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Kettner Edelmetalle
31.03.2026
14:57 Uhr

Sixt schlägt Alarm: EU-Elektrozwang treibt Mietwagenpreise in die Höhe

Was passiert, wenn Brüsseler Bürokraten glauben, sie könnten den Markt besser steuern als Angebot und Nachfrage? Die Preise steigen – und der Bürger zahlt die Zeche. Genau davor warnt nun einer der größten Autovermieter Europas in unmissverständlicher Deutlichkeit.

Das „Verbrenner-Aus durch die Hintertür"

Konstantin Sixt, Vorstandschef des gleichnamigen Mietwagenriesen, hat gegenüber dem Handelsblatt eine unmissverständliche Warnung ausgesprochen: Sollte die EU-Kommission ihre Pläne zur Zwangselektrifizierung gewerblicher Fahrzeugflotten durchsetzen, würden die Kosten unweigerlich an die Kunden weitergereicht. „Sollten sich die Fahrzeugkosten erhöhen, müssten wir das weitergeben", so der Firmenchef. Eine Aussage, die an Klarheit nichts zu wünschen übrig lässt.

Doch was genau plant Brüssel? Die EU-Kommission will den Anteil emissionsarmer und emissionsfreier Fahrzeuge in Unternehmensflotten drastisch nach oben schrauben. Für Deutschland sieht der Entwurf eine Quote von satten 83 Prozent bis 2030 vor. Bis 2035 soll diese Vorgabe sogar auf 95 Prozent klettern. Zahlen, die in der Branche für blankes Entsetzen sorgen – und das aus gutem Grund.

Ideologie statt Marktwirtschaft

Sixt selbst spricht von einem „Verbrenner-Aus durch die Hintertür". Eine Formulierung, die den Nagel auf den Kopf trifft. Denn was die EU-Kommission hier betreibt, ist nichts anderes als eine schleichende Enteignung unternehmerischer Entscheidungsfreiheit. Statt den Unternehmen die Wahl zu lassen, welche Antriebstechnologie für ihre Flotten am sinnvollsten ist, diktiert Brüssel von oben herab Quoten, die fernab jeder wirtschaftlichen Realität liegen.

Die Kritikpunkte, die der Autovermieter vorbringt, sind dabei keineswegs aus der Luft gegriffen. Neben den offensichtlich höheren Anschaffungskosten für Elektrofahrzeuge warnt Sixt vor massiven Umsetzungsproblemen und einer wachsenden Abhängigkeit von China bei der Batterieproduktion. Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen: Eine Regulierung, die vorgeblich dem Klimaschutz dient, würde Europa noch tiefer in die strategische Abhängigkeit von Peking treiben. Geopolitische Weitsicht sieht wahrlich anders aus.

Wer bezahlt am Ende?

Die Antwort auf diese Frage ist so vorhersehbar wie deprimierend: der Verbraucher. Ob Geschäftsreisender, Urlauber oder Handwerker, der kurzfristig einen Transporter benötigt – sie alle werden die Folgen dieser ideologiegetriebenen Regulierungswut in ihren Geldbeuteln spüren. In Zeiten ohnehin galoppierender Inflation und einer deutschen Wirtschaft, die seit Jahren bestenfalls auf der Stelle tritt, mutet diese zusätzliche Belastung geradezu zynisch an.

Die Regelung ist Teil des sogenannten Automotive-Packages, das die EU-Kommission Ende 2025 vorgelegt hat und derzeit zwischen EU-Parlament und Rat verhandelt wird. Immerhin gibt es aus Teilen der Bundesregierung und des EU-Parlaments Vorschläge, das Maßnahmenpaket aufzuweichen. Ob diese Stimmen der Vernunft sich durchsetzen werden, bleibt allerdings abzuwarten.

Deutschland braucht wirtschaftliche Vernunft, keine grünen Träumereien

Es ist bezeichnend für den Zustand der europäischen Politik, dass ausgerechnet die Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen und Steuern zahlen, immer wieder als Erste vor den Konsequenzen warnen müssen, die ideologisch motivierte Regulierungen nach sich ziehen. Die deutsche Automobilindustrie – einst das Rückgrat unserer Volkswirtschaft – wird seit Jahren durch immer neue Auflagen und Verbote gegängelt. Dass nun auch die Mietwagenbranche ins Visier der Regulierer gerät, überrascht kaum noch.

Was Deutschland und Europa jetzt bräuchten, wäre eine Rückbesinnung auf marktwirtschaftliche Prinzipien und technologische Offenheit. Stattdessen erleben wir eine Politik, die mit planwirtschaftlichen Methoden eine Transformation erzwingen will, für die weder die Infrastruktur noch die Lieferketten bereit sind. Die Ladeinfrastruktur in Deutschland ist nach wie vor lückenhaft, die Strompreise gehören zu den höchsten in Europa, und die Reichweite vieler Elektrofahrzeuge lässt gerade im gewerblichen Einsatz zu wünschen übrig.

Wer in diesen unsicheren Zeiten sein Vermögen schützen möchte, sollte über bewährte Wertanlagen nachdenken. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als verlässlicher Inflationsschutz und Krisenwährung bewährt – ganz ohne Brüsseler Quoten und ideologische Vorgaben. Als Beimischung in einem breit gestreuten Portfolio können sie einen wertvollen Beitrag zur Vermögenssicherung leisten.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jede Investitionsentscheidung sollte auf eigener, sorgfältiger Recherche basieren. Wir übernehmen keine Haftung für finanzielle Entscheidungen, die auf Grundlage dieses Artikels getroffen werden.

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