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17.02.2026
18:09 Uhr

Martenstein-Rede erschüttert das politische Establishment: Eine Sternstunde der Meinungsfreiheit

Es gibt Momente in der Geschichte einer Nation, in denen ein einzelner Mensch mit nichts als Worten eine ganze Klasse von Machthabern entblößt. Am 13. Februar 2026 war es so weit. Der Publizist Harald Martenstein betrat die Bühne des Hamburger Thalia-Theaters – und was dann folgte, dürfte vielen der anwesenden Vertreter des politischen und kulturellen Establishments noch lange in den Knochen stecken.

Eine Rede wie ein Erdbeben

Martenstein tat etwas, das in der heutigen Bundesrepublik offenbar als geradezu revolutionärer Akt gilt: Er sprach die Wahrheit aus. Mitten hinein in die aufgeheizte Debatte um ein mögliches Verbot der AfD formulierte er klar und unmissverständlich, was Millionen von Bürgern längst denken, aber kaum noch auszusprechen wagen. Die AfD-Verbotsdebatte sei kein Akt der Demokratieverteidigung, sondern im Gegenteil – ein Angriff auf die Grundfesten des demokratischen Gemeinwesens selbst.

„Mit der Begründung ‚Rettung der Demokratie' kann man die Demokratie abschaffen", so der Kern seiner Argumentation. Ein Satz, der sitzt. Ein Satz, der die ganze Absurdität dessen auf den Punkt bringt, was sich seit Monaten in den Hinterzimmern der Berliner Republik zusammenbraut. Denn was ist es anderes als ein Eingeständnis der eigenen Unfähigkeit, wenn etablierte Parteien nicht mehr versuchen, ihre politische Konkurrenz durch bessere Argumente und bessere Politik zu schlagen, sondern stattdessen zum juristischen Holzhammer greifen?

Die begossenen Pudel im Parkett

Was diese Rede so besonders machte, war nicht allein ihr Inhalt – es waren die Reaktionen im Saal. Die versammelten Vertreter der Polit- und Kulturelite saßen da wie begossene Pudel, die Gesichter versteinert, die Mundwinkel nach unten gezogen. Man konnte förmlich zusehen, wie die Erkenntnis durch die Reihen sickerte: Hier spricht jemand aus, was wir alle wissen, aber nicht hören wollen. Die zornigen Zwischenrufe, die vereinzelten Wutausbrüche – sie waren nichts anderes als das hilflose Aufbäumen derjenigen, die sich ertappt fühlten.

Der Vergleich mit Martin Walsers legendärer Paulskirchenrede von 1998 drängt sich geradezu auf. Auch damals hatte ein mutiger Intellektueller es gewagt, die hohl gewordenen Rituale des politischen Betriebs zu entlarven. Auch damals reagierte das Establishment mit einer Mischung aus Empörung und Fassungslosigkeit. Und auch damals zeigte sich: Die Wahrheit ist in Deutschland ein gefährliches Gut.

Eine demokratische Partei verbieten – weil sie zu erfolgreich ist?

Martenstein brachte auf den Punkt, was die eigentliche Motivation hinter dem Verbotsbegehren ist: Die AfD soll nicht verboten werden, weil sie verfassungsfeindlich wäre – sie soll verboten werden, weil sie zu viele Wähler anzieht. Weil sie Themen besetzt, die die etablierten Parteien jahrelang ignoriert haben. Weil sie den Finger in Wunden legt, die das politische Establishment lieber zugedeckt hätte. Unkontrollierte Migration, explodierende Kriminalität, wirtschaftlicher Niedergang – all das sind keine Erfindungen einer Partei, sondern bittere Realitäten, die Millionen Deutsche täglich erleben.

Statt diese Probleme anzupacken, statt den Bürgern zuzuhören und ihre berechtigten Sorgen ernst zu nehmen, greift man zum bequemsten aller Mittel: Man versucht, den Überbringer der schlechten Nachrichten zum Schweigen zu bringen. Nach dem Motto: Wenn wir die Opposition verbieten, verschwinden auch die Probleme. Eine Logik, die man sonst nur aus autoritären Regimen kennt.

Historische Parallelen, die nachdenklich stimmen

Besonders eindrucksvoll war Martensteins Verweis auf historische Parallelen. Die Anti-Rechts-Kampagne der Kommunistischen Partei Chinas im Jahr 1957, die das Mehrparteiensystem zugunsten Maos endgültig zerschlug – auch sie begann mit dem Versprechen, die Demokratie zu schützen. Die Geschichte lehrt uns, dass Parteiverbote selten dem Schutz der Freiheit dienen. Sie dienen fast immer dem Machterhalt derjenigen, die sie betreiben.

Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen: In einem Land, das sich rühmt, aus seiner Geschichte gelernt zu haben, soll eine demokratisch gewählte Partei verboten werden, die von Millionen Bürgern ihre Stimme erhält. Das Grundgesetz schützt Meinungen – auch unbequeme, auch solche, die dem Establishment nicht gefallen. Wer diesen Grundsatz aufgibt, der schafft nicht die AfD ab, sondern die Demokratie selbst.

Die Rede geht viral – trotz medialer Blockade

Bezeichnend ist, wie die etablierten Medien mit diesem Ereignis umgehen. Während die Walser-Rede 1998 noch in der Tagesschau gesendet wurde, erfährt die breite Öffentlichkeit von Martensteins Auftritt praktisch nichts – zumindest nicht über die klassischen Kanäle. Kein Wunder: Die öffentlich-rechtlichen Sender, die sich längst als verlängerter Arm des politischen Establishments verstehen, haben keinerlei Interesse daran, solche Stimmen zu Gehör zu bringen. Stattdessen verbreitet sich die Rede über soziale Medien wie ein Lauffeuer. Tausende teilen die Aufnahme, kommentieren, diskutieren. Das Volk findet seine eigenen Wege, wenn die offiziellen Kanäle versagen.

Und genau das ist vielleicht die wichtigste Erkenntnis dieses „Martenstein-Moments": Die Kluft zwischen dem, was die politische und mediale Elite für richtig hält, und dem, was die Mehrheit der Bürger denkt und fühlt, war noch nie so groß wie heute. Eine Regierung unter Friedrich Merz, die mit einem 500-Milliarden-Euro-Schuldenberg die nächsten Generationen belastet, die die Kriminalität nicht in den Griff bekommt und die statt Lösungen Verbote anbietet – diese Regierung hat offenkundig den Kontakt zur Realität verloren.

Ein Weckruf für die Demokratie

Harald Martenstein hat mit seiner Rede etwas getan, das in Zeiten der politischen Gleichschaltung und des betreuten Denkens beinahe schon als Heldentat durchgeht: Er hat die Wahrheit gesagt. Nicht mehr und nicht weniger. Dass dies in Deutschland des Jahres 2026 bereits als „grundstürzend" empfunden wird, sagt mehr über den Zustand unserer Demokratie aus als tausend Sonntagsreden von Politikern, die das Wort „Demokratie" im Munde führen, während sie ihre Grundprinzipien mit Füßen treten.

Die Frage, die sich jeder Bürger stellen sollte, ist simpel: Wollen wir in einem Land leben, in dem demokratische Parteien verboten werden, weil sie unbequeme Wahrheiten aussprechen? Oder wollen wir in einem Land leben, in dem der freie Wettbewerb der Ideen – auch der unbequemen – das Fundament unseres Zusammenlebens bildet? Die Antwort darauf sollte eigentlich selbstverständlich sein. Dass sie es offenbar nicht mehr ist, zeigt, wie weit wir uns bereits von den Idealen entfernt haben, die das Grundgesetz einst zu schützen versprach.

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