
Endlich Klartext im Kanzleramt: Kulturstaatsminister verbannt Gender-Gaga aus Behördenschreiben
Die Vernunft kehrt zurück ins Kanzleramt – zumindest sprachlich. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat dem ideologischen Sprachexperiment der Gender-Befürworter einen deutlichen Riegel vorgeschoben. Ab sofort gilt in seiner Behörde: Schluss mit Sternchen, Doppelpunkten und Binnen-I. Die deutsche Sprache soll wieder so verwendet werden, wie sie der Rat für deutsche Rechtschreibung vorsieht – und wie sie die überwältigende Mehrheit der Deutschen auch tatsächlich spricht.
470 Mitarbeiter müssen sich umgewöhnen
Die neue Sprachregelung wurde bereits am vergangenen Freitag im behördeninternen Intranet veröffentlicht und gilt verbindlich für alle rund 470 Mitarbeiter der Abteilung für Kultur und Medien im Kanzleramt. Die Anweisung ist eindeutig: In dienstlichen Schreiben, E-Mails und Vermerken wird nicht mehr gegendert. Stattdessen kehrt man zu bewährten Formulierungen zurück – „sehr geehrte Damen und Herren" statt unleserlicher Sternchen-Konstruktionen.
Weimer begründet seinen Schritt mit klaren Worten: Erzwungenes Gendern spiegele nicht wider, wie die Mehrheit in Deutschland spreche. Er lehne jede „bevormundende Spracherziehung" kategorisch ab. Gender-Sonderzeichen würden die Gesellschaft spalten, statt sie zu verbinden – eine Einschätzung, die Umfragen zufolge von über 70 Prozent der Deutschen geteilt wird.
Bayern und Sachsen als Vorreiter
Der parteilose Staatsminister ist keineswegs ein Einzelkämpfer in seinem Feldzug gegen die Sprachverhunzung. Das CSU-regierte Bayern hatte bereits vor ihm ähnliche Verbote erlassen, ebenso folgte Bundesbildungsministerin Karin Prien mit einer vergleichbaren Anweisung in ihrer Behörde. Besonders konsequent zeigt sich das Bundesland Sachsen, das sein bereits seit zwei Jahren bestehendes Gender-Verbot in Schulen kürzlich sogar noch verschärfte.
„Beim Beauftragten für Kultur und Medien im Kanzleramt gelten die Regeln der deutschen Sprache. Im Kanzleramt wird in Briefen, E-Mails und Vermerken nicht gegendert."
Die ideologische Sprachpolizei verliert an Boden
Was sich hier abzeichnet, ist mehr als nur eine behördliche Verwaltungsvorschrift. Es ist ein deutliches Signal gegen die jahrelange Bevormundung durch eine kleine, aber lautstarke Minderheit, die ihre Sprachideologie der Mehrheit aufzwingen wollte. Die Tatsache, dass ausgerechnet im Kanzleramt – dem Machtzentrum der neuen Großen Koalition – nun Schluss mit dem Gender-Unfug gemacht wird, dürfte bei den Verfechtern der „geschlechtergerechten" Sprache für erhebliche Magenschmerzen sorgen.
Besonders pikant: Noch vor wenigen Jahren hätte ein solcher Schritt einen Sturm der Entrüstung in den öffentlich-rechtlichen Medien ausgelöst. Doch die Zeiten haben sich geändert. Die Bürger haben genug von der sprachlichen Umerziehung, und die Politik beginnt endlich, darauf zu reagieren.
Ein überfälliger Schritt zurück zur Normalität
Die Entscheidung Weimers zeigt, dass die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz zumindest in einigen Bereichen gewillt ist, ideologischen Ballast über Bord zu werfen. Nach Jahren der Ampel-Experimente mit Gendersprache, Klimapanik und Identitätspolitik kehrt langsam wieder Vernunft in die deutsche Politik ein.
Natürlich ist das Gender-Verbot im Kanzleramt nur ein kleiner Schritt. Die wahren Hochburgen der Sprachverhunzung – Universitäten, öffentlich-rechtliche Medien und viele Landesverwaltungen – gendern munter weiter. Doch jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt, und dieser erste Schritt wurde nun gemacht.
Die Mehrheit hat genug vom Sternchen-Wahnsinn
Die Reaktionen auf Weimers Entscheidung sprechen Bände. Während die üblichen Verdächtigen aus dem links-grünen Lager von „Rückschritt" und „Diskriminierung" faseln, zeigen sich normale Bürger erleichtert. Endlich traut sich jemand in verantwortlicher Position, dem Spuk ein Ende zu bereiten. Endlich wird wieder auf die Mehrheit gehört, statt auf eine kleine, aber umso lautere Minderheit von Sprachideologen.
Es bleibt zu hoffen, dass Weimers Beispiel Schule macht. Die deutsche Sprache hat Jahrhunderte ohne Gendersternchen überlebt und dabei Dichter und Denker von Weltrang hervorgebracht. Sie wird auch in Zukunft ohne diese ideologischen Verrenkungen auskommen – vorausgesetzt, die Politik lässt sie endlich in Ruhe.
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