Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Keine
Meldepflicht
Kettner Edelmetalle
Menü
30.08.2025
08:50 Uhr

NRW macht Ernst: Endlich Klarheit über kriminelle Doppelstaatler – SPD tobt

Die Wahrheit tut weh, besonders wenn sie jahrelang unter den Teppich gekehrt wurde. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul hat einen längst überfälligen Schritt gewagt: Künftig werden Mehrfachstaatsangehörigkeiten in der Kriminalstatistik ausgewiesen. Was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, löst bei den üblichen Verdächtigen reflexartige Abwehrreaktionen aus. Die SPD schäumt, die Grünen hyperventilieren – ein sicheres Zeichen dafür, dass hier ein wunder Punkt getroffen wurde.

Die Realität hinter der Statistik-Kosmetik

Jahrzehntelang wurde uns weisgemacht, die Kriminalität sei ein rein soziales Problem, das nichts mit Herkunft oder kulturellem Hintergrund zu tun habe. Die neue Transparenz-Offensive entlarvt diese Mär nun endgültig. Erste interne Zahlen aus NRW sprechen eine deutliche Sprache: Jeder sechste Tatverdächtige mit deutschem Pass besitzt eine zweite Staatsangehörigkeit – insgesamt fast 50.000 Personen allein im Jahr 2024.

Die Hitliste der kriminellen Doppelstaatler liest sich wie ein Who-is-Who gescheiterter Integration: Deutsch-Türken führen mit über 10.000 Tatverdächtigen, gefolgt von Deutsch-Polen, Deutsch-Russen, Deutsch-Marokkanern und Deutsch-Syrern. Diese Zahlen dürften angesichts der Einbürgerungsorgie der letzten Jahre nur die Spitze des Eisbergs darstellen.

SPD-Ministerin ohne Durchblick

Besonders entlarvend ist die Reaktion von Niedersachsens SPD-Innenministerin Daniela Behrens. Sie sehe keinen "Erkenntnisgewinn" in der neuen Statistik, lässt sie verlauten. Eine Innenministerin, die nicht versteht, warum präzise Daten über Täterstrukturen wichtig sind? Das ist entweder bodenlose Inkompetenz oder bewusste Realitätsverweigerung. In beiden Fällen ein Rücktrittsgrund.

"Wer die Realität sehen will, muss sie auch messen" – Herbert Reuls Aussage ist in der heutigen Republik der systematischen Selbsttäuschung geradezu revolutionär.

Köln: Wenn Wahrheit zum Wahlkampftabu wird

Während in Düsseldorf zumindest zaghaft mehr Transparenz gewagt wird, zeigt sich in Köln die ganze Perversion des politischen Establishments. Ein sogenanntes "Fairnessabkommen" der Kartellparteien verbietet es, im Kommunalwahlkampf über Migration und Kriminalität zu sprechen. Man wolle Migranten nicht "für negative gesellschaftliche Entwicklungen verantwortlich machen".

Diese Vogel-Strauß-Politik ist der Gipfel der Volksverdummung. Drei Viertel der Kölner sind mit dem Zustand ihrer Stadt unzufrieden – aber die Ursachen dürfen nicht benannt werden? Das ist keine Fairness, sondern ein Maulkorb für die Demokratie.

Die üblichen Reflexe der Realitätsverweigerer

Wie auf Knopfdruck spulen Grüne und Linke ihre Standardphrasen ab. Julia Höller von den Grünen faselt von "Populismus" und wittert überall "völkisches Denken". Die Linke Clara Bünger sieht eine "gefährliche Spaltung der Gesellschaft" – als ob nicht gerade die unkontrollierte Masseneinwanderung und die daraus resultierende Kriminalität für Spaltung sorgen würden.

Diese Reaktionen offenbaren die Panik der Multikulti-Ideologen. Ihre schöne neue Welt der bunten Vielfalt entpuppt sich zunehmend als Albtraum aus Messerstechereien, Clankriegen und No-Go-Areas. Statt die Probleme anzugehen, wird der Überbringer der schlechten Nachricht attackiert.

AfD wirkt – auch ohne Regierungsbeteiligung

Die AfD kann sich bestätigt fühlen. Seit Jahren fordert sie genau diese Transparenz in der Kriminalstatistik. Allein 1.500 schriftliche Anfragen der AfD-Fraktion an Minister Reul haben offenbar Wirkung gezeigt. Es zeigt sich einmal mehr: Ohne den Druck der einzigen echten Oppositionspartei würde sich in diesem Land gar nichts bewegen.

Die Kommunalwahlen am 14. September werden zur Nagelprobe. Die Bürger haben die Wahl zwischen Parteien, die ihnen weiter Sand in die Augen streuen wollen, und einer Alternative, die Ross und Reiter nennt. Nach Jahren der Lügen und Verschleierung könnte die Stunde der Wahrheit schlagen.

Die neue Transparenz in NRW ist nur ein erster Schritt. Was wir brauchen, ist eine schonungslose Bestandsaufnahme der gescheiterten Migrationspolitik – nicht nur in der Statistik, sondern auch in den Konsequenzen. Wer kriminell wird, hat sein Gastrecht verwirkt. Wer die deutsche Staatsbürgerschaft missbraucht, muss sie verlieren können. Und wer weiter die Augen vor der Realität verschließt, gehört abgewählt.

Es ist höchste Zeit, dass Deutschland wieder zu einem Land wird, in dem die Sicherheit der eigenen Bürger Vorrang hat vor den Befindlichkeiten einer gescheiterten Multikulti-Ideologie. Die Wahrheit mag unbequem sein – aber nur sie kann uns den Weg aus der Krise weisen.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen