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Kettner Edelmetalle
28.01.2026
07:45 Uhr

Gold durchbricht alle Schallmauern: Neues Allzeithoch bei 5.255 Dollar pro Unze

Gold durchbricht alle Schallmauern: Neues Allzeithoch bei 5.255 Dollar pro Unze

Was für ein historischer Moment für alle Edelmetall-Anleger! Der Goldpreis hat am heutigen Handelstag ein neues Allzeithoch erreicht und notiert aktuell bei sagenhaften 5.255 Dollar pro Unze. Ein Anstieg, der selbst hartgesottene Marktbeobachter in Erstaunen versetzt und einmal mehr beweist, dass das gelbe Edelmetall in Zeiten wirtschaftlicher und politischer Unsicherheit seinen Status als ultimativer Wertspeicher eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Die Rallye nimmt kein Ende

Im gestrigen New Yorker Handel kletterte der Goldpreis bereits von 5.082 auf 5.180 Dollar pro Unze. Doch damit nicht genug: In den frühen Morgenstunden setzte sich die Aufwärtsbewegung im asiatischen Handel fort. Shanghai und Hongkong trieben den Preis weitere 173 Dollar nach oben – ein Tagesgewinn, von dem Aktienanleger nur träumen können. Auf Eurobasis bedeutet dies einen neuen Rekordstand von 140.967 Euro pro Kilogramm, verglichen mit 137.564 Euro am Vortag.

Die Gründe für diese beispiellose Hausse liegen auf der Hand, auch wenn sie von den Mainstream-Medien gerne verschwiegen werden. Die desaströse Geldpolitik der Zentralbanken, allen voran die Wiederaufnahme der Anleihekäufe durch die Federal Reserve, hat das Vertrauen in Papierwährungen nachhaltig erschüttert. Hinzu kommt die unfassbare Entscheidung der deutschen Politik vom März 2025, das Land mit zusätzlichen 1.700 Milliarden Euro zu verschulden – eine Hypothek, die kommende Generationen noch bitter bezahlen werden.

BRICS-Staaten und US-Behörden als heimliche Treiber

Besonders bemerkenswert sind die massiven Goldkäufe der BRICS-Staaten sowie mutmaßlich auch der US-Behörden. Diese strategischen Aufkäufe überlagern derzeit alle fundamentalen Bewertungsmodelle und machen eine präzise Kalkulation des fairen Goldwertes nahezu unmöglich. Der errechnete faire Wert liegt aktuell bei 3.200 Dollar pro Unze – der tatsächliche Marktpreis liegt jedoch mehr als 2.000 Dollar darüber. Ein deutliches Zeichen dafür, dass institutionelle Großanleger dem Papiergeld längst den Rücken gekehrt haben.

Silber und andere Edelmetalle im Aufwind

Auch Silber zeigt sich von seiner besten Seite und notiert aktuell bei beeindruckenden 115,16 Dollar pro Unze – ein Plus von fast sechs Dollar gegenüber dem Vortag. Platin verbessert sich leicht auf 2.681 Dollar, während Palladium mit 1.935 Dollar etwas nachgibt. Die Botschaft ist eindeutig: Edelmetalle als Anlageklasse erleben einen historischen Boom, der seinesgleichen sucht.

Goldminenaktien profitieren

Die nordamerikanischen Goldminenaktien entwickeln sich entsprechend freundlich. Der Xau-Index legte um 1,0 Prozent auf 440,6 Punkte zu. Besonders hervorzuheben sind die Kursgewinne bei Lundin mit 4,0 Prozent und G Mining mit 3,6 Prozent. Bei den kleineren Werten kam es teilweise zu regelrechten Kursexplosionen: International Tower Hill schoss um 16,4 Prozent nach oben, Novagold um 11,5 Prozent und First Mining um 11,3 Prozent.

Auch der australische Markt zeigt sich heute Morgen in freundlicher Verfassung. Focus Mining legte um 7,0 Prozent zu, Ora Banda um 4,4 Prozent und St Barbara um 4,1 Prozent. Bei den Explorationswerten sticht Tanami mit einem Plus von 14,6 Prozent besonders hervor.

Die Zeichen stehen auf Sturm

Was bedeutet dieser historische Goldpreisanstieg für den durchschnittlichen deutschen Sparer? Nichts Geringeres als eine unmissverständliche Warnung. Während die Politik weiterhin Schulden anhäuft und die Kaufkraft des Euro systematisch zerstört wird, flüchten kluge Anleger in reale Werte. Die Entscheidung der EnBW, aus zwei Offshore-Windparks auszusteigen und dabei 1,2 Milliarden Euro abzuschreiben, weil nicht genügend staatliche Förderung geflossen ist, zeigt exemplarisch das Scheitern der grünen Energiewende. Gleichzeitig plant die EU bis 2050 neue Windparks mit bis zu 300 Gigawatt Leistung – ein Vorhaben, das angesichts der bisherigen Entwicklung von 24,4 auf lediglich 34,3 Gigawatt zwischen 2020 und 2025 als Scheitern mit Ansage bezeichnet werden muss.

In der aktuellen Übertreibungsphase mit Gold über 5.000 Dollar und Silber über 100 Dollar sind Gewinnmitnahmen durchaus gerechtfertigt, um das Depot auszubalancieren. Dennoch bleibt die grundsätzliche Empfehlung bestehen, im aktuellen geldpolitischen und politischen Umfeld in Gold, Silber, Platin und Edelmetallaktien investiert zu bleiben.

Fazit: Physische Edelmetalle als Anker der Stabilität

Die aktuelle Entwicklung bestätigt einmal mehr, was konservative Anleger seit Jahren predigen: Physische Edelmetalle gehören als unverzichtbarer Bestandteil in jedes gut diversifizierte Portfolio. Sie bieten Schutz vor Inflation, Währungsverfall und politischen Fehlentscheidungen – drei Faktoren, die in Deutschland derzeit leider in Hülle und Fülle vorhanden sind. Wer sein Vermögen langfristig sichern möchte, kommt an Gold und Silber nicht vorbei.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist selbst für seine Investitionsentscheidungen verantwortlich und sollte vor einer Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen oder einen qualifizierten Finanzberater konsultieren. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.

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