Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Keine
Meldepflicht
Kettner Edelmetalle
Menü
02.08.2025
10:36 Uhr

Neuköllner Integrationsbeauftragte offenbart erschreckende Widersprüche im Kampf gegen Parallelgesellschaften

Die Integrationsbeauftragte des Berliner Problembezirks Neukölln, Güner Balci, hat in einem aktuellen Interview vor dramatischen Entwicklungen in ihrem Bezirk gewarnt. Ihre Aussagen offenbaren jedoch einen bemerkenswerten Widerspruch, der symptomatisch für die gescheiterte Integrationspolitik der vergangenen Jahrzehnte zu sein scheint.

Dreißig Jahre zu spät: Die bittere Erkenntnis einer verfehlten Politik

Balci beschreibt eine Entwicklung, die bereits in den achtziger Jahren ihren Anfang nahm. Damals seien palästinensischstämmige Familien aus dem Libanon nach Neukölln gekommen, deren Mädchen "fast unsichtbar" gewesen seien. Man habe sie nur gesehen, wenn sie kleine Geschwister abholten oder mit ihren Müttern einkaufen gingen. Die Jungen hingegen hätten den öffentlichen Raum dominiert - viele von ihnen staatenlos, ohne Schulpflicht und ohne Perspektive.

Was Balci hier schildert, ist nichts anderes als das komplette Versagen der deutschen Integrationspolitik über vier Jahrzehnte hinweg. Die Integrationsbeauftragte gibt zu, dass "diese Jungs von damals teils große Nummern in der Organisierten Kriminalität" geworden seien. Eine erschreckende Bilanz, die zeigt, wie sehr die Politik weggeschaut hat, während sich in deutschen Großstädten rechtsfreie Räume bildeten.

Von einer zu dreißig Moscheen: Die schleichende Islamisierung Neuköllns

Besonders alarmierend ist Balcis Feststellung zur religiösen Entwicklung des Bezirks. In ihrer Kindheit habe es in Neukölln nur eine einzige Moschee gegeben - heute zähle sie rund dreißig. Viele davon seien reaktionär ausgerichtet. Die Integrationsbeauftragte berichtet von Imamen, "die Eheberatung für 14-jährige Mädchen anbieten und es akzeptabel finden, wenn sich ein Mann eine Zweitfrau nimmt".

"Unsere Toleranz kann uns noch zum Verhängnis werden"

Diese späte Erkenntnis Balcis wirkt wie blanker Hohn angesichts der Tatsache, dass konservative Stimmen seit Jahren genau vor diesen Entwicklungen warnen. Doch statt endlich die richtigen Konsequenzen zu ziehen, offenbart die Integrationsbeauftragte im gleichen Atemzug eine verstörende Doppelmoral.

Der große Widerspruch: AfD-Verbot als Lösung?

Während Balci einerseits die katastrophalen Zustände in ihrem Bezirk beklagt, spricht sie sich andererseits für ein Verbot der AfD aus. Die Politik müsse alle legalen Mittel nutzen, um sich dieser Partei entgegenzustellen, auch ein Parteiverbot dürfe kein Tabu sein. "Wir müssen unsere Demokratie unbedingt schützen", so ihre Begründung.

Diese Aussage entlarvt die ganze Absurdität der aktuellen Debatte. Ausgerechnet die einzige Partei, die seit Jahren konsequent auf genau jene Probleme hinweist, die Balci nun selbst benennt, soll verboten werden? Es scheint, als wolle man den Überbringer der schlechten Nachricht bestrafen, anstatt die eigentlichen Probleme anzugehen.

Staatlich geförderte Islamisierung: Der Skandal geht weiter

Besonders brisant wird es, wenn Balci über aktuelle Entwicklungen berichtet. So werde derzeit mit staatlicher Förderung eine Kita auf dem Gelände eines Moscheevereins gebaut, der dem schiitisch-reaktionären Spektrum zuzuordnen sei. Der deutsche Steuerzahler finanziert also direkt die Entstehung jener Parallelstrukturen, vor denen die Integrationsbeauftragte warnt.

Diese Entwicklung zeigt, dass die neue Große Koalition unter Friedrich Merz offenbar nahtlos an die gescheiterte Politik ihrer Vorgänger anknüpft. Statt endlich durchzugreifen und klare Grenzen zu setzen, werden weiterhin mit Steuergeldern genau jene Strukturen gefördert, die unsere Gesellschaft zersetzen.

Die bittere Wahrheit über Deutschlands Zukunft

Was Balci beschreibt, ist längst keine Neuköllner Besonderheit mehr. Die von ihr geschilderten Zustände haben sich wie ein Krebsgeschwür in zahlreiche deutsche Städte ausgebreitet. Die strenge Geschlechtertrennung, die Dominanz reaktionärer religiöser Strukturen und die Entstehung von Parallelgesellschaften sind mittlerweile in vielen deutschen Großstädten Realität.

Die späte Erkenntnis der Integrationsbeauftragten, dass "unsere Toleranz uns noch zum Verhängnis werden" könne, wirkt angesichts der bereits eingetretenen Schäden wie blanker Zynismus. Jahrzehntelang hat die Politik weggeschaut, hat Kritiker als "rechts" diffamiert und mundtot gemacht. Nun, da die Probleme nicht mehr zu leugnen sind, will man ausgerechnet jene politische Kraft verbieten, die als einzige glaubwürdige Lösungsansätze präsentiert.

Deutschland steht an einem Scheideweg. Entweder wir besinnen uns endlich auf unsere eigenen Werte und setzen klare Grenzen, oder wir werden in wenigen Jahren in einem Land aufwachen, das mit dem Deutschland unserer Väter und Großväter nichts mehr gemein hat. Die Warnungen liegen auf dem Tisch - es liegt an uns, die richtigen Konsequenzen zu ziehen.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen