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Linksextreme Gewalt erschüttert Mailand: Molotowcocktails gegen Polizisten bei Anti-ICE-Protesten

Linksextreme Gewalt erschüttert Mailand: Molotowcocktails gegen Polizisten bei Anti-ICE-Protesten

Was sich am vergangenen Wochenende in der norditalienischen Metropole Mailand abspielte, lässt tief blicken in die Abgründe einer zunehmend enthemmten linksextremen Szene. Während die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo ihren ersten vollständigen Wettkampftag erlebten, verwandelten rund 3.000 Demonstranten die Straßen der Stadt in ein Schlachtfeld. Polizisten wurden mit Molotowcocktails und Rauchbomben attackiert – ein Angriff auf die staatliche Ordnung, der in seiner Brutalität kaum zu überbieten ist.

Organisierte Gewalt unter dem Deckmantel des Protests

Die Demonstration richtete sich offiziell gegen die Olympischen Spiele, angebliche Umweltbelastungen und die Wohnungsnot in Mailand. Doch der eigentliche Kern des Protests offenbarte sich in den Parolen und Plakaten der Teilnehmer: „ICE out" und „ICE=SS" prangte auf den Transparenten. Die US-amerikanische Einwanderungsbehörde ICE, die lediglich zum Schutz der amerikanischen Delegation um Vizepräsident J.D. Vance und Außenminister Marco Rubio vor Ort war, wurde zum Feindbild stilisiert.

Organisiert wurde dieses Spektakel der Gewalt von sogenannten Umweltorganisationen und linken Gewerkschaften. Man fragt sich unweigerlich: Welche Umweltorganisation rechtfertigt das Werfen von Brandsätzen auf Menschen? Welche Gewerkschaft sieht in Straßenschlachten ein legitimes Mittel der politischen Auseinandersetzung?

Italiens Ministerpräsidentin findet klare Worte

Georgia Meloni, Italiens konservative Regierungschefin, ließ keinen Zweifel an ihrer Einschätzung der Ereignisse. Die Randalierer seien „Feinde Italiens und der Italiener", erklärte sie unmissverständlich in den sozialen Medien. Eine Wortwahl, die in Deutschland wohl sofort einen Sturm der Entrüstung bei den üblichen Verdächtigen auslösen würde – in Italien hingegen trifft sie den Nerv einer Bevölkerung, die der linksextremen Gewalt zunehmend überdrüssig ist.

Die Sicherheitskräfte reagierten auf die Angriffe mit dem Einsatz von Schlagstöcken, Wasserwerfern und Tränengas. Sechs Personen wurden festgenommen – eine Zahl, die angesichts der Schwere der Ausschreitungen geradezu lächerlich gering erscheint.

Eine Welle der Gewalt überzieht Italien

Die Ereignisse in Mailand stehen nicht isoliert da. Italien erlebt derzeit eine besorgniserregende Eskalation linksextremer Gewalt. Erst am vergangenen Sonntag kam es in Turin nach der Räumung eines besetzten Kulturzentrums zu massiven Ausschreitungen, bei denen über 100 Polizisten verletzt wurden. Berichten zufolge schlugen Antifa-Aktivisten dabei mit Hämmern auf Beamte ein. Ende September 2024 wurden bei Gaza-Protesten in Mailand mehr als 60 Polizisten durch Steinwürfe, Rauchbomben und Flaschen verletzt.

Das Muster ist stets dasselbe: Linksextreme Gruppierungen nutzen jedes erdenkliche Thema – sei es Umweltschutz, Wohnungspolitik oder internationale Konflikte – als Vorwand für ihre Gewaltorgien. Die eigentlichen Anliegen dienen lediglich als Feigenblatt für eine Ideologie, die Gewalt als legitimes politisches Mittel betrachtet.

Die internationale Vernetzung des linken Terrors

Besonders beunruhigend ist die offensichtliche internationale Koordination dieser Proteste. Die Anti-ICE-Demonstrationen, die in den USA ihren Ursprung haben, schwappen zeitgleich nach Europa über. Dieselben Parolen, dieselben Feindbilder, dieselbe Gewaltbereitschaft – das linke Netzwerk funktioniert grenzüberschreitend mit erschreckender Effizienz.

Mailands Bürgermeister Giuseppe Sala hatte bereits vor den Spielen öffentlich erklärt, dass ICE-Beamte in seiner Stadt nicht willkommen seien. Eine Aussage, die man durchaus als Einladung an die gewaltbereite Szene verstehen konnte. Wenn selbst gewählte Amtsträger die Legitimität ausländischer Sicherheitskräfte in Frage stellen, darf man sich über die Folgen nicht wundern.

Ein europäisches Problem mit deutschen Parallelen

Was in Italien geschieht, ist kein isoliertes Phänomen. Die Erinnerungen an den G20-Gipfel 2017 in Hamburg, als linksextreme Horden unter den Augen des damaligen Bürgermeisters Olaf Scholz ganze Stadtviertel verwüsteten, sind noch frisch. Die systematische Verharmlosung linker Gewalt durch Politik und Medien hat in ganz Europa ein Klima geschaffen, in dem sich Extremisten sicher fühlen können.

Während konservative Stimmen reflexartig als „rechtsextrem" diffamiert werden, genießen linke Gewalttäter oft stillschweigende Duldung oder werden gar als „Aktivisten" verharmlost. Die Finanzierung linksextremer NGOs durch staatliche Mittel – ein Phänomen, das in Deutschland besonders ausgeprägt ist – trägt zur Radikalisierung bei.

Die Lehren aus Mailand

Die Ereignisse in Mailand sollten als Weckruf verstanden werden. Eine Gesellschaft, die Gewalt gegen Polizisten toleriert, untergräbt die Grundlagen ihrer eigenen Existenz. Es ist höchste Zeit, dass europäische Regierungen – auch und gerade in Deutschland – der linksextremen Bedrohung mit derselben Entschlossenheit begegnen, die sie bei der Bekämpfung anderer Formen des Extremismus an den Tag legen.

Georgia Meloni hat vorgemacht, wie klare Kante aussieht. Ob die neue deutsche Bundesregierung unter Friedrich Merz den Mut aufbringt, ähnlich deutliche Worte zu finden, bleibt abzuwarten. Die Bürger jedenfalls haben genug von einer Politik, die Gewalttäter mit Samthandschuhen anfasst, während sie unbescholtene Bürger mit immer neuen Vorschriften und Verboten gängelt.

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