
Migrationswelle ohne Ende: Erneut wanderte eine Großstadt ins deutsche Sozialsystem ein

Die Bundesregierung feiert sich für sinkende Asylzahlen, doch die Realität in den Kommunen zeichnet ein völlig anderes Bild. Während die Propagandamaschine auf Hochtouren läuft, ächzen Landkreise und Städte unter einer Last, die längst jedes vernünftige Maß gesprengt hat. Die Zahlen mögen auf dem Papier gesunken sein – die Belastung für den deutschen Steuerzahler ist es keineswegs.
Die Milchmädchenrechnung der Regierung
Mit stolzgeschwellter Brust verkündet Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, die sogenannte Migrationswende zeige Wirkung. Doch wer genauer hinschaut, erkennt schnell: Diese Rechnung geht hinten und vorne nicht auf. Zwar gingen die Erstanträge auf Asyl um fast die Hälfte zurück, doch mit 168.543 Asylanträgen im vergangenen Jahr liegt Deutschland immer noch auf einem Niveau, das zuletzt nur im Corona-Jahr 2020 unterschritten wurde. Hinzu kommen zehntausende Folgeanträge, die Jahr für Jahr das System weiter belasten.
Besonders pikant: Rund 80.000 Ukrainer kamen 2025 zusätzlich ins Land – und diese erhalten nicht etwa die bescheideneren Asylleistungen, sondern das deutlich kostspieligere Bürgergeld. Insgesamt leben mittlerweile über 1,3 Millionen Ukrainer überwiegend vom deutschen Sozialsystem. Zusammengerechnet strömten also auch in diesem Jahr wieder rund 200.000 Menschen ins beste Sozialsystem der Welt. Eine Großstadt, die sich Jahr für Jahr neu formiert – auf Kosten derjenigen, die jeden Morgen zur Arbeit gehen.
Die wahren Kosten der unkontrollierten Zuwanderung
Was bedeutet das konkret für den deutschen Steuerzahler? Die Rechnung ist erschreckend einfach: 100.000 Flüchtlinge verursachen grundsätzlich drei Milliarden Euro zusätzliche Kosten pro Jahr. Die gut 168.000 Asylanträge bedeuten somit rund fünf Milliarden Euro zusätzliche Lasten für die Haushalte. Geld, das die Steuer- und Beitragszahler erwirtschaften müssen – während gleichzeitig die Infrastruktur verfällt, Krankenhäuser marode werden und Schulen aus allen Nähten platzen.
Der frühere Bundesentwicklungshilfeminister Gerd Müller rechnete bereits 2017 öffentlich vor: „Für eine Million Flüchtlinge in Deutschland geben wir dieses Jahr 30 Milliarden Euro aus." Das bedeutet 30.000 Euro pro Asyleinwanderer und Jahr – ein Betrag, von dem so mancher deutsche Arbeitnehmer nur träumen kann. Für unbegleitete Jugendliche muss die Solidargemeinschaft sogar rund 50.000 Euro pro Fall und Jahr aufbringen.
Hunderte Milliarden seit 2015
Seit 2015 sind Hunderte von Milliarden Euro für gut fünf Millionen Flüchtlinge oder Einwanderer geflossen – Summen in der Größenordnung der Mittel für die ersten zehn Jahre der Deutschen Einheit. Allein der Bundeshaushalt sah 2025 über 24 Milliarden Euro als „Ausgaben für Flucht und Migration" vor. Hinzu kommen weitere Milliarden von Ländern und Kommunen sowie die jährlichen Milliarden-Lasten für die Krankenkassen.
Die Realität an der Basis: Kommunen am Limit
Während in Berlin die Sektkorken knallen, herrscht in den Kommunen blankes Entsetzen. CDU-Landrat Rico Anton aus dem Erzgebirgskreis bringt es auf den Punkt: Trotz der gesunkenen Zahlen könne von Entspannung keine Rede sein. Die Einwanderer aus den Vorjahren seien schließlich noch da. Die Kapazitäten sind erschöpft, Wohnungen knapp, und die Situation verschärft sich weiter.
Besonders dramatisch: „Wir hatten in den letzten Wochen des Jahres 2025 einen Zustrom von 100 Ukrainern pro Tag nach Sachsen", berichtet Anton. Zum Jahresende kamen allein über Sachsens Grenzen 2.800 Ukrainer pro Monat nach Deutschland. Der Grund? Die Ukraine hat ihre Ausreisebestimmungen gelockert – Männer zwischen 18 und 22 Jahren dürfen nun das Land verlassen. Statt ihr Heimatland zu verteidigen, suchen sie lieber das deutsche Bürgergeld.
Selbst Kretschmer klagt – und macht doch weiter mit
Selbst der in Sachsen umstrittene Minderheitsregierungschef Michael Kretschmer jammert mittlerweile öffentlich: „Die Zahl der Menschen, die aus der Ukraine zu uns kommen, nimmt in den letzten Monaten drastisch zu. Da entwickelt sich ein großer Strom. Es geht einfach nicht, dass wir immer mehr Menschen aufnehmen." Doch, werter Herr Kretschmer, das geht in Deutschland seit Jahren alles – und Sie haben stets mitgemacht. Die Krokodilstränen eines Politikers, der jahrelang jeden Kurs mitgetragen hat, wirken bestenfalls heuchlerisch.
Die eingewanderte Kriminalität
Kriminalwissenschaftler Daniel Zerbin, der seit Februar 2025 für die Alternative für Deutschland im Bundestag sitzt, mahnt: „Die massenhafte Migration ist fatal, insbesondere durch die eingewanderte Kriminalität." Eine Warnung, die von den etablierten Parteien konsequent ignoriert wird. Anträge der AfD-Bundestagsfraktion zur Beendigung sämtlicher Aufnahmeprogramme für Afghanen wurden im November 2025 von den im Block agierenden anderen Fraktionen nach halbstündiger Aussprache abgelehnt.
Die zunehmende Kriminalität, die Messerangriffe, die Gewalt auf unseren Straßen – all das ist das direkte Ergebnis einer verfehlten Migrationspolitik, die seit Jahren gegen die Interessen der deutschen Bevölkerung betrieben wird. Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern auch die eines Großteils des deutschen Volkes: Wir brauchen Politiker, die wieder für Deutschland und nicht gegen Deutschland regieren.
Fazit: Sinkende Propagandazahlen ändern nichts
Die Grenzen Deutschlands sind trotz etwas strengerer Kontrollen weiter löchrig wie Schweizer Käse. Die Belastungen für den Steuerzahler sinken nicht, sondern bleiben auf einem unerträglichen Niveau. Sinkende Propagandazahlen ändern an der Überlastung der Kommunen, der Sozialsysteme und der Gesellschaft rein gar nichts. Für diese Erkenntnis braucht es keinen Doktortitel – nur gesunden Menschenverstand.
In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und politischer Verwerfungen zeigt sich einmal mehr: Wer sein Vermögen schützen möchte, sollte auf bewährte Werte setzen. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als krisensichere Anlage bewährt und können eine sinnvolle Ergänzung für ein breit gestreutes Portfolio darstellen – unabhängig davon, welche politischen Experimente die jeweilige Regierung gerade durchführt.
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