
Desaster für Merz: Union stürzt auf historischen Tiefstwert – AfD enteilt der CDU um sechs Punkte

Es sind Zahlen, die in der CDU-Zentrale für Schweißperlen sorgen dürften. Die jüngste Forsa-Erhebung für RTL und n-tv liest sich für die Union wie ein vernichtendes Zeugnis: Nur noch 21 Prozent der Befragten würden die Christdemokraten wählen – ein weiterer Punkt verloren im Vergleich zur Vorwoche. Damit fällt die Partei von Friedrich Merz auf ihren schwächsten Wert seit Ende 2021. Wer hätte gedacht, dass ein Kanzler binnen so kurzer Zeit derart an Vertrauen verspielen könnte?
Die AfD marschiert – und niemand kann sie stoppen
An der Spitze thront unangefochten die AfD. Mit stabilen 27 Prozent liegt sie satte sechs Prozentpunkte vor CDU und CSU. Sechs Punkte! Das ist kein Ausrutscher mehr, sondern ein Trend, der sich Woche für Woche verfestigt. Während die etablierten Parteien noch immer von „Brandmauern" schwadronieren, sprechen die Bürger eine andere Sprache an den Urnen der Umfrageinstitute.
Die Botschaft ist unmissverständlich: Die selbsternannte „bürgerliche Mitte" verliert ihre Wähler in Scharen – und das hat Gründe. Wer mit dem Versprechen antritt, die Migrationskrise zu lösen, und dann doch wieder nur Ankündigungen liefert, darf sich über Abstrafung nicht wundern.
Merz' gebrochene Versprechen rächen sich
Erinnern wir uns: Da war doch dieses Versprechen, keine neuen Schulden zu machen. Und nun? Ein 500-Milliarden-Euro-Schuldenpaket, eine im Grundgesetz verankerte Klimaneutralität bis 2045 und eine Inflation, die den kleinen Sparer langsam, aber sicher enteignet. Die Quittung kommt prompt – an der Wahlurne der Meinungsforscher.
67 Prozent der Bürger sehen das Migrationsproblem nicht gelöst – ein Misstrauensvotum gegen die Politik des Kanzlers.
Die übrigen Akteure im Überblick
- Die Grünen verharren bei 15 Prozent – erstaunlich stabil für eine Partei, deren ideologische Agenda dem Land teuer zu stehen kommt.
- Die SPD dümpelt bei mageren 12 Prozent vor sich hin.
- Die Linke hält ihre 11 Prozent.
- Die FDP klettert wieder auf 5 Prozent und würde knapp in den Bundestag einziehen.
- Das BSW bleibt bei 3 Prozent und würde klar scheitern.
Was diese Zahlen wirklich bedeuten
Für die Forsa-Erhebung wurden zwischen dem 26. Mai und dem 1. Juni 2026 insgesamt 2502 Personen telefonisch befragt, bei einer Fehlertoleranz von 2,5 Prozentpunkten. Doch hinter den nüchternen Prozentzahlen verbirgt sich eine tiefe Vertrauenskrise. Die Menschen in diesem Land spüren, dass die Politik der Großen Koalition an ihren Interessen vorbeiregiert. Steigende Lebenshaltungskosten, eine ausufernde Kriminalität und eine Migrationspolitik, die viele als gescheitert empfinden – all das schlägt sich nieder.
Sicherheit in unsicheren Zeiten
Wenn die politische Landschaft derart ins Wanken gerät und das Vertrauen in die regierenden Parteien zerbröselt, stellt sich für jeden vernünftigen Bürger die Frage nach dem Schutz des eigenen Vermögens. Politische Instabilität, ausufernde Staatsschulden und eine schleichende Inflation sind seit jeher die natürlichen Feinde des Sparers. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben über Jahrhunderte hinweg bewiesen, dass sie in turbulenten Zeiten als verlässlicher Anker dienen können – als sinnvolle Beimischung zu einem breit gestreuten Vermögensportfolio.
Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar. Die hier wiedergegebenen Einschätzungen entsprechen der Meinung unserer Redaktion sowie den uns vorliegenden Informationen. Jeder Anleger ist verpflichtet, eigenständig zu recherchieren und trägt für seine Anlageentscheidungen die alleinige Verantwortung. Für eine individuelle Beratung wenden Sie sich bitte an einen entsprechenden Fachexperten.

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