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Kettner Edelmetalle
08.02.2026
11:41 Uhr

Meloni zeigt Rückgrat: Italiens Regierungschefin brandmarkt Olympia-Chaoten als „Feinde des Landes"

Während tausende Freiwillige und Mitarbeiter unermüdlich daran arbeiten, die Olympischen Winterspiele zu einem Erfolg für Italien zu machen, versuchen linksradikale Krawallmacher, das internationale Ansehen der Nation zu beschädigen. Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat nun mit deutlichen Worten reagiert und die Randalierer als das bezeichnet, was sie sind: „Feinde Italiens und der Italiener".

Gewaltexzesse überschatten sportliches Großereignis

Am vergangenen Samstagabend zogen mehr als 3.000 Demonstranten durch die Straßen Mailands in Richtung des olympischen Dorfes. Was als vermeintlich friedlicher Protestmarsch begann, eskalierte schnell zu gewalttätigen Ausschreitungen. Die Teilnehmer warfen Rauchbomben und Molotow-Cocktails auf die Sicherheitskräfte, die sich gezwungen sahen, mit Schlagstöcken, Wasserwerfern und Tränengas zu reagieren. Sechs Personen wurden festgenommen.

Die rechte Regierungschefin machte in den sozialen Medien unmissverständlich klar, was sie von derartigen Aktionen hält. Diese Chaoten sorgten dafür, dass Bilder der Krawalle „im Fernsehen auf der halben Welt" gezeigt würden, kritisierte Meloni scharf und verwies auf einen entsprechenden Bericht des US-Senders Fox News.

Sabotageakte auf das Bahnnetz erschüttern das Land

Doch die Gewalt auf den Straßen war offenbar nicht der einzige Angriff auf Italien an diesem Wochenende. An gleich drei Stellen des Eisenbahnnetzes im Norden des Landes wurden Beschädigungen entdeckt, die zu erheblichen Störungen im Bahnverkehr führten. Manche Züge verspäteten sich um zweieinhalb Stunden – ein Affront gegen die Millionen von Reisenden und Olympia-Besuchern.

Das Verkehrsministerium unter Leitung von Vize-Regierungschef Matteo Salvini sprach in einer offiziellen Mitteilung von „schweren Sabotageakten". Der Lega-Vorsitzende selbst ging noch weiter und bezeichnete die Vorfälle als Attentat. Eine Anti-Terror-Einheit hat sich mittlerweile in die Ermittlungen eingeschaltet, auch wenn noch nicht abschließend geklärt ist, ob es sich tatsächlich um gezielte Sabotage handelt.

Ein Kontrast zwischen Patriotismus und Zerstörungswut

Meloni stellte in ihrem Instagram-Post einen bemerkenswerten Kontrast her, der die Situation treffend auf den Punkt bringt. „Tausende und Abertausende Italiener arbeiten in diesen Stunden daran, dass während der Olympischen Spiele alles funktioniert", schrieb die Ministerpräsidentin. Viele von ihnen seien als Freiwillige unterwegs, „weil sie möchten, dass ihre Nation einen guten Eindruck macht, bewundert und respektiert wird".

Diesen fleißigen und patriotischen Bürgern stünden jene gegenüber, die Meloni als Feinde bezeichnete – Menschen, die „gegen die Olympischen Spiele" demonstrierten und offenbar kein Problem damit hätten, das internationale Ansehen ihres eigenen Landes zu beschädigen.

Klare Kante statt falsch verstandener Toleranz

Die entschlossene Reaktion der italienischen Regierung verdient Anerkennung. In einer Zeit, in der linksradikale Gruppierungen in ganz Europa immer dreister auftreten und dabei oft auf erschreckend viel Verständnis bei linksliberalen Politikern stoßen, zeigt Meloni, wie eine verantwortungsvolle Regierung mit derartigen Ausschreitungen umgehen sollte. Keine Relativierung, keine Beschwichtigung, sondern klare Worte und konsequentes Handeln.

Es ist bezeichnend, dass ausgerechnet jene, die sich gerne als Kämpfer für eine bessere Gesellschaft inszenieren, zu Mitteln wie Molotow-Cocktails und mutmaßlicher Sabotage greifen. Wer Gewalt anwendet und kritische Infrastruktur angreift, hat jedes Recht auf politische Sympathie verwirkt. Die italienische Regierung tut gut daran, diese Vorfälle mit aller Härte des Gesetzes zu verfolgen.

„Feinde Italiens und der Italiener" – mit diesen Worten hat Giorgia Meloni den Nagel auf den Kopf getroffen.

Auch in Deutschland wäre eine solch klare Haltung gegenüber gewaltbereiten Demonstranten und Saboteuren wünschenswert. Zu oft werden hierzulande Krawalle bei Demonstrationen verharmlost oder gar als verständliche Reaktion auf vermeintliche gesellschaftliche Missstände entschuldigt. Die italienische Regierung zeigt, dass es auch anders geht – und dass eine konsequente Haltung gegen politisch motivierte Gewalt keineswegs undemokratisch ist, sondern im Gegenteil die Grundlage für eine funktionierende Demokratie darstellt.

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