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29.08.2025
10:44 Uhr

Moskaus brutaler Angriff auf EU-Vertretung: Europa muss endlich handeln

Die jüngsten russischen Luftangriffe auf Kiew, bei denen mindestens 23 Menschen ihr Leben verloren und das Gebäude der EU-Vertretung schwer beschädigt wurde, markieren einen neuen Tiefpunkt in Putins Vernichtungskrieg gegen die Ukraine. Während die europäischen Spitzenpolitiker sich in empörten Stellungnahmen überbieten, stellt sich die Frage: Wann folgen den Worten endlich Taten?

Gezielter Terror gegen Zivilisten und Diplomaten

Was sich in der Nacht zum 28. August über Kiew abspielte, war kein gewöhnlicher Militärschlag. Mit einem Arsenal von 629 Drohnen, Hyperschallraketen vom Typ "Kinschal", ballistischen Iskander-Raketen und Marschflugkörpern führte Russland einen koordinierten Terrorangriff durch, der gezielt zivile Einrichtungen und diplomatische Vertretungen ins Visier nahm. Dass zwei Raketen nur 50 Meter von der EU-Vertretung entfernt einschlugen, kann kaum als Zufall gewertet werden.

Besonders perfide: Unter den 23 Todesopfern befanden sich vier Kinder. Die Bilder zerstörter Wohnhäuser und die etwa 50 Verletzten sprechen eine deutliche Sprache über die wahren Absichten des Kremls. Während Moskau behauptet, nur militärische Ziele angegriffen zu haben, zeigen die Realität und die schweren Schäden am British Council sowie den Büros der Ukrajinska Prawda ein anderes Bild.

Europas zahnlose Reaktion offenbart Schwäche

Die Reaktionen aus Brüssel und den europäischen Hauptstädten folgen dem bekannten Muster: scharfe Verurteilungen, Ankündigungen neuer Sanktionen und das Einbestellen russischer Diplomaten. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte ein 19. Sanktionspaket an und sprach davon, die Ukraine in ein "stählernes Stachelschwein" verwandeln zu wollen. Doch nach über drei Jahren Krieg und 18 vorherigen Sanktionspaketen muss man fragen: Hat irgendetwas davon Putin zum Einlenken bewegt?

Bundeskanzler Merz verurteilte die "wachsende Skrupellosigkeit des russischen Regimes", während Frankreichs Präsident Macron von "Barbarei" sprach. Diese Rhetorik mag berechtigt sein, doch sie verschleiert die unbequeme Wahrheit: Europa hat es versäumt, rechtzeitig die notwendigen Schritte zu unternehmen, um Russland wirklich abzuschrecken.

Die gescheiterte Diplomatie-Illusion

Präsident Selenskyj brachte es auf den Punkt: Die russischen Angriffe seien Moskaus Antwort auf die Forderungen nach Waffenruhe und Diplomatie. Während westliche Politiker noch immer von Verhandlungslösungen träumen, spricht Putin die einzige Sprache, die er versteht - die der Gewalt. Seine für Sonntag geplante China-Reise zeigt, wo er seine wahren Partner sieht.

NATO-Generalsekretär Rutte warnte davor, "naiv in Bezug auf Wladimir Putin" zu sein. Doch genau diese Naivität prägt seit Jahren die europäische Politik. Statt entschlossen zu handeln, verliert sich Europa in endlosen Debatten über die richtige Balance zwischen Unterstützung und Eskalationsvermeidung.

Was jetzt geschehen muss

Die von der Leyens "Stachelschwein-Strategie" klingt martialisch, bleibt aber vage. Was die Ukraine wirklich braucht, sind nicht weitere Lippenbekenntnisse, sondern massive Waffenlieferungen, die es ihr ermöglichen, russische Angriffe nicht nur abzuwehren, sondern präventiv zu verhindern. Die Tatsache, dass Russland ungestraft die EU-Vertretung angreifen kann, zeigt das Versagen der bisherigen Abschreckungspolitik.

EU-Ratspräsident Costa betonte, die EU lasse sich nicht einschüchtern. Doch genau das geschieht gerade. Solange Europa nur mit Sanktionen und diplomatischen Protesten reagiert, während russische Raketen auf EU-Gebäude niedergehen, sendet dies ein fatales Signal der Schwäche aus.

Die bittere Realität anerkennen

Es ist Zeit, dass Europa die Realität anerkennt: Dieser Krieg wird nicht am Verhandlungstisch enden, solange Putin militärische Erfolge erzielt. Die Empörung über die Angriffe auf diplomatische Einrichtungen mag berechtigt sein, doch sie ändert nichts an der Tatsache, dass Russland das Völkerrecht längst als irrelevant betrachtet.

Die internationale Gemeinschaft steht an einem Wendepunkt. Entweder findet sie den Mut zu entschlossenem Handeln, oder sie akzeptiert stillschweigend, dass rohe Gewalt über Recht und Ordnung triumphiert. Die 23 Toten von Kiew, darunter vier Kinder, mahnen uns: Es ist höchste Zeit, dass den Worten endlich Taten folgen.

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