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Kettner Edelmetalle
09.03.2026
06:54 Uhr

Frankfurt: Pro-Mullah-Demonstration mit „Allahu akbar"-Rufen und Israel-Hass erschüttert die Mainmetropole

Was sich am vergangenen Sonntag in Frankfurt am Main abspielte, dürfte selbst abgehärteten Beobachtern der deutschen Innenpolitik die Sprache verschlagen haben. Zwischen 650 und 800 Demonstranten zogen durch die Straßen der Finanzmetropole – nicht etwa, um für Freiheit oder Demokratie einzutreten, sondern um offen das iranische Mullah-Regime zu bejubeln. „Allahu akbar" und „Tod Israel" hallte es durch die Häuserschluchten einer Stadt, die sich so gerne als weltoffene und tolerante Metropole inszeniert.

Porträts des Ayatollahs und Hass-Plakate mitten in Deutschland

Die Teilnehmer trugen Porträts des verstorbenen obersten iranischen Führers Ajatollah Ali Chamenei durch die Straßen und schwenkten Fahnen des islamistischen Regimes. Auf Plakaten war zu lesen: „Besser Mullah als US-Besatzung", „Kindermörder Israel" und „Keine Ablenkung von den Epstein-Files". Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen: In einer deutschen Großstadt wird offen für eine Theokratie demonstriert, die Frauen systematisch unterdrückt, Homosexuelle hinrichtet und politische Dissidenten verschwinden lässt. Und das Verwaltungsgericht? Es erlaubte den ganzen Spuk.

Veranstalter war die Islamische Religionsgemeinschaft Hessen (IRH), eine Organisation, die bereits in der Vergangenheit durch die Organisation von Gaza-Demonstrationen aufgefallen sei – unter anderem am 7. Oktober 2025, dem dritten Jahrestag des barbarischen Hamas-Massakers. Den israelischen Staat hätten die Veranstalter dabei wiederholt des Völkermordes bezichtigt.

Aggressive Stimmung und Rangeleien mit der Polizei

Laut Berichten herrschte bei der Demonstration eine aggressive Grundstimmung. Es kam wiederholt zu Rangeleien – sowohl mit der Polizei als auch mit rund 400 Gegendemonstranten, die sich dem Treiben entgegenstellten. Videos in den sozialen Medien zeichnen ein bezeichnendes Bild: Fast ausschließlich Männer nahmen an dem Aufmarsch teil. Frauen? Kaum zu sehen. Welch bittere Ironie, dass diese Veranstaltung ausgerechnet am Weltfrauentag stattfand.

In einem auf Facebook veröffentlichten Video der IRH bezeichnete ein Redner Israel als „Staatsterroristen" und die USA als „großen Schurken-Staat". Die Gruppierung selbst nannte ihre Veranstaltung zynischerweise eine „Kundgebung für Frieden und Völkerrecht". Man fragt sich unwillkürlich, welches Völkerrecht gemeint sein könnte – jenes, das im Iran Frauen ohne Kopftuch ins Gefängnis wirft?

Grüne Bürgermeisterin findet klare Worte – doch reicht das?

Selbst die Grüne Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg, die selbst in Teheran geboren wurde, bezeichnete die Demonstration als „unerträglich". Sie habe zahlreiche Nachrichten von Exil-Iranern erhalten, die sich durch die Symbole und Parolen retraumatisiert fühlten. Symbole und Parolen, die ihre Familien seit Jahrzehnten unterdrückten. Starke Worte – doch was folgt daraus? Hessens Antisemitismusbeauftragter Uwe Beck hatte im Vorfeld die Prüfung eines Verbots angeregt. Das Verwaltungsgericht entschied anders.

Ein Symptom des systematischen Versagens

Was in Frankfurt geschah, ist kein Einzelfall. Es ist ein Symptom einer jahrelangen Fehlpolitik, die es versäumt hat, klare rote Linien zu ziehen. Wenn auf deutschen Straßen ungehindert der Tod eines anderen Staates gefordert werden kann, wenn Porträts von Diktatoren durch unsere Innenstädte getragen werden und islamistische Parolen durch die Luft gellen, dann hat dieses Land ein fundamentales Problem – und zwar nicht mit der Versammlungsfreiheit, sondern mit der Frage, welche Werte wir eigentlich noch zu verteidigen bereit sind.

Die zunehmende Radikalisierung auf deutschen Straßen, die wachsende Dreistigkeit islamistischer Gruppierungen und die offenkundige Hilflosigkeit der Behörden sind das Ergebnis einer Politik, die jahrelang beide Augen zugedrückt hat. Integration wurde beschworen, aber nie konsequent eingefordert. Parallelgesellschaften wurden geduldet, statt sie aufzulösen. Und wer auf diese Missstände hinwies, wurde reflexartig in die rechte Ecke gestellt.

Es ist höchste Zeit, dass die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz hier endlich Handlungsfähigkeit beweist. Die Bürger dieses Landes – und das ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern die eines Großteils der deutschen Bevölkerung – erwarten, dass der Staat seine eigenen Werte schützt. Wer auf deutschem Boden für ein Terrorregime demonstriert und den Tod eines anderen Staates fordert, hat das Gastrecht verwirkt. So einfach sollte das sein.

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