
Schlag ins Gesicht der Opfer: SPD-Abgeordnete bestreitet Gruppenvergewaltigungen in Deutschland
Was sich kürzlich im Europäischen Parlament abspielte, dürfte selbst hartgesottene Beobachter des politischen Betriebs fassungslos zurücklassen. Die SPD-Europaabgeordnete Birgit Sippel leugnete in einer Debatte schlichtweg die Existenz von Gruppenvergewaltigungen in Deutschland. Es gebe solche Taten hierzulande nicht, so die Politikerin sinngemäß. Eine Aussage, die angesichts der erschreckenden Faktenlage nicht nur grotesk, sondern geradezu zynisch anmutet.
Fast 800 Fälle allein im Jahr 2024 – und die SPD schaut weg
Die Zahlen sprechen eine unmissverständliche Sprache. Knapp 800 Gruppenvergewaltigungen wurden allein im Jahr 2024 in Deutschland registriert. Wohlgemerkt: Das sind nur die Fälle, die zur Anzeige gebracht wurden. Die Dunkelziffer dürfte, wie Experten seit Jahren mahnen, um ein Vielfaches höher liegen. Hinter jeder einzelnen dieser Zahlen steht ein zerstörtes Leben, ein Mensch, dessen Würde auf brutalste Weise mit Füßen getreten wurde. Und eine gewählte Volksvertreterin steht im EU-Parlament und erklärt, all das existiere nicht?
Man muss sich diese Szene auf der Zunge zergehen lassen. Eine Politikerin, die monatlich über 10.000 Euro brutto aus Steuergeldern bezieht, die als Abgeordnete die Interessen der Bürger vertreten soll – ausgerechnet sie verleugnet das Leid tausender Opfer. Es ist ein Schlag ins Gesicht jeder einzelnen Frau, die eine solche Tat erleiden musste.
Realitätsverweigerung als politische Strategie
Doch warum tut eine Politikerin so etwas? Die Antwort liegt auf der Hand und ist so alt wie die ideologische Verblendung selbst: Weil die Wahrheit nicht ins eigene Weltbild passt. Wer jahrelang eine unkontrollierte Migrationspolitik verteidigt hat, wer jeden Kritiker reflexartig als Rassisten abstempelte, der kann es sich schlicht nicht leisten, die Konsequenzen dieser Politik anzuerkennen. Also wird geleugnet, relativiert, weggeschaut. Die Fakten werden ignoriert, weil sie unbequem sind.
Es ist ein Muster, das wir in der deutschen Politik seit Jahren beobachten. Statt Probleme beim Namen zu nennen, wird vertuscht. Statt die Bürger zu schützen, werden Statistiken schöngeredet. Und wenn selbst das nicht mehr hilft, wird die Existenz der Probleme gleich ganz bestritten. Der größte Feind dieser Art von Politik ist und bleibt die Realität.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk schweigt
Besonders bezeichnend ist das ohrenbetäubende Schweigen der großen Medien zu diesem Vorfall. Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk, finanziert mit Milliarden an Zwangsgebühren, bei jeder vermeintlichen Verfehlung konservativer Politiker sofort zur Stelle ist, herrscht bei einer derart skandalösen Aussage einer SPD-Politikerin weitgehend Funkstille. Kein Aufschrei, keine Sondersendung, keine empörten Kommentare in den Tagesthemen. Man stelle sich nur für einen Moment vor, eine AfD-Abgeordnete hätte eine vergleichbar absurde Behauptung aufgestellt – die mediale Empörungsmaschinerie würde tagelang auf Hochtouren laufen.
Die Kriminalitätslage in Deutschland ist alarmierend
Die Kriminalität in Deutschland hat ein Rekordniveau erreicht. Messerangriffe, Gewaltverbrechen und eben auch Gruppenvergewaltigungen sind trauriger Alltag geworden. Die Polizeiliche Kriminalstatistik weist seit Jahren einen überproportionalen Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Sexualdelikten aus. Das sind keine Behauptungen rechter Hetzer, das sind amtliche Zahlen des Bundeskriminalamts.
Dass eine Politikerin, die im Europäischen Parlament sitzt, diese Realität leugnet, offenbart das ganze Ausmaß der Entfremdung zwischen der politischen Klasse und den Bürgern dieses Landes. Die Menschen auf der Straße wissen längst, was Sache ist. Sie erleben die Folgen einer verfehlten Sicherheits- und Migrationspolitik tagtäglich – in ihren Stadtvierteln, an Bahnhöfen, in Schwimmbädern. Und sie sind es leid, von ihren gewählten Vertretern belogen zu werden.
Deutschland braucht Politiker, die die Wahrheit aussprechen, auch wenn sie unbequem ist. Politiker, die für die Sicherheit der Bürger eintreten, statt ideologische Scheuklappen zu tragen. Dass die zunehmende Kriminalität auf eine jahrelange Fehlpolitik zurückzuführen ist, ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion – es ist die Überzeugung eines Großteils der deutschen Bevölkerung. Es wird höchste Zeit, dass sich daran etwas ändert. Grundlegend.
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