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29.08.2025
08:48 Uhr

Die Gaza-Lügen: Wie die Wahrheit über den Völkermord systematisch unterdrückt wird

Die jüngsten Enthüllungen über das wahre Ausmaß der Gräueltaten in Gaza erschüttern selbst hartgesottene Beobachter. Eine gemeinsame Untersuchung des Guardian und des +972 Magazine hat ans Licht gebracht, was viele längst ahnten: Nach den eigenen Aufzeichnungen der israelischen Streitkräfte sind mindestens 83 Prozent der Getöteten Zivilisten. Die tatsächliche Zahl dürfte noch weitaus höher liegen, da Tausende unter den Trümmern begraben oder durch Hunger und Krankheiten umgekommen sind.

Die Propagandamaschine läuft auf Hochtouren

Was folgte, war ein verzweifelter Versuch der Pro-Israel-Lobby, diese erschütternden Fakten zu diskreditieren. Doch ihre Argumente zerfielen wie Kartenhäuser. Sie behaupteten dreist, Israel habe ein "phänomenal niedriges" Verhältnis zwischen zivilen und militärischen Opfern - während ihre eigenen Daten das Gegenteil beweisen. Sie leugneten die systematische Aushungerung Gazas - bis die IPC einen vernichtenden Bericht veröffentlichte, der genau dies bestätigte.

Besonders perfide war der Versuch, die skelettartigen Kinder Gazas als Opfer von "Vorerkrankungen" darzustellen. Selbst die israelische Presse musste einräumen, dass völlig gesunde Kinder systematisch ausgehungert werden. Israelische Soldaten gestanden gegenüber heimischen Medien, dass sie den Befehl erhielten, Zivilisten an Hilfsstätten zu massakrieren.

Die Zerstörung einer Kultur

Die IDF gab kürzlich zu, Tausende von Olivenbäumen im Westjordanland entwurzelt zu haben. Diese scheinbar banale Nachricht offenbart die wahre Natur der Besatzung: Wie einst die Weißen die Bisons töteten, um die amerikanischen Ureinwohner zu vernichten, beraubt Israel die Palästinenser ihrer Lebensgrundlage und greift ihre kulturelle Identität an. Olivenbäume können Jahrtausende überleben - wer sie zerstört, zeigt damit, dass er kein Recht auf dieses Land hat.

Die westliche Komplizenschaft

Während in Gaza Kinder verhungern und Krankenhäuser bombardiert werden, faseln westliche Politiker von der "Verteidigung der Zivilisation". Die religiösen Fanatiker um Mike Huckabee verbreiten offensichtliche Lügen über die "Legalität" israelischer Siedlungen - nicht aus Überzeugung, sondern um ihre kruden biblischen Prophezeiungen zu erfüllen.

Winston Churchill wusste bereits 1937 genau, worum es beim zionistischen Projekt ging. Er sprach unverhohlen von einer "höherwertigen Ethnie", die das Recht habe, die Einheimischen zu verdrängen. Erst später wurde diese kolonialistische Agenda durch geschickte Propaganda verschleiert.

Die Konsequenzen werden kommen

Was die westlichen Eliten nicht verstehen wollen: Die systematische Vernichtung eines Volkes wird Konsequenzen haben. Wenn aus den Trümmern Gazas radikalisierte Gruppen entstehen, werden dieselben Politiker, die heute den Völkermord unterstützen, morgen von uns verlangen, diese "Terroristen" zu verurteilen. Doch wer Kinder verhungern lässt und Krankenhäuser bombardiert, hat jedes moralische Recht verwirkt, andere zu verurteilen.

"Vergessen Sie niemals die Monster, die Experimente an der Menschheit durchführen – und Sie als verrückt diffamieren, wenn Sie es benennen."

Die Wahrheit über Gaza wird nicht ewig unterdrückt werden können. Die Lügen werden zusammenbrechen, die Täter werden zur Rechenschaft gezogen werden. Unsere Aufgabe ist es, die Wahrheit zu dokumentieren, zu verbreiten und niemals zu vergessen. Denn nur so können wir verhindern, dass sich solche Gräuel wiederholen.

Es ist Zeit, dass Deutschland seine blinde Unterstützung für Israel überdenkt. Die Ampel-Regierung mag Geschichte sein, doch auch die neue Große Koalition muss verstehen: Wer Völkermord unterstützt, macht sich mitschuldig. Das deutsche Volk will keine Komplizenschaft bei Kriegsverbrechen - es will eine Politik, die wieder auf Recht und Moral basiert, nicht auf falscher Nibelungentreue zu einem Apartheidstaat.

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