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27.08.2025
07:11 Uhr

Österreichs NGO-Sumpf: Wie Hunderte Millionen Euro im linken Filz versickern

Während der deutsche Steuerzahler jeden Cent zweimal umdrehen muss und die Ampel-Koalition hierzulande spektakulär gescheitert ist, zeigt ein Blick nach Österreich, dass die Verschwendung von Steuergeldern offenbar ein gesamteuropäisches Phänomen darstellt. Eine monumentale parlamentarische Anfrage der FPÖ hat nun schonungslos offengelegt, wie zwischen Oktober 2019 und 2025 Hunderte Millionen Euro in dubiosen NGO-Strukturen verschwanden – ein Selbstbedienungsladen für die politische Klientel, während normale Bürger mit immer neuen Belastungen konfrontiert werden.

Die Masche mit dem nicht existierenden Begriff

Besonders perfide erscheint die Taktik der österreichischen Ministerien: Als FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz seine umfassende Anfrage zu NGO-Förderungen stellte, wollten die Behörden zunächst gar nicht antworten. Die Begründung? Der Begriff "NGO" existiere rechtlich angeblich nicht. Ein durchschaubares Manöver, das sich schnell als peinliche Farce entpuppte – in den später doch eingetroffenen Antworten verwendeten die Minister selbst munter diesen angeblich nicht existierenden Begriff. Hunderte Einzelabfragen waren nötig, um die Mauer des Schweigens zu durchbrechen.

Was dann ans Tageslicht kam, liest sich wie ein Lehrbuch der Steuergeldverschwendung. Die grüne Parteischule "FREDA" konnte sich ebenso über üppige Zuwendungen freuen wie "GLOBAL 2000", wo die frühere Umweltministerin Leonore Gewessler tätig war. Die "asylkoordination österreich" kassierte knapp 7,56 Millionen Euro, während der "AFYA – Verein für interkulturelle Gesundheitsförderung" mit 263.422,37 Euro bedacht wurde.

Afrikanische Kulturvereine und Gender-Bubenarbeit

Besonders skurril wird es bei einem afrikanischen Kulturverein namens "AFRIEUROTEXT", der allein im Jahr 2023 eine erste Teilzahlung von satten 183.870 Euro erhielt. Wohlgemerkt: eine erste Teilzahlung! Auch der Verein POIKA für "gendersensible Bubenarbeit" durfte sich über Steuergelder freuen – ein Verein, dessen fragwürdige Verbindungen bis in die LGBTQ-Szene reichen und der offenbar mehr mit ideologischer Indoktrination als mit sinnvoller Jugendarbeit zu tun hat.

Der bekannte Polit-Kommentator Gerald Grosz bringt es auf den Punkt: Es handle sich um eine regelrechte "NGO-Industrie", in der tausende Menschen leben, "die in der freien Wildbahn der Privatwirtschaft nicht unterkommen können". Ein vernichtendes Urteil über einen aufgeblähten Sektor, der sich aus Steuergeldern nährt, ohne erkennbaren Nutzen für die Allgemeinheit zu erbringen.

Die Doppelmoral der Regierenden

Die Empörung der FPÖ ist mehr als berechtigt. Während man den österreichischen Bürgern ständig erklärt, es müsse gespart werden, während Pensionisten das Geld aus der Tasche gezogen wird und Familien unter der Teuerung ächzen, fließen Hunderte Millionen in parteinahe Strukturen und absurde Projekte. Christian Hafenecker, ebenfalls FPÖ-Generalsekretär, findet deutliche Worte: "Österreich ist derzeit ein Selbstbedienungsladen!"

Dabei betont die FPÖ ausdrücklich, dass sich ihre Kritik nicht gegen sinnvolle Organisationen wie Feuerwehr oder Rotes Kreuz richtet. Diese leisten tatsächlich wichtige Arbeit für Land und Bevölkerung. Das Problem seien die "versteckten Zuwendungen in Richtung der eigenen Parteien und Freunderln", so Schnedlitz. Mehrfachförderungen seien bereits belegt, und das sei erst der Anfang der Auswertung.

Parallelen zur deutschen Misere

Was in Österreich aufgedeckt wird, dürfte auch hierzulande für Unbehagen sorgen. Auch in Deutschland fließen Milliardenbeträge in NGOs und Vereine, deren Nutzen für den Steuerzahler oft mehr als fragwürdig erscheint. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hat zwar versprochen, keine neuen Schulden zu machen, plant aber gleichzeitig ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen für Infrastruktur. Man darf gespannt sein, wie viel davon wieder in dubiosen Kanälen versickern wird.

Die österreichische FPÖ zeigt, wie parlamentarische Kontrolle funktionieren sollte: hartnäckig, detailliert und ohne Rücksicht auf politische Befindlichkeiten. Sie fordert nun lückenlose Aufklärung und sofortiges Handeln. "Die Österreicher haben ein Recht darauf zu erfahren, wohin ihr hart verdientes Geld fließt", so Hafenecker. Ein Satz, der genauso für Deutschland gelten sollte.

Zeit für echte Transparenz

Der Fall zeigt einmal mehr: Die etablierten Parteien haben ein System geschaffen, in dem Steuergelder zur Versorgung der eigenen Klientel missbraucht werden. Während der normale Bürger mit steigenden Preisen, höheren Abgaben und schwindender Kaufkraft kämpft, bedienen sich politiknahe Organisationen ungeniert aus der Staatskasse. Es ist höchste Zeit, dass auch in Deutschland eine ähnlich gründliche Überprüfung der NGO-Förderungen stattfindet.

Die Verschwendung von Steuergeldern für ideologische Projekte, Gender-Unsinn und Multikulti-Träumereien muss ein Ende haben. Das Geld der Bürger sollte für die Bürger eingesetzt werden – für bessere Infrastruktur, niedrigere Steuern und eine funktionierende Verwaltung. Nicht für die Alimentierung einer parasitären NGO-Industrie, die außer warmen Worten und bunten Broschüren nichts produziert. Die österreichische FPÖ macht vor, wie man diesen Sumpf trockenlegt. Es wird Zeit, dass auch deutsche Politiker diesem Beispiel folgen.

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