
Rubio warnt Europa: Masseneinwanderung bedroht das Fundament der westlichen Zivilisation
US-Außenminister Marco Rubio hat in einer bemerkenswert deutlichen Stellungnahme die europäischen Verbündeten vor den Konsequenzen ihrer gegenwärtigen Politik gewarnt. Bei einer Pressekonferenz im Außenministerium in Washington sprach er Klartext: Die unkontrollierte Masseneinwanderung und die schleichende Erosion westlicher Grundwerte könnten die gemeinsame Kultur zerstören, die den Westen seit Jahrhunderten zusammenhält.
Die Aushöhlung gemeinsamer Werte gefährdet das transatlantische Bündnis
Rubio nahm kein Blatt vor den Mund, als er die Grundlagen der NATO-Partnerschaft analysierte. Bei den Treffen mit europäischen Partnern werde stets von gemeinsamer Geschichte, gemeinsamen Werten und gemeinsamen Prioritäten gesprochen – dies sei schließlich das Fundament der Allianz. Doch was bleibe übrig, wenn man diese gemeinsame Geschichte, Kultur und Ideologie auslösche? Dann habe man lediglich ein nüchternes Verteidigungsabkommen, nichts weiter.
Die Vereinigten Staaten seien auf westlichen Werten gegründet worden – auf den Prinzipien der Freiheit, des Individualismus und der Selbstbestimmung. Viele dieser Ideen, die zur Gründung Amerikas führten, hätten ihren Ursprung in Europa. Doch genau diese Grundpfeiler der transatlantischen Bindung sieht Rubio nun in Gefahr, besonders in Teilen Westeuropas.
Islamistischer Terror als Warnsignal
Als mahnendes Beispiel für die Folgen unkontrollierter Migration verwies der Außenminister auf den jüngsten islamistischen Terroranschlag bei einer jüdischen Chanukka-Feier am Bondi Beach in Australien. Die Masseneinwanderung des letzten Jahrzehnts habe nicht nur die USA, sondern auch Kontinentaleuropa und Teile des indopazifischen Raums massiv destabilisiert.
„Es ist sehr schwierig für jede Gesellschaft, Hunderttausende, wenn nicht Millionen von Menschen in kurzer Zeit aufzunehmen und zu integrieren – besonders wenn sie von der anderen Seite der Welt kommen."
Rubio unterschied dabei klar zwischen kontrollierter Einwanderung und Masseneinwanderung. Letztere bezeichnete er als eindeutig negativ. Und er stellte unmissverständlich klar: Es sei ein grundlegendes souveränes Recht jedes Landes, selbst zu bestimmen, wie viele Menschen es aufnehme und wer diese Menschen seien. Diese Feststellung mache niemanden zum Fremdenfeind – sie sei schlicht eine Tatsache.
Europäische Eliten reagieren mit Empörung
Die Reaktionen aus Europa ließen nicht lange auf sich warten. Bundeskanzler Friedrich Merz bezeichnete Teile der amerikanischen Strategie als aus europäischer Sicht „inakzeptabel". EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen forderte Amerika auf, sich aus europäischen Angelegenheiten herauszuhalten. Eine bemerkenswerte Reaktion, bedenkt man, dass dieselben EU-Institutionen keine Hemmungen haben, Plattformen wie X mit hohen Geldstrafen zu belegen, weil diese die Meinungsfreiheit priorisieren.
Es ist bezeichnend, dass ausgerechnet die osteuropäischen Länder – Polen, Ungarn, die baltischen Staaten – Rubios Bedenken offen teilen. Sie haben die Lektionen der Geschichte offenbar besser verstanden als ihre westlichen Nachbarn. Während Brüssel weiterhin an offenen Grenzen und Sprachzensur festhält, erkennen diese Nationen die Gefahr, die ihrer kulturellen Identität droht.
Ein Weckruf für souveräne Nationen
Rubios Worte sollten als das verstanden werden, was sie sind: ein dringender Appell an die westlichen Demokratien, die Kontrolle über ihre eigene Zukunft zurückzugewinnen. Die Alternative ist klar – das schleichende Verschwinden dessen, was Europa einst groß gemacht hat. Ob die europäischen Eliten diesen Weckruf hören wollen, steht auf einem anderen Blatt.
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