
Messer-Epidemie in Deutschland: Wenn Blutlachen zur traurigen Normalität werden

Deutschland im Januar 2026 – und wieder einmal dominieren Schlagzeilen über brutale Messerattacken die Nachrichtenlage. Was früher als schockierender Einzelfall die Nation erschüttert hätte, verkommt mittlerweile zur deprimierenden Routine. Die Opfer werden jünger, die Täter dreister, und die Politik? Sie schaut weiterhin tatenlos zu, während das Land in einem Strudel aus Gewalt versinkt.
Berlin: Lebensgefährliche Stiche an der Bushaltestelle
Am vergangenen Freitagabend wurde ein 19-jähriger Mann im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick zum Opfer einer brutalen Messerattacke. An einer gewöhnlichen Bushaltestelle – einem Ort, an dem sich jeder Bürger sicher fühlen sollte – griffen ihn zwei unbekannte Täter unvermittelt an. Der junge Mann weigerte sich, seine Wertgegenstände herauszugeben. Die Antwort der Angreifer? Mehrere Messerstiche in Bauch und Brust.
Nur durch ein Wunder überlebte der 19-Jährige. Schwer verletzt schleppte er sich in seine nahegelegene Wohnung, wo Freunde den Rettungsdienst alarmierten. Eine Notoperation rettete ihm das Leben. Die Täter? Verschwunden in der Dunkelheit der Hauptstadt. Doch damit nicht genug: Nur einen Tag später ereignete sich am Zentralen Omnibusbahnhof in Berlin die nächste Messerstecherei. Eine Person wurde schwer verletzt – der Täter ist flüchtig. Die Polizei hüllt sich in Schweigen.
Lüneburg: Streit eskaliert zur versuchten Tötung
Im beschaulichen Lüneburg, das man gemeinhin nicht mit Großstadtkriminalität in Verbindung bringt, kam es ebenfalls zu einer schweren Messertat. Ein 32-Jähriger stach auf zwei Männer ein – der 43-jährige wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Die Hintergründe? Angeblich unklar. Man fragt sich unweigerlich, wie lange diese Unklarheit noch als Ausrede herhalten soll.
Minderjährige als Täter und Opfer: Der Fall Friedrichshafen
Besonders erschütternd ist der Vorfall am Bodensee. In Friedrichshafen attackierte ein 16-Jähriger einen 15-Jährigen mit einem Messer. Das Opfer erlitt eine Schnittverletzung im Gesicht und versuchte zu fliehen – doch der Angreifer verfolgte ihn über hundert Meter, bis ein mutiger Zeuge eingriff. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Totschlags. Versuchter Totschlag unter Minderjährigen – ist das die Zukunft, die wir unseren Kindern hinterlassen?
Duisburg: Blutlache vor dem Mehrfamilienhaus
Der vielleicht verstörendste Fall dieser Woche ereignete sich in Duisburg. Eine 18-jährige Frau wurde in einer Wohnung niedergestochen und kämpft auf der Intensivstation um ihr Leben. Bilder zeigen eine große Blutlache vor dem Eingang des Mehrfamilienhauses – ein Anblick, der sich in das kollektive Gedächtnis der Anwohner einbrennen dürfte. Ein 51-Jähriger wurde wegen versuchten Totschlags verhaftet.
Die bittere Wahrheit hinter den Zahlen
Was diese Fälle gemeinsam haben? Sie schaffen es kaum noch über die Regionalpresse hinaus. Die Messergewalt ist so alltäglich geworden, dass sie den Nachrichtenwert verloren hat. Während die Mainstream-Medien sich mit Gender-Sternchen und Klimakleber-Aktionen beschäftigen, verbluten junge Menschen an deutschen Bushaltestellen.
„Deutschland verändert sich" – so lautete einst das Versprechen der politischen Elite. Nun, die Veränderung ist da. Sie trägt ein Messer und kennt keine Gnade.
Ein Versagen auf ganzer Linie
Die zunehmende Messergewalt ist kein Naturphänomen, das über uns hereingebrochen ist. Sie ist das direkte Ergebnis einer jahrelangen Fehlpolitik, die Grenzen öffnete, Integration vernachlässigte und Kriminalität verharmloste. Die sogenannten Messerverbotszonen, die von der Politik als Lösung präsentiert wurden, entpuppen sich als das, was kritische Beobachter von Anfang an wussten: wirkungslose Symbolpolitik.
Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern entspricht dem Empfinden eines Großteils der deutschen Bevölkerung: Wir brauchen Politiker, die wieder für Deutschland regieren – nicht gegen die eigenen Bürger. Die Sicherheit auf unseren Straßen, an unseren Bushaltestellen und in unseren Wohnungen muss oberste Priorität haben. Alles andere ist ein Verrat an den Menschen, die diesem Land vertrauen.
Die Frage, die sich jeder stellen sollte: Wie viele Blutlachen müssen noch trocknen, bevor sich etwas ändert?
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