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30.04.2026
12:28 Uhr

Julia Ruhs schlägt zurück: Wie der BR den Mut hat, den der NDR vermissen ließ

Sie war abserviert worden, kaltgestellt, wegmoderiert. Doch Julia Ruhs ist zurück – und zwar mit einem Paukenschlag, der dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk einen Spiegel vorhält, in den er eigentlich gar nicht schauen will. Mit ihrer neuen Ausgabe von „Klar", diesmal produziert vom Bayerischen Rundfunk, widmet sich die Journalistin einem Thema, vor dem ihre Kollegen routiniert die Augen verschließen: dem Islamismus in Deutschland und der Frage, wo dessen Vertreter unsere Gesellschaft bereits unterwandert hätten.

Eine Rückkehr mit Sprengkraft

Es war keine Selbstverständlichkeit, dass Ruhs überhaupt wieder vor die Kamera dürfe. Vor einem Jahr hatte sie es gewagt, in einem Beitrag mit dem Titel „Migration: was falsch läuft" die durch Zuwanderung verursachten Gewalttaten beim Namen zu nennen. Das Resultat war eine Welle der Empörung – nicht etwa beim Publikum, sondern bei den eigenen Kollegen im NDR. Man schob ihr vermeintliche qualitative Mängel vor und ersetzte sie durch die ehemalige Bild-Chefredakteurin Tanit Koch, die in ihrer Premiere zum Thema „Zielscheibe Polizei" das Kunststück fertigbrachte, sämtliche heiklen Begriffe – Migration, Muslime, Islam, Zuwanderung – elegant zu umfahren. Selbst das Wort Islamismus tauchte nicht auf; es wurde unter dem Etikett „ausländische Ideologien" verbucht.

Was der BR sich traut, was der NDR verschweigt

Ruhs dagegen widmete dem Islamismus eine ganze Sendung. 30 Minuten, die zwar nicht alle Facetten ausleuchten konnten, aber endlich Ross und Reiter benennen. Bereits zu Beginn musste sie pflichtschuldig betonen, dass diese Folge nicht den Islam als Religion betrachte, sondern dessen extremistische Auslegung. Eine sprachliche Schutzweste, die im heutigen Mediendeutschland offenbar unverzichtbar geworden sei.

Der Film beginnt und endet mit dem islamistischen Anschlag auf eine Verdi-Demonstration am 13. Februar 2025 in München. Ein Afghane war damals mit seinem Auto in eine Menschenmenge gefahren, zwei Menschen starben, 43 wurden verletzt. Bezeichnend: Die beiden Todesopfer waren eine Muslimin und ihr Kind. Eine bittere Pointe, die zeigt, dass der Islamismus eben nicht nur eine Bedrohung für die deutsche Mehrheitsgesellschaft darstelle, sondern auch für jene Migranten, die sich integriert haben und friedlich in Deutschland leben wollen.

Erschütternde Szenen aus Berlin-Neukölln

Besonders verstörend wirkten Szenen aus Berlin-Neukölln, wo der Syrer Sami Alkomi von der NGO Demokratielotsen e.V. Passanten muslimischen Glaubens befragt, ob für sie die Scharia oder deutsche Gesetze gälten. Die Antworten ließen einem den Atem stocken. Einer erklärte unverblümt: „Ich folge meiner Religion, Deutschland interessiert mich da nicht." Auf die Frage nach unverheirateten Paaren folgte ein Vortrag über Steinigungen und Peitschenhiebe. Ein anderer Mann erklärte, der Bruder müsse seine eigene Schwester töten, wenn sie die muslimische Gemeinschaft entehre. Auf den Einwand „Wir sind in Deutschland" folgte die unmissverständliche Antwort: „Ja, ich schwöre bei Gott."

Das sind keine Szenen aus einem fernen Krisengebiet, sondern Aussagen von Menschen, die mitten unter uns leben – in der Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland. Wer angesichts solcher Bilder noch von einem „Generalverdacht" oder „Fremdenfeindlichkeit" der Kritiker spricht, der hat den Schuss schlichtweg nicht gehört.

Eine Frau, ein Schariarichter und das Versagen des Rechtsstaats

Ebenso verstörend wirkt die Geschichte einer Muslimin, die online einen radikalen Muslim heiratete, von diesem brutal misshandelt wurde und sich scheiden lassen wollte. Ein Schariarichter – mitten in Deutschland, wohlgemerkt – meinte, sie müsse sich ihrem Mann fügen. Als sie schließlich Anzeige erstattete, drohte ihr Ehemann mit „fürchterlichen" Konsequenzen. Der Mann hätte längst abgeschoben sein müssen, doch er ist – wer hätte es gedacht – natürlich noch immer in Deutschland. Ein Sinnbild dafür, wie sehr unser Staat bei der Durchsetzung seiner eigenen Gesetze versage.

Terror-Accessoires im freien Verkauf

Wer durch Neukölln spaziert, kann eine Halskette mit einem Palästina-Umriss ohne Israel und einer Patrone als Anhänger erwerben. Oder einen Schal, auf dem die Silhouetten dreier Männer an Gleitschirmen prangen – eine offenkundige Verherrlichung des Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023. Solche Symbole islamistischer Gewaltverherrlichung werden in deutschen Großstädten frei verkauft, während die Politik weiter von „Vielfalt" und „Buntheit" schwadroniert.

Die nüchternen Zahlen sprechen Bände

Mindestens fünf bis sechs Millionen Muslime leben mittlerweile in Deutschland. Der Anteil derjenigen, die offen für „islamismusaffine Ideologien" seien, ist laut den im Beitrag zitierten Zahlen von 20 Prozent im Jahr 2021 auf 30 Prozent im Jahr 2025 gestiegen. Das ist ein Anstieg um fünfzig Prozent in nur vier Jahren. Vor allem unter den Muslimen unter 40 Jahren wachse die Bereitschaft zur Radikalisierung. Die Islamismus-Expertin Gülden Hennemann brachte es im Film auf den Punkt: „Der Terrorist fällt nicht vom Himmel, die Entwicklung fängt viel früher an."

Eine Debatte, die Deutschland längst überfällig führt

Was Ruhs liefert, ist kein perfektes Stück Fernsehjournalismus. Manche Themen werden nur angerissen, andere – etwa die Rolle radikaler Prediger, der TikTok-Islamisten oder der „legalistischen" Islamisten, denen deutsche Politiker mit erschreckender Regelmäßigkeit die Tür öffnen – hätten eine eigene Sendung verdient. Doch sie wagt sich überhaupt an das Thema heran, und das ist im heutigen öffentlich-rechtlichen Klima bereits eine Tat, die Mut erfordert.

Wie Ruhs am Ende ihrer Reportage feststellt, beginne die Gefahr durch Islamisten nicht erst mit Gewalttaten, sondern bereits dann, wenn sich ihre Ideologie schrittweise in der Gesellschaft verbreite und demokratische Werte untergrabe. Ein schleichender Prozess, der unsere Gesellschaft destabilisieren könne. Schöner kann man es kaum formulieren.

Die Lehre aus alldem

Wer hätte vor zehn Jahren gedacht, dass es in einem westeuropäischen Rechtsstaat einer journalistischen Heldentat gleichkomme, einfach nur das auszusprechen, was Millionen Bürger längst wahrnehmen? Dass Schariarichter in Berliner Hinterhöfen Recht sprechen, dass Polizei und Justiz vielfach kapitulieren, dass die Islamisten Stadtteile übernehmen – all das gehört zur deutschen Realität des Jahres 2025. Eine Realität, die jahrelang verharmlost, schöngeredet und unter Teppichen verschiedenster Couleur versteckt wurde. Es wird höchste Zeit, dass auch die deutsche Politik das Kind beim Namen nennt – und zwar bevor uns die Folgen jahrzehntelanger Naivität endgültig um die Ohren fliegen.

Dass es ausgerechnet der Bayerische Rundfunk ist, der diesen Mut aufbringt, während der NDR sich in vorauseilendem Gehorsam selbst zensiert, sagt einiges über den Zustand unseres Rundfunksystems aus. Vielleicht sollte man darüber nachdenken, welche Anstalt eigentlich die jährlichen Milliarden an Zwangsbeiträgen verdient – und welche nicht. Eine Diskussion, die fast so überfällig ist wie jene über den Islamismus selbst.

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