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Kettner Edelmetalle
20.04.2026
16:10 Uhr

Kriminalstatistik 2025: Grüne wollen unbequeme Wahrheiten mit Sozialromantik zudecken

Es ist ein Ritual, das sich mit der Zuverlässigkeit eines Schweizer Uhrwerks wiederholt: Kaum kündigt sich die Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik an, eilen die Grünen an die Mikrofone, um die Debatte schon im Vorfeld zu kanalisieren. Diesmal ist es Irene Mihalic, die vor einer „verkürzten Debatte" warnt. Man könnte fast meinen, verkürzt sei vor allem das Gedächtnis jener Politiker, die seit Jahren die Augen vor den Realitäten verschließen.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt präsentierte am Montag die PKS für das Jahr 2025. Der zentrale Befund, der sich wie ein roter Faden durch die Statistiken der vergangenen Jahre zieht, bleibt unverändert bestehen: Nichtdeutsche Tatverdächtige sind gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil massiv überrepräsentiert. Selbst wenn man ausländerrechtliche Verstöße herausrechnet – also jene Delikte, die per Definition nur von Ausländern begangen werden können –, liegt die Tatverdächtigenbelastungszahl bei Nichtdeutschen rund 2,6-mal so hoch wie bei Deutschen. Das ist kein statistisches Rauschen. Das ist ein Alarmsignal.

Besonders beunruhigend sind die Entwicklungen in den Bereichen schwerer Gewaltkriminalität. Mord und Totschlag stiegen um 6,5 Prozent. Vergewaltigungen und besonders schwere sexuelle Übergriffe nahmen um erschreckende 8,5 Prozent zu. Mehr als 29.000 Messerdelikte wurden registriert – eine Zahl, die man sich auf der Zunge zergehen lassen muss. Und auch die Jugendgewalt legte erneut zu.

Die grüne Nebelkerzen-Strategie

Was die Grünen in dieser Situation aufführen, grenzt an politische Akrobatik der Extraklasse. In einem Papier von Konstantin von Notz und Misbah Khan bestätigen sie die Überrepräsentation von Personen mit Migrationshintergrund unter den Tatverdächtigen ausdrücklich. Täter seien überdurchschnittlich häufig männlich und „deutlich häufiger Personen mit Migrationshintergrund" – diese Entwicklungen seien „sehr ernst zu nehmen", heißt es dort wörtlich. Man erkennt das Problem also an. Doch dann kommt der typisch grüne Dreh.

Statt die naheliegenden Schlüsse zu ziehen, wird das gesamte Arsenal sozialpädagogischer Erklärungsmuster aufgefahren: Armut, Perspektivlosigkeit, Ausgrenzung, individuelle Risikolagen. Die Lösung? Nicht etwa weniger unkontrollierte Migration, sondern – man ahnt es bereits – mehr Staat, mehr Programme, mehr Geld. Schulsozialarbeit, Jugendangebote, Beratungsprogramme für Männer, schnellere Justizverfahren, 14.000 zusätzliche Frauenhausplätze. Die Liste liest sich wie ein Wunschzettel an den Weihnachtsmann, nur dass die Rechnung der Steuerzahler begleichen darf.

Die Schönfärberei der Gesamtstatistik

Natürlich wird auch darauf verwiesen, dass die Gesamtkriminalität um 5,6 Prozent auf rund 5,5 Millionen Fälle gesunken sei. Was dabei gerne unter den Tisch fällt: Dieser Rückgang ist maßgeblich auf die Cannabis-Teillegalisierung zurückzuführen, durch die schlicht weniger Drogendelikte erfasst werden. Man hat also nicht weniger Kriminalität, sondern weniger Kriminalisierung. Ein feiner, aber entscheidender Unterschied. Auch die Gewaltkriminalität ging insgesamt leicht zurück – um 2,3 Prozent. Doch dieser marginale Rückgang kann kaum darüber hinwegtäuschen, dass ausgerechnet die schwersten Delikte deutlich zugenommen haben.

Wann wird endlich Klartext gesprochen?

Es ist bezeichnend für den Zustand der politischen Debatte in Deutschland, dass diejenigen, die auf offensichtliche Zusammenhänge zwischen unkontrollierter Migration und steigender Gewaltkriminalität hinweisen, reflexartig als Vereinfacher abgestempelt werden. Dabei ist es gerade die grüne Strategie, die eine echte Verkürzung darstellt: Man reduziert ein komplexes Sicherheitsproblem auf sozioökonomische Faktoren und blendet kulturelle, integrationspolitische und schlicht quantitative Aspekte der Zuwanderung systematisch aus.

Die Bürger dieses Landes haben ein Recht darauf, sich sicher zu fühlen – in ihren Städten, in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Volksfesten. Dass die zunehmende Gewalt, insbesondere die erschreckende Zahl an Messerattacken, auch eine Folge jahrelanger migrationspolitischer Fehlentscheidungen ist, dürfte mittlerweile nicht nur die Meinung unserer Redaktion sein, sondern die eines Großteils der deutschen Bevölkerung. Es braucht Politiker, die den Mut haben, diese Wahrheit auszusprechen – und entsprechend zu handeln. Statt immer neue Sozialprogramme zu fordern, wäre es an der Zeit, die Ursachen an der Wurzel zu packen: mit einer konsequenten Migrationspolitik, die den Schutz der eigenen Bürger in den Mittelpunkt stellt.

Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz steht hier in der Pflicht. Die Zahlen liegen auf dem Tisch. Die Ausreden sind aufgebraucht. Jetzt muss gehandelt werden.

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