
Kaufland macht Kasse mit Kinderverschleierung: Wenn der Marktplatz zum Basar wird
Es ist schon bemerkenswert, wie schnell sich deutsche Handelsunternehmen an neue Zielgruppen anpassen. Nachdem der Otto-Versand nach kritischen Berichten stillschweigend islamische Kinderverschleierungen aus seinem Sortiment entfernte, zeigt sich nun: Bei Kaufland läuft das Geschäft mit der religiösen Indoktrination von Kindern munter weiter. Auf dem digitalen Marktplatz des Unternehmens finden sich nicht nur Vollverschleierungen für Mädchen im Vorschulalter, sondern gleich ein ganzes Arsenal an Produkten, die den Hijab als fröhliche Normalität inszenieren.
Vom Supermarkt zum Scharia-Shop?
Was sich da auf der Kaufland-Plattform tummelt, liest sich wie das Sortiment eines fundamentalistischen Buchladens: "Kinder-Gebetskleider" für 10- bis 13-Jährige, komplett mit rosa Vollverschleierung und dem lächelnden Gesicht eines Mädchens, das offenbar seine Kindheit gegen religiöse Vorschriften eingetauscht hat. Der Titel "Abaya Muslim – langer Hijab Tesettür Namaz Elbisesi" klingt mehr nach Koranschule als nach Kinderzimmer.
Doch damit nicht genug. Das wahre Übel offenbart sich im Kinderbuchsortiment, wo die Gehirnwäsche bereits im Bilderbuchalter beginnt. "Mein Hijab und ich" erzählt die rührende Geschichte eines Mädchens, das sich durch das Tragen des Kopftuchs "besonders" fühlt. Natürlich tauchen auch Mutter, Schwestern und Lehrerin auf – alle brav verhüllt, versteht sich. Die Botschaft ist so subtil wie ein Vorschlaghammer: Ohne Kopftuch bist du nichts.
Die schleichende Normalisierung religiöser Zwänge
Besonders perfide ist das Buch "Welche Farbe hat mein Hijab?", das muslimische Frauen in verschiedenen Berufen zeigt – von der Ärztin bis zur Künstlerin. Die gemeinsame Klammer? Alle tragen selbstverständlich Hijab. So wird kleinen Mädchen suggeriert, dass beruflicher Erfolg und Kopftuch untrennbar zusammengehören. Eine Politikerin ohne Verschleierung? Undenkbar! Eine Ärztin mit offenen Haaren? Blasphemie!
Den Vogel schießt jedoch "My Mum's Hijab" ab, ein Machwerk in Gedichtform, das erklärt, warum Mütter sich verhüllen müssen. Die Geschichte beginnt – wie könnte es anders sein – in der Schule, wo neugierige Mitschüler Fragen stellen. Die brave Tochter klärt ihre Klassenkameraden auf und vermittelt dabei gleich die "richtigen" islamischen Werte. Der Hijab wird nicht als das dargestellt, was er ist – ein Symbol patriarchaler Unterdrückung –, sondern als liebevolle Selbstverständlichkeit verklärt.
Die Mitschuld des deutschen Handels
Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen: Während in Deutschland über Gleichberechtigung und Frauenrechte diskutiert wird, verkaufen große Handelskonzerne munter Produkte, die kleine Mädchen auf ein Leben in religiöser Unmündigkeit vorbereiten. Kaufland mag sich hinter dem Argument verstecken, man stelle nur die Plattform zur Verfügung, während Drittanbieter die eigentlichen Verkäufer seien. Doch wer Zahlungsabwicklung und Marketing übernimmt, trägt auch Verantwortung für das, was auf seiner Plattform feilgeboten wird.
Es ist ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft, dass solche Produkte überhaupt eine Nachfrage finden. Noch beschämender ist es, dass deutsche Unternehmen bereitwillig als Steigbügelhalter für die Islamisierung unserer Kinder fungieren. Wo sind eigentlich all die Feministinnen, die sonst bei jedem vermeintlich sexistischen Werbeplakat Sturm laufen? Wo bleiben die Proteste der Frauenrechtlerinnen, wenn fünfjährige Mädchen in Ganzkörperverschleierung gesteckt werden?
Ein Blick in die düstere Zukunft
Was wir hier erleben, ist nichts anderes als die schleichende Normalisierung mittelalterlicher Praktiken. In zehn Jahren wird sich niemand mehr über verschleierte Grundschülerinnen wundern. Im Gegenteil: Deutsche Frauen ohne Kopftuch könnten dann bereits als Provokation gelten. Die Transformation unserer Gesellschaft läuft auf Hochtouren, und der deutsche Handel macht bereitwillig mit – schließlich lockt das Geschäft mit der wachsenden muslimischen Kundschaft.
Es zeigt sich einmal mehr: Migration ist längst zum lukrativen Geschäftsmodell geworden. Von NGOs über Vermieter bis hin zu Handelsunternehmen – alle wollen ein Stück vom Kuchen abhaben. Dass dabei unsere christlich-abendländischen Werte und die hart erkämpfte Gleichberechtigung der Frauen auf der Strecke bleiben, scheint niemanden zu stören. Hauptsache, die Kasse klingelt.
Zeit für klare Kante
Es wird höchste Zeit, dass wir als Gesellschaft klare Grenzen ziehen. Die Verschleierung von Kindern hat in einem aufgeklärten Land nichts zu suchen. Wer seine Töchter in Stoffgefängnisse steckt, beraubt sie ihrer Kindheit und ihrer Freiheit. Dass deutsche Unternehmen dabei auch noch Beihilfe leisten, ist ein Skandal, der eigentlich einen Aufschrei auslösen müsste.
Doch stattdessen herrscht betretenes Schweigen. Die Politik schaut weg, die Wirtschaft kassiert, und unsere Kinder werden Stück für Stück an eine Parallelgesellschaft verloren, in der mittelalterliche Geschlechterrollen als göttliches Gebot verkauft werden. Wenn wir nicht bald aufwachen und gegensteuern, werden wir in wenigen Jahren in einem Land aufwachen, das wir nicht mehr wiedererkennen.
Die Frage ist nur: Wie viele Kinderhijabs muss Kaufland noch verkaufen, bis auch der letzte Deutsche begreift, wohin die Reise geht? Die Antwort darauf wird zeigen, ob wir als Gesellschaft noch die Kraft haben, unsere Werte zu verteidigen – oder ob wir sie auf dem Altar der politischen Korrektheit und des schnellen Profits opfern.
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