie dürften dankbar sein.

All das war vorhersehbar. All das war in Büchern, Artikeln und Reden beschrieben und vorausgesagt worden. Die große Gefahr bestehe nun darin, dass die politischen Eliten Europas in der letzten Phase dieses Konflikts – wenn die Bevölkerung langsam zu begreifen beginne, was ihre Führer angerichtet haben – noch einmal groß eskalieren könnten. „All in", sozusagen.

Für den deutschen Bürger bleibt in diesen unsicheren Zeiten vor allem eines wichtig: die eigene finanzielle Vorsorge nicht aus den Augen zu verlieren. In einer Welt, in der Staatsschulden explodieren, Währungen unter Druck geraten und geopolitische Risiken zunehmen, erweisen sich physische Edelmetalle wie Gold und Silber einmal mehr als verlässlicher Anker der Vermögenssicherung. Sie sind seit Jahrtausenden bewährt, unabhängig von politischen Entscheidungen und immun gegen die Inflationspolitik der Notenbanken – eine sinnvolle Ergänzung für jedes breit gestreute Anlageportfolio.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jede Anlageentscheidung sollte auf Basis eigener Recherche und gegebenenfalls nach Rücksprache mit einem qualifizierten Finanzberater getroffen werden. Für Verluste, die aus Anlageentscheidungen resultieren, die auf Grundlage dieses Artikels getroffen werden, übernehmen wir keinerlei Haftung.

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