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30.08.2025
08:59 Uhr

Fünf Jahre nach der Freiheitsdemo: Warum die Corona-Aufarbeitung heute wichtiger denn je ist

Am 29. August 2020 schrieb Berlin Geschichte. Während die Systemmedien von einer Handvoll Verschwörungstheoretikern fabulierten, strömten in Wahrheit Hunderttausende friedliche Bürger auf die Straßen der Hauptstadt. Sie alle einte ein gemeinsames Ziel: Der Widerstand gegen die autoritären Corona-Maßnahmen einer Regierung, die ihre Bürger wie unmündige Kinder behandelte.

Die Lügen der Mainstream-Medien entlarvt

Besonders perfide war die Diffamierungskampagne gegen Robert F. Kennedy Jr., der heute als US-Gesundheitsminister Trumps die Pharmaindustrie das Fürchten lehrt. Damals behaupteten die Hofberichterstatter, er würde vor 5.000 Nazis sprechen. Die Realität? Eine Viertelmillion Menschen aus allen Gesellschaftsschichten, die für ihre Grundrechte einstanden. Kennedy selbst entlarvte diese Propaganda meisterhaft: "Ich schaue mir diese Menschenmenge an und sehe das Gegenteil von Nazismus. Ich sehe Menschen, die Demokratie lieben."

Wie recht er hatte! Während die Merkel-Regierung mit ihren verfassungswidrigen Lockdowns die Wirtschaft ruinierte und Millionen in die Verzweiflung trieb, zeigten die mutigen Demonstranten, was wahre Demokratie bedeutet. Sie ließen sich nicht von der orchestrierten Angstmacherei einschüchtern.

Die wahren Profiteure der Plandemie

Kennedy legte den Finger in die Wunde, als er die unheilige Allianz zwischen Big Pharma und Politik anprangerte. Seine prophetischen Worte von damals lesen sich heute wie eine Blaupause dessen, was folgen sollte: "Regierungen lieben Pandemien aus demselben Grund, aus dem sie Krieg lieben. Sie geben ihnen die Möglichkeit, Kontrollmechanismen in der Bevölkerung zu installieren."

"Das Einzige, was eine Regierung braucht, um Menschen zu Sklaven zu machen, ist Angst. Und wenn Du Dir etwas einfallen lassen kannst, um die Menschen zu verängstigen, kannst Du alles mit ihnen machen was Du willst."

Diese Worte, die Kennedy mit Verweis auf Hermann Göring sprach, sollten sich als erschreckend zutreffend erweisen. Die folgenden Jahre brachten Impfzwang, digitale Überwachung und die systematische Zerstörung des Mittelstands - alles im Namen einer angeblichen Gesundheitskrise.

Berlin als Bollwerk gegen den Totalitarismus

Kennedys historischer Vergleich traf ins Schwarze: Wie einst sein Onkel John F. Kennedy Berlin als Frontlinie gegen den Totalitarismus bezeichnete, so wurde die Stadt 2020 erneut zum Symbol des Widerstands. Doch während JFK damals von der Politik hofiert wurde, diffamierte man seinen Neffen als Verschwörungstheoretiker.

Die wahre Verschwörung lag jedoch woanders: In den Hinterzimmern, wo Pharmalobbyisten und Politiker die nächsten Schritte zur totalen Kontrolle planten. Kennedy warnte eindringlich vor der digitalen Versklavung durch 5G-Überwachung und digitale Währungen. Seine Warnung vor Bill Gates' Satellitenflotte, die "jeden Quadratzentimeter der Erde 24 Stunden am Tag überwachen" könne, wurde als Spinnerei abgetan. Heute wissen wir: Er hatte in erschreckend vielen Punkten recht.

Die Abrechnung steht noch aus

Fünf Jahre später ist die Bilanz verheerend: Zerstörte Existenzen, traumatisierte Kinder, eine gespaltene Gesellschaft und Milliardenprofite für Big Pharma. Die Verantwortlichen? Unbehelligt. Merkel erhält Orden, während die Opfer ihrer Politik vergessen werden sollen.

Doch die Geschichte wird nicht umgeschrieben werden können. Die mutigen Menschen, die am 29. August 2020 in Berlin standen, haben gezeigt, dass der Freiheitswille stärker ist als alle Propaganda. Sie waren keine Extremisten, sondern besorgte Bürger, die instinktiv spürten, dass hier etwas gewaltig schiefläuft.

Heute, unter der neuen Merz-Regierung, die sich als Fortsetzung der alten Politik mit anderen Gesichtern entpuppt, ist die Aufarbeitung wichtiger denn je. Die Corona-Verbrecher dürfen nicht davonkommen. Die Beweise liegen auf dem Tisch. Es ist Zeit für ein Tribunal - nicht aus Rache, sondern damit sich solche Übergriffe niemals wiederholen.

Kennedy hatte recht: "Das Einzige, was noch zwischen denen und unseren Kindern steht", sind mutige Bürger, die für ihre Freiheit einstehen. Der 29. August 2020 war kein Ende, sondern ein Anfang. Der Kampf um unsere Demokratie geht weiter.

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