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30.11.2025
09:52 Uhr

Grüne im Kriegsrausch: Taurus für Ukraine, Sanktionen für Israel – Die gefährliche Doppelmoral der einstigen "Friedenspartei"

Was sich am Wochenende auf dem Bundesparteitag der Grünen in Hannover abspielte, lässt selbst hartgesottene Beobachter fassungslos zurück. Die einstige Friedenspartei, geboren aus der Anti-Atomkraft- und Friedensbewegung der 1980er Jahre, hat sich endgültig zur Speerspitze der deutschen Kriegstreiberei entwickelt. Während man einerseits die Lieferung hochmoderner Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine fordert, verschärft man gleichzeitig den Kurs gegen Israel – den einzigen demokratischen Staat im Nahen Osten.

Die Metamorphose zur Kriegspartei

Es grenzt an historische Ironie, dass ausgerechnet jene Partei, die einst mit Blumen im Haar gegen NATO-Doppelbeschluss und Pershing-Raketen demonstrierte, nun vehement für die Eskalation eines Krieges eintritt. Der verabschiedete Leitantrag liest sich wie ein Manifest der militärischen Aufrüstung: Deutschland solle der Ukraine "alle nötigen Systeme liefern" – explizit auch die hochumstrittenen Taurus-Marschflugkörper, deren Reichweite theoretisch bis nach Moskau reichen könnte.

Besonders perfide erscheint dabei die Forderung nach verpflichtenden Musterungen für junge Männer. Während die grüne Parteielite in ihren gut geheizten Altbauwohnungen in Berlin-Prenzlauer Berg oder München-Schwabing sitzt, sollen die Söhne der Arbeiterklasse für ihre ideologischen Hirngespinste den Kopf hinhalten. Eine Wehrpflicht lehnt man freilich ab – man setzt auf "Freiwilligkeit". Als ob sich die verwöhnte Grüne Jugend freiwillig an die Front melden würde!

Der antisemitische Elefant im Raum

Noch verstörender als die Kriegsrhetorik gegen Russland ist jedoch die unverhohlen anti-israelische Haltung der Partei. Während auf deutschen Straßen fast täglich Menschen von islamistischen Gewalttätern mit Messern attackiert werden, während Hamas-Sympathisanten ungestraft durch unsere Städte marschieren, richtet sich der Zorn der Grünen ausgerechnet gegen den jüdischen Staat.

"Falls Israel seine völkerrechtlichen Verpflichtungen weiterhin nicht erfüllt"

– so drohen die Grünen allen Ernstes mit einer Teilaufkündigung des EU-Assoziierungsabkommens. Man fordert Sanktionen gegen israelische Siedler und Minister, während man gleichzeitig die Anerkennung eines "Palästinenserstaates" vorantreibt. Ein Staat, der von Terrororganisationen dominiert würde, die offen die Vernichtung Israels propagieren.

Die Heuchelei kennt keine Grenzen

Diese Doppelmoral ist nicht nur moralisch verwerflich, sie ist brandgefährlich. Während man einerseits Milliarden in ein korruptes ukrainisches System pumpen will – ein System, das selbst nach westlichen Maßstäben als eines der korruptesten der Welt gilt –, verurteilt man andererseits Israels legitime Selbstverteidigung gegen Terroristen.

Die Grünen werfen Bundeskanzler Friedrich Merz vor, sich hinter "Worthülsen" zu verstecken. Dabei sind sie es selbst, die mit ihrer ideologischen Verblendung Deutschland in einen Strudel aus Krieg und Antisemitismus zu ziehen drohen. Ihre Kritik an Donald Trumps Friedensbemühungen als "Versuch, die Ukraine zu unterwerfen" offenbart, dass es ihnen gar nicht um Frieden geht, sondern um die Fortsetzung eines Stellvertreterkrieges auf Kosten unzähliger Menschenleben.

Ein weiteres Sanktionspaket – der Weg in den Abgrund

Als wäre die bisherige Sanktionspolitik nicht schon desaströs genug für die deutsche Wirtschaft, fordern die Grünen nun ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland. Während unsere Energiepreise explodieren, Unternehmen reihenweise ins Ausland abwandern und die Deindustrialisierung Deutschlands in vollem Gange ist, gießen die Grünen weiter Öl ins Feuer.

Es ist höchste Zeit, dass die Bürger dieses Landes erkennen, welches gefährliche Spiel hier getrieben wird. Die Grünen haben sich von einer Umweltpartei zu einer Kriegspartei entwickelt, die Deutschland in militärische Abenteuer verstricken will, während sie gleichzeitig antisemitische Ressentiments bedient. Dass diese Partei immer noch zweistellige Umfragewerte erreicht, kann nur mit der medialen Dauerberieselung und der Verblendung eines Teils der Bevölkerung erklärt werden.

Deutschland braucht keine Kriegstreiber, sondern eine Politik der Vernunft. Eine Politik, die deutsche Interessen in den Vordergrund stellt, statt sich in fremde Konflikte zu verstricken. Eine Politik, die zu unseren israelischen Freunden steht, statt sich mit Terrorunterstützern gemein zu macht. Die Grünen haben bewiesen, dass sie für all das nicht stehen – es wird Zeit, dass die Wähler die Konsequenzen ziehen.

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