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Kettner Edelmetalle
19.04.2026
10:31 Uhr

Kubas Todeskampf: Wie Trumps Ölblockade eine ganze Insel in die Knie zwingt

Kubas Todeskampf: Wie Trumps Ölblockade eine ganze Insel in die Knie zwingt

Während sich die westliche Welt mit Gender-Debatten und Klimakleber-Aktionen beschäftigt, spielt sich in der Karibik eine humanitäre Katastrophe ab, die an Dramatik kaum zu überbieten ist. Kuba, die einst stolze Karibikinsel, erlebt derzeit seine schwerste Wirtschaftskrise seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion – und drei Nationen schlagen nun lautstark Alarm.

Spanien, Mexiko und Brasilien formieren sich gegen Washington

In einer gemeinsamen Erklärung haben die Regierungen Spaniens, Mexikos und Brasiliens ihre tiefe Besorgnis über die „dramatische Situation" in Kuba zum Ausdruck gebracht. Die drei Staaten fordern einen „aufrichtigen und respektvollen Dialog" im Einklang mit dem Völkerrecht, um eine dauerhafte Lösung für die Krise zu finden. Formuliert wurden diese Appelle am Rande eines Gipfeltreffens in Barcelona, das von Spaniens Premierminister Pedro Sánchez geleitet wurde. Auch der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva und die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum nahmen an dem Treffen teil.

Bemerkenswert ist dabei, was nicht in der Erklärung steht: Die USA werden namentlich nicht erwähnt. Dennoch dürfte jedem Beobachter klar sein, an wen sich die kaum verhüllte Kritik richtet. Es ist die von US-Präsident Donald Trump verhängte Ölblockade, die Kuba den letzten Atemzug zu rauben droht.

Eine Insel am Abgrund

Die Zustände auf Kuba sind erschütternd. Stromausfälle gehören mittlerweile zum Alltag, die Versorgungslage sei angespannt – eine diplomatische Umschreibung für das, was in Wahrheit blanker Mangel an allem Lebensnotwendigen bedeutet. Der öffentliche Nahverkehr funktioniere kaum noch, Benzin werde rationiert, und mehrere Fluggesellschaften hätten ihre Verbindungen nach Kuba wegen der Treibstoffknappheit bereits eingestellt. Was hier in nüchternen Nachrichtensätzen daherkommt, bedeutet für elf Millionen Kubaner schlicht: Hunger, Dunkelheit und Isolation.

Trump setzt die Ölblockade gezielt als Druckmittel gegen die Regierung in Havanna ein. Washington fordere wiederholt wirtschaftliche und politische Reformen. Der US-Präsident habe sogar öffentlich erwogen, die Kontrolle über die Insel zu übernehmen – eine Aussage, die in ihrer imperialen Anmaßung an längst überwunden geglaubte Zeiten erinnert.

Geopolitisches Kräftemessen auf dem Rücken der Bevölkerung

Man muss kein Freund des kubanischen Regimes sein, um zu erkennen, dass hier eine Zivilbevölkerung als Geisel geopolitischer Interessen missbraucht wird. Die Geschichte lehrt uns, dass Wirtschaftsblockaden selten die Machthaber treffen – sie treffen die einfachen Menschen. Die Frauen, die für ihre Kinder kein Essen finden. Die Alten, die in der Hitze ohne Strom ausharren müssen. Die Kranken, denen Medikamente fehlen.

Dass ausgerechnet drei linksgerichtete Regierungen den Vorstoß wagen, überrascht freilich niemanden. Sánchez, Lula und Sheinbaum verbindet nicht nur ideologische Nähe zum kubanischen System, sondern auch ein gemeinsames Interesse daran, den Einfluss der USA in Lateinamerika zurückzudrängen. Der Gipfel in Barcelona diente offiziell auch dem „Schutz demokratischer Werte" – ein Anspruch, der angesichts der demokratischen Defizite in Kuba selbst durchaus ironisch anmutet.

Lehren für Europa und Deutschland

Die Kuba-Krise sollte auch in Berlin aufmerksam verfolgt werden. Sie zeigt einmal mehr, wie verwundbar Nationen sind, die sich in einseitige Abhängigkeiten begeben haben. Kuba war jahrzehntelang von sowjetischem, dann von venezolanischem Öl abhängig – und steht nun vor dem Nichts. Eine Lektion, die auch Deutschland beherzigen sollte, das sich unter der Vorgängerregierung sehenden Auges in eine fatale Energieabhängigkeit manövriert hat.

In Zeiten, in denen Rohstoffe und Energieträger zunehmend als geopolitische Waffen eingesetzt werden, gewinnt die Frage der Vermögenssicherung eine ganz neue Dimension. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrtausende als krisenfester Wertspeicher bewährt – unabhängig von Blockaden, Sanktionen oder dem Wohlwollen fremder Mächte. Wer sein Vermögen breit streut und dabei auf bewährte Sachwerte setzt, ist für die Unwägbarkeiten dieser zunehmend instabilen Weltordnung deutlich besser gerüstet.

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