
Österreich zeigt, wie es geht: Herbert Kickl erreicht historische Zustimmungswerte
Während sich Deutschland in einer Großen Koalition aus CDU/CSU und SPD eingerichtet hat, die mit einem 500-Milliarden-Schuldenpaket die nächsten Generationen belastet, weht südlich der Alpen ein ganz anderer Wind. FPÖ-Chef Herbert Kickl erreicht in der Kanzlerfrage atemberaubende 46 Prozent Zustimmung – ein Wert, von dem konservative Politiker in Deutschland nur träumen können.
Ein Mann gegen alle – und er gewinnt
Die jüngste Erhebung der Lazarsfeld Gesellschaft zeichnet ein Bild, das in seiner Deutlichkeit kaum zu überbieten ist. Fast die Hälfte aller Befragten wünscht sich Kickl als Kanzler. Das ist nicht einfach nur ein Vorsprung – das ist eine Machtdemonstration. Der amtierende Bundeskanzler Christian Stocker von der ÖVP kommt auf klägliche zwölf Prozent. Noch erbärmlicher sieht es für SPÖ-Chef Andreas Babler aus: Gerade einmal sieben Prozent der Österreicher können sich ihn als Regierungschef vorstellen. Damit liegt der Vizekanzler – man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen – sogar hinter der Neos-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger und Grünen-Chefin Leonore Gewessler, die jeweils auf acht Prozent kommen.
Was sagt uns das? Die klassischen Volksparteien verlieren auch in Österreich dramatisch an Vertrauen. Die Menschen haben genug von leeren Versprechen, ideologiegetriebener Politik und einer politischen Klasse, die sich mehr um Gendersternchen als um die realen Probleme der Bürger kümmert.
Sonntagsfrage bestätigt den Trend
Auch bei der klassischen Sonntagsfrage dominiert die FPÖ das Feld mit beeindruckender Konstanz. Zwei am Wochenende veröffentlichte Umfragen zeigen zwar leicht unterschiedliche Zahlen, aber ein unmissverständliches Gesamtbild. In einer Erhebung kommt die FPÖ auf 34 Prozent, in einer anderen sogar auf 36 Prozent. Die ÖVP dümpelt bei 21 bis 23 Prozent, die SPÖ stagniert bei 19 Prozent. Grüne und Neos bewegen sich im einstelligen Bereich – dort, wo sie nach Ansicht vieler Bürger auch hingehören.
Ein Lehrstück für die deutsche Politik
Was in Österreich geschieht, sollte auch diesseits der Grenze aufmerksam beobachtet werden. Kickls Erfolg ist kein Zufall und kein Betriebsunfall der Demokratie, wie es manche Kommentatoren im linksliberalen Medienmilieu gerne darstellen würden. Er ist das Ergebnis einer Politik, die sich konsequent an den Sorgen und Nöten der einfachen Bürger orientiert: Sicherheit, Kontrolle der Migration, wirtschaftliche Vernunft und die Bewahrung nationaler Souveränität. Themen, die auch in Deutschland Millionen von Menschen unter den Nägeln brennen.
Während Friedrich Merz seinen Koalitionsvertrag „Verantwortung für Deutschland" unterzeichnet hat und gleichzeitig ein halbe Billion Euro an neuen Schulden plant – obwohl er im Wahlkampf das genaue Gegenteil versprochen hatte –, zeigt Österreich, dass eine konservative Alternative nicht nur möglich, sondern offenbar auch mehrheitsfähig ist. Die Personalisierung der FPÖ auf Kickl mag von Kritikern bemängelt werden, doch in Wahrheit spiegelt sie wider, was viele Wähler sich wünschen: klare Führung, klare Worte, klare Haltung.
Es bleibt abzuwarten, wie sich die politische Landschaft in Österreich weiterentwickelt. Doch eines steht fest: Herbert Kickl hat bewiesen, dass man mit einer konsequent bürgernahen Politik nicht nur Wahlen gewinnen, sondern auch danach die Zustimmung der Bevölkerung weiter ausbauen kann. Eine Lektion, die mancher Politiker in Berlin dringend beherzigen sollte.
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