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06.08.2025
05:02 Uhr

Energiepreise: Große Koalition verspricht Entlastung – doch die Rechnung zahlen wieder die Bürger

Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz möchte den deutschen Gaskunden eine vermeintliche Entlastung bescheren. Das Kabinett plant, die sogenannte Gasspeicherumlage abzuschaffen und verspricht Einsparungen von bis zu 60 Euro pro Jahr für einen Vierpersonenhaushalt. Doch was auf den ersten Blick wie eine willkommene Entlastung aussieht, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als klassisches Taschenspielertrick-Manöver der Politik.

Die Mogelpackung im Detail

Die Gasspeicherumlage, die derzeit bei 2,89 Euro pro Megawattstunde liegt, soll künftig nicht mehr von den Verbrauchern, sondern vom Bund finanziert werden. Insgesamt würden Unternehmen und Verbraucher dadurch um etwa 3,4 Milliarden Euro entlastet, heißt es aus dem Bundeswirtschaftsministerium. Die Finanzierung solle über den sogenannten Klima- und Transformationsfonds erfolgen – einen jener Sondertöpfe, mit denen die Politik gerne ihre Schuldenexzesse verschleiert.

Hier offenbart sich bereits der erste Haken: Die Kosten verschwinden nicht einfach, sie werden lediglich umverteilt. Statt direkt über die Gasrechnung zahlen die Bürger nun indirekt über ihre Steuern. Es ist, als würde man Geld aus der linken Tasche in die rechte stecken und behaupten, man sei reicher geworden.

Merz' gebrochenes Versprechen

Besonders pikant wird diese Umverteilungsaktion vor dem Hintergrund von Friedrich Merz' vollmundigen Wahlversprechen. Der CDU-Kanzler hatte im Wahlkampf noch großspurig verkündet, keine neuen Schulden machen zu wollen. Nun greift er munter in diverse Sondertöpfe und verschiebt Milliarden hin und her. Das 500 Milliarden Euro schwere Sondervermögen für Infrastruktur, das die neue Regierung aufgelegt hat, wird die Inflation weiter anheizen und kommende Generationen mit Zins und Tilgung belasten.

Stromsteuer: Die vergessene Entlastung

Noch dreister wird es bei der Stromsteuer. Im Koalitionsvertrag hatten CDU, CSU und SPD eine Senkung für alle Bürger versprochen. Doch was ist daraus geworden? Die Regierung senkt die Stromsteuer lediglich für die Industrie – der normale Bürger schaut in die Röhre. Als Begründung werden "Haushaltszwänge" angeführt. In einem Bundeshaushalt von über 500 Milliarden Euro will man keine Mittel für eine echte Entlastung der Bürger finden?

Unionsfraktionsvize Sepp Müller behauptet zwar, in einem solchen Haushalt ließe sich "durchaus ein Prozent Einsparpotenzial realisieren". Doch statt bei den ausufernden Ausgaben für fragwürdige Klimaprojekte oder Gender-Programme zu sparen, belässt man es bei Lippenbekenntnissen.

Die wahren Profiteure

Während der Durchschnittsbürger mit mickrigen 30 bis 60 Euro Jahresersparnis abgespeist wird, profitiert die Industrie gleich doppelt: Sie erhält nicht nur die Stromsteuersenkung, sondern auch überproportional von der Abschaffung der Gasspeicherumlage. Für Großkunden macht diese immerhin 5 Prozent des Gaspreises aus – mehr als doppelt so viel wie für Haushaltskunden.

Ein Blick in die Zukunft

Die aktuelle Energiepolitik ist symptomatisch für den Zustand unseres Landes. Statt echte strukturelle Reformen anzugehen und die Energieversorgung wieder auf solide Füße zu stellen, wird mit Umverteilungen und Scheinentlastungen operiert. Die im Grundgesetz verankerte Klimaneutralität bis 2045 wird weitere Billionen verschlingen und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands weiter schwächen.

In Zeiten, in denen die Inflation die Ersparnisse der Bürger auffrisst und die Energiepreise trotz aller Versprechungen auf hohem Niveau verharren, wäre es ratsam, einen Teil des Vermögens in wertbeständige Anlagen wie physische Edelmetalle umzuschichten. Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als Schutz vor politischen Experimenten und Währungsentwertung bewährt – eine Eigenschaft, die in der aktuellen Lage wichtiger denn je erscheint.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger muss seine Investitionsentscheidungen selbst treffen und trägt die volle Verantwortung für seine Anlageentscheidungen. Eine professionelle Beratung kann sinnvoll sein.

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