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20.01.2026
15:53 Uhr

Linksextreme Gewalt explodiert: Dreimal mehr Angriffe auf politische Gegner als von rechts

Linksextreme Gewalt explodiert: Dreimal mehr Angriffe auf politische Gegner als von rechts

Was viele Bürger längst ahnten, bestätigen nun offizielle Zahlen des Bundesinnenministeriums in erschreckender Deutlichkeit: Die politisch motivierte Gewalt in Deutschland geht überwiegend von links aus. Eine Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der AfD offenbart ein Bild, das so gar nicht zum jahrelang gepflegten Narrativ der etablierten Medien passen will.

Die nackten Zahlen sprechen eine unmissverständliche Sprache

Im Jahr 2025 wurden sage und schreibe 606 Gewaltdelikte dem Phänomenbereich „PMK-links" mit dem Unterthemenfeld „gegen rechts" zugeordnet. Dem gegenüber stehen lediglich 182 Gewalttaten, die von rechts gegen links verübt wurden. Man muss kein Mathematikprofessor sein, um zu erkennen: Linke Gewalttäter schlagen mehr als dreimal so häufig zu wie ihre rechten Pendants.

Besonders alarmierend ist die Entwicklung im Jahresvergleich. Die Zahl der von links gegen rechts verübten Gewalttaten stieg von 416 im Jahr 2024 auf 606 im Jahr 2025 – ein erschreckender Anstieg von rund 31 Prozent. Die Gewalt eskaliert, und sie eskaliert vor allem von einer Seite.

Jahrelange Vertuschung durch Politik und Medien

Wer sich in den vergangenen Jahren auf die Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien verlassen hat, wurde systematisch in die Irre geführt. Das Narrativ vom allgegenwärtigen „Rechtsextremismus" als größter Bedrohung für die Demokratie wurde gebetsmühlenartig wiederholt, während die linksextreme Gewalt konsequent heruntergespielt oder schlicht ignoriert wurde.

Die Realität sieht anders aus: Während ein AfD-Politiker für die Bezeichnung „Schwachkopf" gegenüber einem ehemaligen Minister mit drakonischen Strafen rechnen muss, bleiben linksextreme Gewalttäter – selbst bei schwerer Körperverletzung – erschreckend oft unbehelligt. Diese Doppelmoral ist Gift für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Das systematische Wegschauen der Behörden

Bei linken Demonstrationen, nicht selten unbewilligt, schauen die Ordnungskräfte regelmäßig weg. Aus diesen Versammlungen gehen häufig Gewalttaten und Zerstörungen hervor. Die sogenannten „friedlichen" Demonstranten bieten dabei den Gewalttätern Schutz und Deckung. Ein Zustand, der in einem funktionierenden Rechtsstaat eigentlich undenkbar sein sollte.

Die Statistik zeigt nur die Spitze des Eisbergs

Das Bundesinnenministerium räumt selbst ein, dass die politische Orientierung der Opfer nicht systematisch erfasst wird. Die tatsächlichen Zahlen dürften also noch deutlich höher liegen. Hinzu kommt die fragwürdige Praxis, dass Straftaten von Ausländern mitunter dem rechten Spektrum zugeordnet werden – eine statistische Verzerrung, die das wahre Ausmaß linker Gewalt zusätzlich verschleiert.

Wenn halbwüchsige Schmierfinken spiegelverkehrte Hakenkreuze an Wände malen, wird dies – zu Recht – als rechtsextreme Tat gewertet. Doch wenn Linksextremisten „ACAB" oder Antifa-Symbole sprühen, gilt dies als harmlose Meinungsäußerung. Der Staat ist nicht nur auf dem linken Auge blind – er hat es offenbar vollständig verloren.

Ein Weckruf für die deutsche Gesellschaft

Diese Zahlen müssen endlich Konsequenzen haben. Deutschland braucht eine Politik, die Extremismus von allen Seiten gleichermaßen bekämpft, statt ideologisch motiviert wegzuschauen. Die Bürger haben ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren – auch wenn sie nicht ins politisch korrekte Weltbild passt.

Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz steht vor der Aufgabe, dieses Ungleichgewicht zu korrigieren. Es wird Zeit, dass in Deutschland wieder Recht und Gesetz für alle gelten – unabhängig von der politischen Gesinnung der Täter.

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