Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
05.07.2026
11:14 Uhr

Politisches Erdbeben in Zeitlupe: Die Union stürzt auf 21 Prozent – die AfD triumphiert wie nie zuvor

Politisches Erdbeben in Zeitlupe: Die Union stürzt auf 21 Prozent – die AfD triumphiert wie nie zuvor

Es sind Zahlen, die in den Berliner Regierungsvierteln wie ein Donnerhall widerhallen dürften. Die jüngste Insa-Erhebung für die Bild am Sonntag zeichnet ein Bild, das für Bundeskanzler Friedrich Merz und seine Union kaum unangenehmer sein könnte. Die einstige Volkspartei fällt auf magere 21 Prozent zurück – ein Wert, der zuletzt im Dezember 2021 gemessen wurde, in den letzten Tagen der glücklosen Ära Merkel. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet der Mann, der angetreten war, die Union wieder zu alter Stärke zu führen, sie stattdessen tiefer in den Keller manövriert?

Die AfD zementiert ihren Vorsprung – stabil wie ein Fels

Während die Union einen weiteren Prozentpunkt einbüßt, thront die AfD unbeirrt bei 29 Prozent. Damit baut die Partei um Alice Weidel ihren Abstand zur Union weiter aus – es ist der größte Vorsprung, den Insa jemals zwischen diesen beiden politischen Kräften gemessen hat. Acht Prozentpunkte klaffen mittlerweile zwischen Regierungspartei und Opposition. Man muss sich diese Dimension einmal auf der Zunge zergehen lassen: Die Partei, die vom politischen Establishment mit aller Macht kleingeredet, mit Brandmauern eingezäunt und mit Verbotsfantasien überzogen wird, marschiert unbeirrt an der Spitze.

Die Union verliert, die AfD hält stabil ihren Rekordvorsprung – deutlicher könnte das Misstrauensvotum gegen die schwarz-rote Koalition kaum ausfallen.

Die Koalition der Verlierer

Ein einziger Lichtblick bleibt der Großen Koalition erhalten: Die SPD legt einen Prozentpunkt zu und landet bei 13 Prozent. Doch was hilft dieser Trostpreis, wenn Union und SPD gemeinsam gerade einmal auf 34 Prozent kommen? Von einer regierungsfähigen Mehrheit sind die selbsternannten Staatstragenden meilenweit entfernt. Die Grünen verharren bei 13 Prozent, die Linke folgt mit zehn Prozent. BSW und FDP dümpeln mit jeweils vier Prozent weiterhin außerhalb des Bundestages.

Man muss es klar benennen: Die Bürger haben das Vertrauen in eine Politik verloren, die ihnen Reformpakete verkauft und dabei stillschweigend das nächste gigantische Schuldenpaket schnürt. Merz hatte vollmundig versprochen, keine neuen Schulden zu machen – und verankert nun ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen samt Klimaneutralität im Grundgesetz. Kein Wunder, dass die angebliche Steuerreform keinerlei Rückenwind bringt.

Ein gespaltenes Land bei Verbot und Brandmauer

Die Zusatzfragen der Erhebung offenbaren, wie tief der Riss durch die politische Landschaft geht. Ganze 45 Prozent der Befragten lehnen ein AfD-Verbot ab, nur 15 Prozent würden ein solches begrüßen. Der Bürger, so scheint es, hat ein feineres Gespür für demokratische Prinzipien als so mancher Berufspolitiker, der leichtfertig mit Parteiverboten hantiert. Zugleich befürwortet mit 42 Prozent eine relative Mehrheit die vielbeschworene Brandmauer – 39 Prozent lehnen sie ab. Ein Mittelweg, der die tiefe Zerrissenheit der Republik dokumentiert.

Wenn Reformen zur Farce werden

Die Umfrage wurde zwischen dem 29. Juni und dem 3. Juli erhoben, teils also bereits nach der Verkündung des schwarz-roten Reformpakets. Und was zeigt sich? Nichts. Kein Aufbäumen, kein Vertrauensbeweis, kein Applaus aus der Bevölkerung. Die vollmundig angekündigte Steuerreform verpufft wirkungslos wie ein Silvesterböller im Regen. Vielleicht, so mag man mutmaßen, durchschauen die Menschen längst das Spiel: Ankündigungspolitik ohne Substanz, Symbolpolitik statt echter Wende.

Merz war angetreten mit dem markigen Versprechen, die AfD zu halbieren. Das Ergebnis seiner Bemühungen? Die AfD steht stabil wie ein Fels in der Brandung, während seine eigene Union dahinschmilzt. Ein bemerkenswerter Rollentausch, der die selbstzerstörerische Anbiederung der Union an SPD und Grüne schonungslos offenlegt.

Das Vertrauen ist verspielt

Diese Zahlen sind mehr als eine Momentaufnahme. Sie sind ein Fieberthermometer für den Zustand einer Republik, in der immer mehr Bürger das Gefühl beschleicht, dass wieder gegen und nicht für Deutschland regiert wird. Die explodierende Kriminalität, die wirtschaftliche Talfahrt, die galoppierende Inflation infolge grenzenloser Verschuldung – all das prägt die Stimmung im Land. Und ein wachsender Teil der Bevölkerung teilt die Auffassung, dass es endlich Politiker braucht, die deutsche Interessen wieder in den Mittelpunkt rücken.

Was bleibt: Beständigkeit in unbeständigen Zeiten

In Zeiten, in denen politische Umfragewerte purzeln, Regierungsversprechen zerplatzen und die wirtschaftliche Unsicherheit wächst, suchen kluge Bürger nach Beständigkeit. Genau hier bewähren sich physische Edelmetalle wie Gold und Silber seit Jahrtausenden als verlässlicher Anker zur Vermögenssicherung – unabhängig davon, welche Partei gerade das Ruder in Berlin führt und welches nächste Schuldenpaket ersonnen wird. Als sinnvolle Beimischung in einem breit gestreuten Portfolio bieten sie einen Schutz, den kein politisches Versprechen und keine Papierwährung garantieren kann.

Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar und gibt ausschließlich die Meinung unserer Redaktion sowie die uns vorliegenden Informationen wieder. Jede Anlageentscheidung will sorgfältig und eigenverantwortlich abgewogen sein. Bitte recherchieren Sie stets selbst gründlich und ziehen Sie im Zweifel einen fachkundigen Berater hinzu. Für die aus Ihren Entscheidungen resultierenden Konsequenzen übernehmen wir keinerlei Haftung.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen