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Kettner Edelmetalle
10.03.2026
10:45 Uhr

Hamas-Terrorist auf Zypern geschnappt: Waffenbeschaffer lebte unbehelligt in Berlin

Es ist eine Nachricht, die fassungslos macht – und zugleich ein erschreckendes Schlaglicht auf die Sicherheitslage in Deutschland wirft. Die Bundesanwaltschaft hat einen mutmaßlichen Hamas-Angehörigen festnehmen lassen, der scharfe Munition für geplante Terroranschläge auf jüdische und israelische Einrichtungen in Europa beschafft haben soll. Der Mann lebte in Berlin. Mitten unter uns.

Festnahme am Flughafen Larnaka

Der im Libanon geborene Kamel M. wurde am vergangenen Freitagabend von zypriotischen Grenzbeamten am Flughafen Larnaka bei seiner Einreise aus dem Libanon festgesetzt. Laut Mitteilung der Karlsruher Behörde soll er einem bereits im Herbst verhafteten Komplizen 300 Stück scharfe Munition geliefert haben. Dreihundert Schuss. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Ein mutmaßlicher Islamist pendelt offenbar zwischen dem Libanon und Europa, unterhält eine Wohnung in der deutschen Hauptstadt – und niemand schöpft Verdacht, bis er zufällig an einem zypriotischen Flughafen auffällt.

Das Bundeskriminalamt durchsuchte im Zuge der Festnahme seine Berliner Wohnung. Nach seiner Überstellung nach Deutschland soll Kamel M. dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden, der über die Untersuchungshaft zu entscheiden hat.

Eine beunruhigende Serie von Festnahmen

Der Fall reiht sich ein in eine mittlerweile erschreckend lange Kette von Festnahmen mutmaßlicher Hamas-Mitglieder auf deutschem Boden. In den vergangenen Monaten häuften sich die Zugriffe der Ermittlungsbehörden. Die Bundesanwaltschaft geht davon aus, dass die beschafften Waffen für Mordanschläge auf israelische oder jüdische Einrichtungen in Deutschland und weiteren europäischen Ländern bestimmt gewesen seien. Das Netzwerk, so scheint es, reicht weit – und es operierte offenbar über Monate, wenn nicht Jahre, weitgehend ungestört.

Wie ist es möglich, dass sich mutmaßliche Terroristen derart unbehelligt in Deutschland bewegen können? Dass sie Wohnungen unterhalten, Munition beschaffen und Anschlagspläne schmieden – während die Politik sich in endlosen Debatten über Gendersternchen und Klimaneutralität verliert? Die Frage ist nicht rhetorisch gemeint. Sie verlangt nach einer ehrlichen Antwort.

Sicherheitspolitisches Versagen mit Ansage

Deutschland hat ein massives Sicherheitsproblem. Das ist keine Übertreibung, das ist schlichte Realität. Die Kriminalitätsstatistiken sprechen eine unmissverständliche Sprache, die Messerattacken häufen sich, und nun zeigt sich einmal mehr, dass islamistische Terrornetzwerke mitten in unseren Städten operieren. Berlin, die Hauptstadt, die sich so gerne als weltoffen und tolerant inszeniert, dient offenbar auch als logistische Drehscheibe für Hamas-Terroristen.

Man darf gespannt sein, ob die neue Große Koalition unter Bundeskanzler Friedrich Merz hier endlich die Konsequenzen zieht, die seit Jahren überfällig sind. Strengere Grenzkontrollen, eine konsequentere Überwachung islamistischer Netzwerke und vor allem: ein Ende der naiven Willkommenskultur, die es Personen wie Kamel M. ermöglicht hat, sich in aller Seelenruhe in Berlin niederzulassen.

Die Sicherheit der Bürger – und ganz besonders der jüdischen Gemeinden in Deutschland – muss oberste Priorität haben. Alles andere wäre ein Armutszeugnis für einen Staat, der sich gerne als Lehre aus der Geschichte versteht. Denn wer jüdisches Leben in Deutschland nicht schützen kann oder will, der hat aus der Vergangenheit nichts gelernt. Gar nichts.

Es ist höchste Zeit, dass Deutschland seine innere Sicherheit wieder ernst nimmt – nicht nur in Sonntagsreden, sondern in konkretem Handeln. Das ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern entspricht dem Empfinden eines Großteils der deutschen Bevölkerung.

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