
Linksextreme Gewalt auf Deutschlands Straßen: Antifa-Sympathisanten randalieren nach Urteil gegen Hammerbanden-Schläger
Was sich in den vergangenen Tagen auf deutschen Straßen abspielte, offenbart einmal mehr die erschreckende Realität des organisierten Linksextremismus in der Bundesrepublik. Nach der Verurteilung des berüchtigten Antifa-Schlägers Simeon „Maja" T. in Budapest kam es bundesweit zu Ausschreitungen, bei denen Pyrotechnik gezündet, Straßensperren errichtet und Konflikte mit der Polizei provoziert wurden. Ein Schauspiel, das man in einem funktionierenden Rechtsstaat eigentlich nicht erwarten sollte.
Das Urteil und seine Folgen
Der aus Jena stammende Linksextremist, der sich als „non-binäre" Person identifiziert, wurde in Ungarn erstinstanzlich wegen schwerer Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung verurteilt. Die sogenannte „Hammerbande" hatte in den vergangenen Jahren sowohl in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt als auch in anderen europäischen Staaten tatsächliche oder vermeintliche Rechtsextremisten mit Hämmern und anderen Waffen brutal angegriffen. Sechs Personen erlitten bei den Attacken in Budapest im Jahr 2023 schwere Verletzungen – T. soll dabei einen Teleskopschlagstock eingesetzt haben.
Doch anstatt die rechtsstaatliche Verurteilung eines Gewalttäters zu akzeptieren, mobilisierte die linksextreme Szene umgehend ihre Anhänger. In Leipzig versammelten sich rund 500 Personen zu einer Großkundgebung, bei der sogar ein Statement des Verurteilten selbst verlesen wurde. Die geplante Schweigeminute wurde bezeichnenderweise durch eine laute Detonation in unmittelbarer Nähe unterbrochen – ein Vorgeschmack auf das, was noch folgen sollte.
Gewaltverherrlichung und offene Drohungen
Besonders beunruhigend sind die Botschaften, die auf der linksextremen Plattform de.indymedia.org verbreitet wurden. „Antifa bleibe notwendig, und ja, mit allen Mitteln!", schrieben die Mainzer Unterstützer der gewalttätigen Hammerbande unverhohlen. In München wurde gar zum Niederbrennen aller Gefängnisse aufgerufen – „Burn all prisons!" prangte auf einem Banner nahe der Universität. Solche Aufrufe zur Gewalt werden offenbar toleriert, während man gleichzeitig bei vermeintlich rechten Äußerungen mit der vollen Härte des Gesetzes vorgeht.
„Maja" werde vorgeworfen, „bei Nazi-Aktionen nicht weggesehen, sondern gehandelt zu haben", heißt es aus Wuppertal. Wer anders handele, mache sich „mitschuldig".
Diese Rhetorik ist nichts anderes als eine offene Legitimierung von Selbstjustiz und schwerer Körperverletzung. Dass sich auch Politiker der Linkspartei mit dem verurteilten Gewalttäter „solidarisierten", spricht Bände über den moralischen Kompass gewisser politischer Kreise in diesem Land.
Die Polizei als zahnloser Tiger
Bezeichnend ist auch das Verhalten der Sicherheitskräfte. In Leipzig begleitete die Polizei die Veranstaltung lediglich „mit Abstand". In Rostock errichteten die Demonstranten nach eigenen Angaben ungehindert Straßensperren gegen die Polizei. Man fragt sich unwillkürlich: Wäre eine solche Zurückhaltung auch bei Demonstrationen am anderen Ende des politischen Spektrums zu beobachten gewesen?
Die Kritik der Demonstranten richtet sich dabei keineswegs nur gegen vermeintliche Rechtsextremisten, sondern explizit auch gegen die Parteien der „hochgelobten demokratischen Mitte". Hier zeigt sich das wahre Gesicht einer Bewegung, die den demokratischen Rechtsstaat als solchen ablehnt und durch Gewalt ihre eigenen Vorstellungen durchsetzen will.
Die Mammutprozesse gegen die Hammerbande
Das Urteil gegen T. ist nicht das erste im Zuge der umfangreichen Strafverfahren gegen die linksextremistische Vereinigung. Bereits im September 2025 wurde die 30-jährige Hanna S. wegen ihrer Beteiligung an den gewalttätigen Angriffen in Budapest zu einer fünfjährigen Haftstrafe verurteilt. Im Frühjahr 2023 erging das Urteil gegen Lina E., die als Mitgründerin der Hammerbande gilt – fünf Jahre und drei Monate Haft wegen Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung, mehrfacher gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung.
Aktuell laufen in Düsseldorf und Dresden zwei weitere große Strafverfahren. Im Fokus des Dresdner Prozesses steht Johann G., ein weiterer Mitbegründer der Hammerbande, dem unter anderem versuchter Mord vorgeworfen wird. Neben T. wurden am Mittwoch auch zwei weitere Mitglieder in Abwesenheit verurteilt: Anna M. zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe und Gabriele M. zu sieben Jahren Haft.
Ein Versagen der politischen Klasse
Die Ausschreitungen nach dem Urteil sind ein Symptom eines viel tiefgreifenderen Problems. Jahrelang wurde der Linksextremismus in Deutschland verharmlost, während man sich obsessiv auf die vermeintliche Gefahr von rechts konzentrierte. Die Antifa wurde von manchen Politikern gar als legitime Kraft im „Kampf gegen Rechts" hofiert. Nun zeigt sich, welchen Geist man aus der Flasche gelassen hat.
Es ist höchste Zeit, dass der Rechtsstaat mit derselben Konsequenz gegen linksextreme Gewalttäter vorgeht wie gegen jede andere Form des politischen Extremismus. Die Forderung nach einem Verbot der Antifa und der Abschaltung von Plattformen wie de.indymedia.org, die offen zur Gewalt aufrufen, ist mehr als berechtigt. Denn eines sollte klar sein: Wer mit Hämmern und Schlagstöcken auf Menschen einprügelt, ist kein Freiheitskämpfer, sondern ein Krimineller – unabhängig davon, welche politische Motivation er für seine Taten vorschützt.
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