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28.08.2025
06:19 Uhr

Norwegischer Staatsfonds will sich Deutschlands Stromnetz unter den Nagel reißen

Während die deutsche Bundesregierung noch über die Finanzierung der sogenannten Energiewende rätselt, schlagen ausländische Investoren zu. Der norwegische Staatsfonds, der sein gigantisches Vermögen von fast zwei Billionen Dollar aus Öl- und Gasgeschäften angehäuft hat, greift nun nach dem Herzstück der deutschen Infrastruktur: dem Stromnetz von Tennet.

Ausverkauf kritischer Infrastruktur schreitet voran

Gemeinsam mit der niederländischen Pensionskasse APG plane der norwegische Government Pension Fund Global den Einstieg beim größten deutschen Stromnetzbetreiber. Ein Milliarden-Gebot solle bereits Mitte September vorliegen. Man fragt sich unweigerlich: Warum überlässt die Bundesregierung ausgerechnet ausländischen Investoren die Kontrolle über eine derart kritische Infrastruktur?

Der Zeitpunkt könnte kaum brisanter sein. Tennet benötige für den Ausbau des Stromnetzes bis 2034 satte 110 Milliarden Euro. Diese astronomische Summe zeigt das ganze Ausmaß des Energiewende-Wahnsinns, den uns die Politik eingebrockt hat. Statt auf bewährte Technologien zu setzen, jagen wir dem Traum vom Windstrom aus dem Norden hinterher, der irgendwie in die süddeutschen Industriezentren transportiert werden müsse.

Die wahren Profiteure der deutschen Energiepolitik

Besonders pikant: Der norwegische Staatsfonds, der sein Vermögen mit fossilen Brennstoffen aufgebaut hat, investiert nun in die deutsche "grüne" Infrastruktur. Die Norweger verkaufen uns weiterhin ihr Öl und Gas zu Höchstpreisen und kassieren gleichzeitig bei unserer teuren Energiewende mit. Ein Schelm, wer dabei an doppelte Standards denkt.

Der niederländische Staat halte bisher alle Anteile an Tennet. Nun stünden zwei Optionen zur Wahl: ein Teilverkauf an Investoren oder ein Börsengang, der bis zu 6 Milliarden Euro einbringen könnte.

KfW als letzter Rettungsanker?

Immerhin zeige die deutsche Förderbank KfW Interesse und besitze ein Vorkaufsrecht. Sie könnte später Anteile übernehmen, wie sie es bereits bei 50Hertz und TransnetBW mit jeweils 25 Prozent getan habe. Doch reicht das? Die Bundesregierung müsste endlich begreifen, dass die Kontrolle über das Stromnetz eine Frage der nationalen Sicherheit ist.

Die Ironie der Geschichte: Während Deutschland seine Kernkraftwerke abschaltet und sich in Abhängigkeiten begibt, sichern sich clevere ausländische Investoren die Filetstücke unserer Infrastruktur. Der norwegische Staatsfonds kontrolliere bereits Beteiligungen an über 8.500 Unternehmen weltweit und besitze etwa 1,5 Prozent aller börsennotierten Aktiengesellschaften.

Rendite auf Kosten deutscher Stromkunden

Natürlich erwarte das Konsortium aus Norwegen und den Niederlanden eine "gute Rendite". Wer zahlt diese wohl am Ende? Richtig, der deutsche Stromkunde, der ohnehin schon die höchsten Strompreise Europas schultern muss. Die Energiewende entpuppt sich immer mehr als gigantisches Umverteilungsprogramm von deutschen Bürgern zu internationalen Großinvestoren.

Es bleibt zu hoffen, dass die neue Große Koalition unter Friedrich Merz endlich zur Vernunft kommt und die Kontrolle über kritische Infrastruktur nicht kampflos aufgibt. Doch die Ankündigung eines 500 Milliarden Euro Sondervermögens für Infrastruktur lässt befürchten, dass die Schuldenpolitik munter weitergeht – trotz gegenteiliger Wahlversprechen.

Fazit: Während physische Edelmetalle wie Gold und Silber seit Jahrtausenden als krisensichere Wertanlage dienen, wird unsere Stromversorgung zum Spielball internationaler Finanzinvestoren. Wer sein Vermögen vor den Folgen dieser verfehlten Politik schützen möchte, sollte über eine Beimischung physischer Edelmetalle in seinem Portfolio nachdenken.

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