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20.02.2026
10:29 Uhr

Nipah-Virus: Wenn die Architekten der letzten Pandemie bereits die nächste vorbereiten

Man könnte es für einen schlechten Scherz halten – wäre die Sache nicht so todernst. Während die Welt die Aufarbeitung der Corona-Pandemie noch immer schuldig geblieben ist, formieren sich bereits die üblichen Verdächtigen, um das nächste Kapitel globaler Gesundheitspolitik aufzuschlagen. Im Zentrum: das Nipah-Virus, ein Erreger mit einer Sterblichkeitsrate von bis zu 75 Prozent. Und natürlich: ein neuer Impfstoff.

CEPI startet Impfstudie – finanziert von den bekannten Akteuren

Am 9. Dezember 2025 verkündete die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) – maßgeblich finanziert von Bill Gates und gesponsert durch die Europäische Union – den Start einer klinischen Phase-II-Studie zu einem Impfstoff gegen das Nipah-Virus. Durchgeführt wird die Studie von der Universität Oxford, jenem Haus, das bereits beim AstraZeneca-Impfstoff eine zentrale Rolle spielte. Schauplatz ist Bangladesch, eine Region, in der das Virus seit den späten 1990er Jahren regelmäßig für kleinere Ausbrüche sorgt.

Die Weltgesundheitsorganisation stuft das Nipah-Virus als „vorrangigen Erreger mit Pandemiepotenzial" ein. Eine Klassifizierung, die bei kritischen Beobachtern sofort die Alarmglocken schrillen lässt. Denn wer erinnert sich nicht daran, wie ähnliche Einstufungen in der Vergangenheit den Weg für milliardenschwere Impfkampagnen ebneten?

Interessenkonflikte? Welche Interessenkonflikte?

Besonders pikant mutet die mediale Begleitmusik an. Der Vakzinologe Florian Krammer, der in österreichischen Medien mit der Aussage zitiert wird, er habe „persönlich ein bisschen Angst" vor dem Virus, verfüge selbst über eine bemerkenswert lange Liste an Interessenkonflikten mit der Pharmaindustrie. Dennoch – oder gerade deshalb? – habe er in Österreich ein eigenes Institut für „Wissenschaftsvermittlung" erhalten. Man fragt sich unwillkürlich: Wer vermittelt hier eigentlich was an wen? Und vor allem: In wessen Interesse?

Es ist dieses Muster aus vermeintlich unabhängiger Wissenschaft und handfesten wirtschaftlichen Verflechtungen, das bei immer mehr Bürgern tiefes Misstrauen hervorruft. Ein Misstrauen, das nach den Erfahrungen der Corona-Jahre mehr als berechtigt erscheint.

3.625 Hochsicherheitslabore – die meisten ohne Aufsicht

Was die Situation noch bedrohlicher macht: Eine aktuelle Studie hat weltweit 3.625 Laboratorien der Biosicherheitsstufen 3 und 4 identifiziert. Die Zahlen, die dabei zutage treten, sind erschreckend. Rund 73 Prozent dieser Einrichtungen gäben ihre Standorte oder Aktivitäten nicht öffentlich bekannt. In 91 Prozent der Länder, die solche Labore betreiben, existiere keinerlei Aufsicht für Forschung mit doppeltem Verwendungszweck – also Forschung, die sowohl zivilen als auch militärischen Zwecken dienen könnte. Etwa die Hälfte aller Einrichtungen befinde sich in den Vereinigten Staaten. Seit 2001 seien mehr als 300 dokumentierte Laborlecks aufgetreten.

Dreihundert Laborlecks. Man lasse sich diese Zahl auf der Zunge zergehen. Und dennoch wird munter weitergeforscht, werden Erreger manipuliert, werden Gain-of-Function-Experimente durchgeführt – ohne dass die Öffentlichkeit auch nur ansatzweise informiert würde.

Wuhan und das Nipah-Virus: Eine beunruhigende Verbindung

Besonders brisant ist die Rolle des Wuhan Institute of Virology. Laut einer Senatsaussage von Dr. Steven Quay vom Juni 2024 hätten die vom WIV im Dezember 2019 hinterlegten Rohsequenzierungsdaten Hinweise auf Arbeiten mit einem infektiösen Klon des Nipah-Virus enthalten – und zwar mit dem hochpathogenen Bangladesch-Stamm. Die Sequenzierungsergebnisse wiesen demnach molekulare Merkmale auf, die mit einem synthetischen virologischen Konstrukt übereinstimmten. Forschungen mit infektiösen Nipah-Klonen am WIV seien jedoch nie öffentlich berichtet worden.

Hinzu kommt eine dokumentierte Lieferung vom März 2019: Vom National Microbiology Laboratory in Kanada seien neben Ebola- und Hendra-Viren auch zwei Stämme des Nipah-Virus – Malaysia und Bangladesch – nach Wuhan verschickt worden. Und nun bereite ausgerechnet China landesweit Testkits für das Nipah-Virus vor, während das Wuhan-Institut die Identifizierung eines potenziellen Medikaments gegen Nipah bekanntgegeben habe. Zufall? Wer nach Corona noch an Zufälle glaubt, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.

Das Geschäftsmodell: Erst den Erreger, dann die Gegenmaßnahme

Was sich hier abzeichnet, folgt einem Muster, das man als biopharmazeutischen Kreislauf bezeichnen könnte: Krankheitserreger werden erforscht, modifiziert und in ihrer Gefährlichkeit gesteigert – während gleichzeitig Patente auf Impfstoffe und Gegenmaßnahmen angemeldet werden. Die Patent- und Entwicklungsunterlagen zeigten eine deutliche Eskalation bei der Konstruktion und Funktionalisierung der Oberflächenproteine des Nipah-Virus für mRNA- und selbstverstärkende mRNA-Plattformen (saRNA).

CEPI habe Nipah in seine berüchtigte „Disease X"-Vorsorgestrategie eingestuft – ein Modell, das darauf abziele, Impfstoffplattformen für einen schnellen Einsatz vorzubereiten. Millionen von Dollar fließen demnach in die Entwicklung von Nipah-mRNA-Injektionen. Die Parallelen zur Vorbereitung auf Covid-19 sind frappierend – und zutiefst beunruhigend.

Die üblichen Propheten der nächsten Pandemie

Und als wäre das alles nicht genug, erklärten nun Albert Bourla, Bill Gates, Anthony Fauci, Peter Hotez und WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus – also exakt jene Persönlichkeiten, die bereits während der Corona-Pandemie die Strippen zogen – mit „absoluter Gewissheit", dass eine weitere Pandemie unmittelbar bevorstehe. Dieselben Akteure, die von der letzten Pandemie finanziell und machtpolitisch profitierten, warnen nun vor der nächsten. Man könnte fast meinen, sie wüssten mehr, als sie zugeben.

Wo bleibt die Aufarbeitung?

Die eigentliche Tragödie liegt darin, dass die Verantwortlichen der Corona-Krise nie zur Rechenschaft gezogen wurden. Nicht für die fragwürdigen Lockdowns, nicht für die Impfnebenwirkungen, nicht für die Zerstörung von Existenzen und Grundrechten. Stattdessen dürfen dieselben Netzwerke ungehindert weitermachen – mit denselben Methoden, denselben Finanzierungsstrukturen, denselben medialen Verstärkern.

Auch in Deutschland hat die Politik versagt. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz zeigt bislang keinerlei Ambitionen, die Pandemie-Politik der Vergangenheit ernsthaft aufzuarbeiten. Stattdessen werden weiterhin Milliarden in internationale Organisationen gepumpt, deren Unabhängigkeit mehr als fragwürdig ist. Der deutsche Steuerzahler finanziert über die EU-Beiträge indirekt Organisationen wie CEPI mit – ohne jemals gefragt worden zu sein, ob er das überhaupt möchte.

Was dringend gefordert werden müsste, liegt auf der Hand: eine umfassende Untersuchung des Pandemie- und Impfstoff-Profiteurnetzwerks, ein sofortiges weltweites Moratorium für Gain-of-Function-Forschung und die Vernichtung aller modifizierten Krankheitserreger in den Tausenden von Hochsicherheitslaboren weltweit. Doch wer soll das durchsetzen, wenn die Kontrolleure selbst Teil des Systems sind?

In Zeiten wie diesen, in denen das Vertrauen in Institutionen, Medien und Politik auf einem historischen Tiefpunkt angelangt ist, bleibt dem mündigen Bürger nur eines: wachsam bleiben, kritisch hinterfragen – und sich nicht ein zweites Mal in Angst und Gehorsam treiben lassen. Die Geschichte wiederholt sich nur dann, wenn man sie lässt.

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