
Mediale Doppelmoral: Trumps blauer Fleck wird zur Staatsaffäre, während Bidens Demenz jahrelang vertuscht wurde
Die deutsche Medienlandschaft offenbart einmal mehr ihre erschreckende Parteilichkeit. Während der Spiegel seit drei Tagen einen harmlosen blauen Fleck auf Donald Trumps Handrücken zur Schlagzeile macht und wilde Spekulationen über dessen Gesundheitszustand anstellt, schweigt man sich über die jahrelange Vertuschung von Joe Bidens offensichtlicher Demenz aus. Diese groteske Doppelmoral wirft ein vernichtendes Licht auf den Zustand des deutschen Journalismus.
Die Kampagne gegen Trump
Mit geradezu obsessiver Hingabe widmet sich der Spiegel einem blauen Fleck. Drei Tage in Folge erscheinen großformatige Artikel mit Bildmaterial, als handle es sich um eine Angelegenheit von nationaler Tragweite. Die Schlagzeilen überschlagen sich förmlich: Von "Spekulationen über Trumps Gesundheit" über "Gerüchte" bis hin zu wilden Theorien über zu kräftige Händedrücke. Man könnte meinen, die Redaktion habe nichts Wichtigeres zu berichten.
Diese Art der Berichterstattung entlarvt sich selbst. Während man bei Trump jeden Kratzer zum Anlass nimmt, seine Amtsfähigkeit in Frage zu stellen, wurde bei seinem Vorgänger weggeschaut, als dieser kaum noch geradeaus laufen konnte. Die Heuchelei könnte kaum offensichtlicher sein.
Bidens Demenz: Das große Schweigen
Die wahre Skandalgeschichte liegt in dem, was nicht berichtet wurde. Joe Bidens geistiger Verfall war bereits im Wahlkampf 2020 für jeden sichtbar, der es sehen wollte. Der Mann benötigte Spickzettel bei Pressekonferenzen, auf denen nicht nur stand, welche Journalisten er aufrufen sollte, sondern auch deren Fragen und seine vorbereiteten Antworten. Ein Präsident, der wie eine Marionette agierte – und die deutschen Medien schwiegen.
"Bloß keine kritischen Fragen stellen" – so funktioniert der selbsternannte Qualitätsjournalismus in Deutschland.
Noch grotesker wurde es, als Biden spezielle Schuhe tragen musste, die wie Anzugschuhe aussahen, aber in Wahrheit bequeme Turnschuhe waren. Der Mann konnte die Gangway zur Air Force One nicht mehr bewältigen und musste durch einen Hintereingang ins Flugzeug steigen. All das wurde dem deutschen Publikum vorenthalten, während russische Medien offen darüber berichteten.
Die peinliche Kehrtwende
Als die Demokraten beschlossen, Biden fallen zu lassen und durch Kamala Harris zu ersetzen, durften plötzlich alle über seine Demenz sprechen. Der Spiegel veröffentlichte daraufhin einen Artikel, der an Peinlichkeit kaum zu überbieten war. Unter der Überschrift "Das laute Schweigen der Medien über Joe Biden" schob der USA-Korrespondent die Schuld auf amerikanische Medien – während er selbst eingestand, von Bidens Zustand gewusst zu haben. Die Frage, warum er selbst nicht berichtet hatte, blieb unbeantwortet.
Diese Art von "Journalismus" ist symptomatisch für den Zustand deutscher Medien. Man berichtet nicht, was ist, sondern was ins politische Narrativ passt. Trump muss schlecht gemacht werden, also wird jeder blaue Fleck zur Sensation. Biden musste geschützt werden, also verschwieg man seine offensichtliche Amtsunfähigkeit.
Die unbeantworteten Fragen
Was diese Affäre besonders brisant macht, sind die Fragen, die niemand zu stellen wagt: Wer hat während Bidens geistiger Umnachtung tatsächlich die USA regiert? Warum durfte ein offensichtlich dementer Mann noch ein halbes Jahr im Amt bleiben, nachdem seine Partei ihn als Kandidaten abserviert hatte? Diese Fragen würden das ganze Kartenhaus der westlichen "Demokratie" zum Einsturz bringen.
Die deutsche Medienlandschaft hat sich mit dieser Doppelmoral selbst entlarvt. Während man bei Trump jeden Vorwand nutzt, um Zweifel an seiner Gesundheit zu säen, wurde Bidens Demenz systematisch vertuscht. Diese Parteilichkeit untergräbt jegliche Glaubwürdigkeit und zeigt, dass es nicht um Information, sondern um Propaganda geht. Das deutsche Volk verdient besseren Journalismus – einen, der die Wahrheit berichtet, egal ob sie ins politische Konzept passt oder nicht.
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