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Kettner Edelmetalle
01.04.2026
16:43 Uhr

Große Koalition im freien Fall: Nur noch 15 Prozent der Deutschen zufrieden mit Merz-Regierung

Die Zahlen sind verheerend – und sie sprechen eine unmissverständliche Sprache. Laut dem jüngsten „Deutschlandtrend" der ARD, erhoben von Infratest unter 1.316 Wahlberechtigten, befindet sich die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD in einem dramatischen Abwärtsstrudel. Gerade einmal 15 Prozent der Befragten zeigen sich mit der Arbeit der Bundesregierung zufrieden oder sehr zufrieden. Das entspricht einem Rückgang von satten zehn Prozentpunkten. Auf der anderen Seite stehen 84 Prozent, die weniger oder gar nicht zufrieden sind. Man muss sich diese Zahl auf der Zunge zergehen lassen: Mehr als vier von fünf Bürgern haben das Vertrauen in diese Regierung verloren.

Union und SPD im Sinkflug – AfD auf dem Vormarsch

Würde am kommenden Sonntag gewählt, käme die Union nur noch auf 26 Prozent – zwei Prozentpunkte weniger als noch Anfang März. Die SPD stürzt gar auf 12 Prozent ab, ebenfalls ein Minus von zwei Punkten. Es handele sich dabei um den niedrigsten Wert der Sozialdemokraten seit August 2019. Wer sich noch an die damalige Existenzkrise der Partei erinnert, weiß, was diese Zahl bedeutet.

Die eigentliche Sensation aber findet sich an anderer Stelle: Die AfD klettert auf 25 Prozent und liegt damit nur noch einen einzigen Prozentpunkt hinter der Union. Ein Ergebnis, das vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen wäre und das die tektonischen Verschiebungen in der deutschen Parteienlandschaft eindrucksvoll dokumentiert. Die Grünen verbessern sich leicht auf 14 Prozent, die Linke auf 10 Prozent. FDP und BSW dümpeln bei jeweils drei Prozent – weit unter der Mandatsschwelle und damit politisch bedeutungslos.

Friedrich Merz: Vom Hoffnungsträger zum Enttäuschungskanzler?

Besonders bitter dürften die Zahlen für Bundeskanzler Friedrich Merz ausfallen. Nur noch 21 Prozent der Befragten sind mit seiner Arbeit zufrieden – ein Minus von acht Prozentpunkten. 76 Prozent hingegen zeigen sich unzufrieden. Man erinnere sich: Merz war angetreten mit dem Versprechen, Deutschland wieder auf Kurs zu bringen, keine neuen Schulden zu machen und die Wirtschaft zu stärken. Stattdessen wurde ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen beschlossen, das kommende Generationen mit Zinszahlungen belasten wird. Die Inflation bleibt hoch, die Bürokratie wuchert weiter, und von einer echten Wirtschaftswende ist weit und breit nichts zu sehen.

War es das also schon mit der konservativen Erneuerung, die so viele Wähler erhofft hatten? Die Zahlen legen nahe, dass die Bürger dieses Landes die Geduld verlieren – und zwar rasant.

Klingbeil im Sturzflug, Pistorius hält sich

Noch dramatischer gestaltet sich die Lage für Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil. Sein Zufriedenheitswert sackte auf magere 18 Prozent ab – ein Einbruch um 15 Prozentpunkte. 67 Prozent sind mit seiner Arbeit unzufrieden. Für einen Mann, der die Finanzen des Landes verantwortet, ist das ein vernichtendes Urteil. Offenbar haben die Bürger erkannt, dass auch unter neuer Führung die alte SPD-Politik des Geldausgebens fortgesetzt wird.

Einzig Verteidigungsminister Boris Pistorius kann sich mit 49 Prozent Zufriedenheit noch einigermaßen behaupten, wenngleich auch er sechs Punkte einbüßte. In Zeiten, in denen der Ukraine-Krieg andauert und die geopolitische Lage im Nahen Osten eskaliert, scheint zumindest sein Ressort noch eine gewisse Anerkennung zu genießen. Außenminister Johann Wadephul kommt auf 30 Prozent Zufriedenheit, wobei erschreckende 28 Prozent der Befragten ihn nicht einmal kennen.

Söder, Reiche, Bas – ein Kabinett der Unbekannten und Unbeliebten

CSU-Chef Markus Söder, der sich gerne als starker Mann der Union inszeniert, erreicht nur noch 27 Prozent Zufriedenheit – ein Minus von sechs Punkten seit Januar. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche liegt bei bescheidenen 12 Prozent, wobei ein Drittel der Befragten sie schlicht nicht kennt. Arbeitsministerin Bärbel Bas kommt auf 15 Prozent, auch hier kennen 28 Prozent sie nicht. Ein Kabinett, das zwischen Unbekanntheit und Unbeliebtheit changiert – das ist die bittere Realität der Großen Koalition im Frühjahr 2026.

Die Botschaft der Bürger ist unmissverständlich

Was diese Umfrage offenbart, ist weit mehr als eine momentane Stimmungsschwankung. Es ist der Ausdruck einer tiefen Vertrauenskrise zwischen Regierung und Regierten. Die Menschen in diesem Land spüren tagtäglich, dass die Politik ihre Probleme nicht löst – ob es die galoppierende Inflation ist, die zunehmende Kriminalität auf den Straßen, die unkontrollierte Migration oder die erdrückende Steuerlast. Statt echter Reformen gibt es Symbolpolitik und Schuldenorgien.

Dass die AfD mittlerweile fast gleichauf mit der Union liegt, sollte den etablierten Parteien als Weckruf dienen. Doch die Erfahrung lehrt: Statt die berechtigten Sorgen der Bürger ernst zu nehmen, wird man vermutlich wieder reflexhaft auf Ausgrenzung und moralische Belehrung setzen. Eine Strategie, die offensichtlich gescheitert ist – die Zahlen beweisen es schwarz auf weiß.

In Zeiten wie diesen, in denen das Vertrauen in politische Institutionen und die Stabilität der Währung erodiert, besinnen sich immer mehr Menschen auf bewährte Werte der Vermögenssicherung. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben über Jahrtausende hinweg ihren Wert behalten – unabhängig davon, welche Regierung gerade an der Macht war und wie viele Schulden sie aufgetürmt hat. Als Beimischung in einem breit gestreuten Portfolio können sie einen wichtigen Beitrag zur Absicherung des eigenen Vermögens leisten.

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