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Kettner Edelmetalle
06.05.2026
19:59 Uhr

Schweden: Behindertes Mädchen mehrfach von Syrer auf Toiletten vergewaltigt – Abschiebung unmöglich

Schweden: Behindertes Mädchen mehrfach von Syrer auf Toiletten vergewaltigt – Abschiebung unmöglich

Es sind Nachrichten, die einem die Sprache verschlagen – und die zugleich ein erschütterndes Sinnbild für das migrationspolitische Versagen ganz Europas darstellen. In der schwedischen Stadt Uppsala soll ein 17-jähriger Syrer gemeinsam mit einem ein Jahr jüngeren Komplizen ein 15-jähriges Mädchen mit Behinderung viermal in den öffentlichen Toiletten eines Einkaufszentrums brutal vergewaltigt haben. Der Fall, der nun vor Gericht verhandelt wird, lässt nicht nur an Grausamkeit kaum etwas zu wünschen übrig – er offenbart auch die ganze Hilflosigkeit eines Staates, der die Konsequenzen der eigenen Politik nicht mehr in den Griff bekommt.

Brutale Tat in Serie

Nach Angaben mehrerer schwedischer Medien sollen sich die Übergriffe bereits im November des vergangenen Jahres ereignet haben. Die beiden Jugendlichen sollen das psychisch kranke Mädchen in einem Einkaufszentrum im Stadtteil Gränby gefesselt, geschlagen und mehrfach vergewaltigt haben. Die Taten wurden gefilmt – die Aufnahmen dienten den Tätern offenbar als Druckmittel: Wehre sich das Opfer, werde das Material veröffentlicht. Aus der Anklageschrift geht hervor, dass die Gewalt aus Schlägen auf Rücken und Gesäß sowie aus dem gewaltsamen Festhalten von Kopf und Körper bestand, was dem Mädchen erhebliche Schmerzen zufügte.

Erst nach mehr als einer Woche habe sich das Opfer ärztliche Hilfe gesucht und anschließend Anzeige erstattet. Den Syrer kannte das Mädchen nach Angaben der Ermittler bereits, zu dem zweiten mutmaßlichen Täter habe es zuvor keinen Kontakt gehabt.

Anklage trotz juristischer Hürden

Bemerkenswert ist die juristische Konstruktion: Eigentlich sieht das schwedische Recht eine Anklage wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes vor allem dann vor, wenn das Opfer unter 15 Jahre alt ist. Eine Ausnahme greift jedoch, wenn das Opfer unter 18 Jahre alt ist und eine Behinderung aufweist – beides war in diesem Fall gegeben. Gegen den jüngeren Komplizen wird wegen seines Alters lediglich eine Beweisaufnahme durchgeführt, ein Strafmaß ist nicht vorgesehen. Beide Beschuldigten bestreiten die Vergewaltigung. Der Ältere räumt allerdings ein, anstößige Aufnahmen und Kinderpornografie produziert zu haben – auch dafür muss er sich verantworten.

Doppelte Staatsbürgerschaft als Freibrief

Was den Fall politisch so brisant macht: Der mutmaßliche Haupttäter besitzt sowohl die schwedische als auch die syrische Staatsbürgerschaft. Selbst im Falle einer Verurteilung kann er nicht abgeschoben werden, denn die schwedische Verfassung erlaubt derzeit keinen Entzug der Staatsbürgerschaft bei eingebürgerten Personen. Eine entsprechende Verfassungsänderung sei zwar für 2026 geplant, doch für dieses Opfer und seine Familie kommt jede Reform zu spät. Es ist genau jenes juristische Konstrukt, das in ganz Europa beklemmend ähnlich wirkt: Wer einmal eingebürgert wurde, ist faktisch unantastbar – ganz gleich, was er anrichtet.

Ein Blick nach Deutschland sollte hier alle Alarmglocken läuten lassen. Auch hierzulande wurde unter der inzwischen zerbrochenen Ampel-Koalition der Weg zur doppelten Staatsbürgerschaft drastisch erleichtert. Die Folgen werden – das ist die bittere Lehre aus Schweden – kommende Generationen ausbaden müssen.

Eine Politik, die Opfer produziert

Der schwedische Fall ist kein Einzelfall, sondern Teil eines Musters, das sich seit der unkontrollierten Massenmigration der vergangenen Jahre quer durch Nord- und Mitteleuropa zieht. Schweden, einst Inbegriff einer offenen, sicheren Gesellschaft, gilt heute als trauriges Beispiel dafür, wie schnell sich öffentliche Räume in Gefahrenzonen verwandeln können, wenn ungeprüfte Massen junger Männer aus kulturell völlig fremden Regionen ohne jede Integrationsperspektive ins Land geholt werden. Wer heute die Vorgänge in Malmö, Göteborg oder eben Uppsala betrachtet, der sieht ein Land, das mit den Konsequenzen seiner eigenen Naivität ringt.

Besonders zynisch wirkt das Schweigen jener politischen Kreise, die sich sonst lautstark als Anwälte von Frauen, Kindern und Menschen mit Behinderung inszenieren. Wenn die Täter nicht ins ideologische Weltbild passen, scheinen die Opfer plötzlich zur Unperson zu werden. Demonstrationen? Bestürzung? Mahnwachen? Fehlanzeige. Es ist diese Doppelmoral, die das Vertrauen in die etablierte Politik weiter erodieren lässt – nicht nur in Schweden, sondern auch in Deutschland.

Ein Weckruf, den niemand hören will

Der Prozess gegen den 17-Jährigen soll am kommenden Montag beginnen. Welches Strafmaß auch immer am Ende verhängt werden mag – das Mädchen wird die Erlebnisse für den Rest seines Lebens mit sich tragen. Und Schweden wird mit dem Wissen leben müssen, dass die staatliche Schutzpflicht gegenüber den Schwächsten der Gesellschaft auf ganzer Linie versagt hat. Diese Einschätzung teilt nicht nur unsere Redaktion, sondern, wie alle Umfragen quer durch Europa zeigen, ein wachsender Teil der Bevölkerung, der die Schönfärberei der etablierten Politik schlicht nicht mehr erträgt.

Was Europa braucht, sind keine weiteren Sonntagsreden über Vielfalt, sondern endlich Politiker, die den Mut aufbringen, die Sicherheit der eigenen Bürger über ideologische Dogmen zu stellen. Konsequente Grenzkontrollen, strikte Abschiebungen verurteilter Straftäter und der Mut, eingebürgerten Schwerverbrechern den Pass wieder zu entziehen – das wären Maßnahmen, die längst überfällig sind. Solange sich daran nichts ändert, werden Fälle wie der von Uppsala traurige Regelmäßigkeit besitzen. Und das ist eine Realität, die kein „Kampf gegen rechts“ wegdiskutieren kann.

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