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28.08.2025
09:18 Uhr

Iris Berben rechnet mit der Linken ab: "Ein solcher Unsinn beleidigt meinen Verstand"

Die Grande Dame des deutschen Films hat genug. In einem bemerkenswert offenen Interview liest Iris Berben der politischen Linken die Leviten - und das mit einer Schärfe, die aufhorchen lässt. Die 75-jährige Schauspielerin, die sich selbst weiterhin als links bezeichnet, wirft ihrer eigenen politischen Heimat fundamentales Versagen vor.

Realitätsverlust einer ganzen politischen Bewegung

Was Berben der Linken vorwirft, liest sich wie eine Generalabrechnung mit dem Zeitgeist: Die Vernachlässigung echter Probleme zugunsten ideologischer Spielereien. Während Menschen sich Sorgen um bezahlbaren Wohnraum machen, während Ausbildungsplätze fehlen und die Infrastruktur verfällt, habe sich die Linke in Nebenschauplätzen verloren. Diese Kritik trifft ins Mark einer politischen Bewegung, die offenbar den Kontakt zur Lebensrealität der Bürger verloren hat.

Besonders pikant: Berben spricht aus, was viele denken, aber kaum jemand in der Kulturszene zu sagen wagt. Die Menschen seien wütend auf diese Linke - und das zu Recht. Wenn selbst eine Ikone wie Iris Berben, die ihr Leben lang für progressive Werte einstand, derart deutliche Worte findet, sollte das ein Weckruf sein.

Gender-Gaga und Bevormundung

Mit erfrischender Klarheit nimmt die Schauspielerin auch die Gender-Debatte aufs Korn. "Ein solcher Unsinn beleidigt mein Sprachgefühl. Und auch meinen Verstand", so ihre vernichtende Bilanz zur gendersensiblen Sprache. Eine Frau, die ein Leben lang mit Sprache arbeitet, weiß wovon sie spricht. Während selbsternannte Sprachpolizisten den Menschen vorschreiben wollen, wie sie zu reden haben, zeigt Berben, dass echter Fortschritt anders aussieht.

"Was immer Freude mache - gutes Essen, Reisen, Humor, ein vielleicht unangebrachter Flirt -, werde moralisch geahndet."

Diese Genuss-Feindlichkeit, die Berben anprangert, ist symptomatisch für eine Bewegung, die sich in moralischer Selbstüberhöhung verloren hat. Statt Lebensfreude predigt man Verzicht, statt Freiheit Bevormundung. Kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen von dieser lustfeindlichen Ideologie abwenden.

Der Antisemitismus der "Guten"

Am schärfsten wird Berben beim Thema Antisemitismus in linken Kreisen. Ihre Worte könnten deutlicher nicht sein: Die Antisemiten seien "wieder aus ihren Löchern gekrochen und vermehren sich, leider und absurderweise auf der linken Seite des politischen Spektrums." Diese schonungslose Analyse trifft einen wunden Punkt, den viele lieber totschweigen würden.

Gerade nach den jüngsten Eskalationen im Nahost-Konflikt zeigt sich, wie recht Berben hat. Während Israel sich gegen Angriffe verteidigen muss, solidarisieren sich Teile der deutschen Linken mit dessen Feinden. Der "böse Stachel", von dem Berben spricht, sitzt tief - und er schmerzt umso mehr, als er von Menschen kommt, die sich selbst als moralisch überlegen betrachten.

Eine Abrechnung zur rechten Zeit

Berbens Kritik kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Deutschland dringend eine ehrliche Debatte über den Zustand seiner politischen Kultur braucht. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz steht vor gewaltigen Herausforderungen: explodierende Kriminalität, marode Infrastruktur, eine Wirtschaft im Würgegriff ideologischer Experimente.

Dass ausgerechnet eine Künstlerin vom Format Iris Berbens den Finger in die Wunde legt, zeigt: Der Wind dreht sich. Die Menschen haben genug von Bevormundung und ideologischen Experimenten. Sie wollen pragmatische Lösungen für echte Probleme, keine Sprachpolizei und moralische Belehrungen.

Berbens mutige Worte könnten der Anfang einer überfälligen Kurskorrektur sein. Wenn selbst überzeugte Linke erkennen, dass ihre Bewegung auf dem Holzweg ist, besteht vielleicht noch Hoffnung. Hoffnung darauf, dass sich die Politik wieder den wirklichen Sorgen der Menschen zuwendet, statt sich in ideologischen Grabenkämpfen zu verlieren. Die Bürger haben es verdient - und sie werden es bei den nächsten Wahlen einfordern.

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