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27.08.2025
15:10 Uhr

Deutschlands Autoindustrie im freien Fall: Die Quittung für jahrelange Fehlpolitik

Die deutsche Automobilbranche erlebt derzeit einen beispiellosen Niedergang, der sich wie ein Flächenbrand durch die gesamte Industrielandschaft frisst. Innerhalb von nur zwölf Monaten verschwanden über 51.500 Arbeitsplätze – fast sieben Prozent aller Stellen in der einst stolzen Schlüsselindustrie. Diese erschreckenden Zahlen einer EY-Analyse offenbaren das wahre Ausmaß einer hausgemachten Katastrophe, die ihre Wurzeln in jahrelanger politischer Misswirtschaft hat.

Der perfekte Sturm: Wenn Ideologie auf Realität trifft

Was wir hier erleben, ist nichts weniger als die systematische Demontage des deutschen Wirtschaftswunders. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Seit 2019 summiert sich der Stellenabbau auf etwa 245.000 Arbeitsplätze. Das sind nicht nur abstrakte Statistiken – dahinter stehen Familien, deren Existenzgrundlage wegbricht, Ingenieure, die ihr halbes Leben für diese Industrie gearbeitet haben, und eine ganze Generation junger Absolventen, die vor verschlossenen Werkstoren steht.

Besonders bitter: Während die deutsche Politik Milliarden ins Ausland pumpt – allein neun Milliarden Euro jährlich verspricht Vizekanzler Klingbeil der Ukraine –, kollabiert die heimische Wirtschaft. Die Prioritäten könnten kaum verquerer sein. Man fragt sich unweigerlich: Wem dient diese Regierung eigentlich?

Die Ursachen: Ein toxischer Cocktail aus Fehlentscheidungen

Der Niedergang kommt nicht von ungefähr. Er ist das Resultat einer verheerenden Mischung aus ideologiegetriebener Klimapolitik, realitätsferner E-Mobilitäts-Euphorie und einer geradezu masochistischen Sanktionspolitik. Die von US-Präsident Trump verhängten Zölle – 20 Prozent auf EU-Importe – treffen die deutsche Exportwirtschaft ins Mark. Gleichzeitig haben sich unsere Politiker mit ihren 17 Sanktionspaketen gegen Russland selbst ins Knie geschossen. Die Energiepreise explodieren, während China den Markt mit günstigen E-Autos flutet.

"Massive Gewinneinbrüche, Überkapazitäten und schwächelnde Auslandsmärkte machen einen deutlichen Stellenabbau unumgänglich, gerade in Deutschland"

So fasst EY-Partner Jan Brorhilker die Lage zusammen. Doch diese nüchterne Analyse verschleiert die wahren Schuldigen: Eine Politik, die lieber Lastenfahrräder fördert als Hochtechnologie, die lieber NGOs finanziert, die gegen die eigene Wirtschaft agitieren, als Rahmenbedingungen für Wettbewerbsfähigkeit zu schaffen.

Die Folgen: Eine Nation auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit

Was bedeutet das für Deutschland? Die Deindustrialisierung ist längst keine düstere Zukunftsvision mehr – sie findet hier und jetzt statt. Besonders dramatisch: Die Maschinenbau- und Automobilindustrie stellt kaum noch Absolventen ein. Eine ganze Generation hochqualifizierter Ingenieure steht vor dem Nichts.

Die Warnung von Brorhilker sollte jeden aufschrecken: "Wir werden eine steigende Arbeitslosigkeit bei Hochschulabsolventen sehen, etwas, was es in Deutschland lange nicht gab." Das ist der Anfang vom Ende des deutschen Wohlstandsmodells. Wenn selbst bestausgebildete Fachkräfte keine Perspektive mehr haben, wohin soll das führen?

Die bittere Ironie der Geschichte

Während Traditionsunternehmen wie Bosch, Continental und ZF verzweifelte Sparprogramme fahren, expandiert ausgerechnet die Rüstungsindustrie. Rheinmetall baut neue Werke für Artilleriegranaten – 350.000 Stück jährlich ab 2027. Das ist die neue deutsche Realität: Statt Autos produzieren wir Waffen. Statt in die Zukunft zu investieren, bereiten wir uns auf Krieg vor. Totes Kapital statt lebendiger Wirtschaft.

Die Kommentare unter den Nachrichten zeigen, dass immer mehr Bürger die Zusammenhänge verstehen. "Dumm-Deutschland bekommt was es verdient hat", schreibt ein Leser treffend. Nach 16 Jahren Merkel hätte man die Chance gehabt, mit Alice Weidel eine kompetente Alternative zu wählen. Stattdessen entschied man sich für Merz und die Fortsetzung des Niedergangs.

Der Blick nach vorn: Düstere Aussichten

Die Entwicklung wird sich weiter beschleunigen. Die künstliche Intelligenz und Automatisierung werden zusätzliche Jobs kosten. Die Binnenwirtschaft liegt am Boden, die Außenwirtschaft bricht ein. Gleichzeitig explodieren die Sozialausgaben für eine wachsende Zahl von Bürgergeldempfängern und Migranten.

Was bleibt, ist die bittere Erkenntnis: Deutschland schafft sich ab. Nicht durch äußere Feinde, sondern durch die eigene Politik. Die Rechnung für jahrelange Fehlentscheidungen wird nun präsentiert – und sie ist verheerend. Während unsere Politiker von Klimaneutralität und Geschlechtergerechtigkeit schwadronieren, verlieren Zehntausende ihre Existenzgrundlage.

Es ist höchste Zeit für einen radikalen Kurswechsel. Deutschland braucht eine Politik, die wieder für die eigenen Bürger arbeitet, die Wirtschaft und Wohlstand fördert statt ideologische Luftschlösser zu bauen. Die Alternative ist der weitere Abstieg in die Bedeutungslosigkeit. Die Wähler haben es in der Hand – hoffentlich erkennen sie das, bevor es endgültig zu spät ist.

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