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20.02.2026
06:01 Uhr

Spaniens Massen-Legalisierung: Polizei entlarvt Regierung Sánchez – bis zu 1,35 Millionen statt 500.000

Spaniens Massen-Legalisierung: Polizei entlarvt Regierung Sánchez – bis zu 1,35 Millionen statt 500.000

Was die sozialistische Regierung in Madrid als humanitären Befreiungsschlag verkauft, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als sicherheitspolitisches Pulverfass von europäischer Dimension. Ein interner Polizeibericht widerspricht den offiziellen Zahlen der Regierung Sánchez so drastisch, dass man sich unweigerlich fragt: Wird hier bewusst getäuscht – oder regiert schlicht Inkompetenz?

Das größte Regularisierungsprogramm Europas

Per königlichem Dekret, Ende Januar 2026 beschlossen, plant die spanische Regierung unter Premierminister Pedro Sánchez eines der umfangreichsten Legalisierungsprogramme, die der Kontinent je gesehen hat. Ausländer, die sich vor dem 31. Dezember 2025 in Spanien aufgehalten haben, mindestens fünf Monate Aufenthalt nachweisen können und nicht vorbestraft sind, sollen eine einjährige Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis erhalten – landesweit gültig, ohne jede branchenspezifische Einschränkung. Die Antragstellung soll im April beginnen und Ende Juni 2026 enden.

Migrationsministerin Elma Saiz preist die Maßnahme als pragmatischen Schritt an. Es gehe darum, wirtschaftliche Beiträge von Migranten anzuerkennen, informelle Arbeit zu reduzieren und angesichts von Arbeitskräftemangel sowie demografischem Rückgang den Sozialstaat zu stärken. Sánchez selbst stilisiert das Projekt gar zur moralischen und wirtschaftlichen Notwendigkeit. Offiziell spricht die Regierung von rund 500.000 betroffenen Menschen. Klingt überschaubar. Ist es aber nicht.

Polizei rechnet mit dem Dreifachen

Ein durchgesickerter „Risikobericht" des Nationalen Zentrums für Einwanderung und Grenzen (CNIF), einer Abteilung der spanischen Nationalpolizei, datiert auf den 29. Januar 2026, zeichnet ein Bild, das die Regierungsdarstellung regelrecht pulverisiert. Demnach könnten zwischen 750.000 und einer Million irregulär aufhältige Personen Anträge stellen. Hinzu kämen 250.000 bis 350.000 Asylbewerber, die ebenfalls die Kriterien erfüllen dürften. Selbst im konservativsten Szenario würde die Gesamtzahl die Millionengrenze überschreiten – im oberen Bereich sogar 1,35 Millionen erreichen. Fast das Dreifache dessen, was Madrid offiziell einräumt.

Man kennt dieses Spiel. Zahlen werden kleingerechnet, Risiken heruntergespielt, unbequeme Wahrheiten unter den Teppich gekehrt. Und wenn die Realität dann mit voller Wucht zuschlägt, zeigt sich die politische Klasse überrascht. Wer erinnert sich nicht an ähnliche Muster in der deutschen Migrationspolitik seit 2015?

Der gefährliche Sogeffekt

Besonders alarmierend ist die Warnung der Polizei vor einem massiven Sogeffekt. Die Ankündigung Madrids werde in den Herkunftsländern als „sehr relevanter Anziehungsfaktor" interpretiert, heißt es in dem Bericht. Das CNIF habe Inhalte aus sozialen Netzwerken und dem sogenannten Darknet in zahlreichen Sprachen analysiert – mit konkreten Anleitungen, wie eine Regularisierung in Spanien zu erreichen sei. Insbesondere in Lateinamerika habe die Nachricht „ernsthafte Wellen" geschlagen. Man muss kein Sicherheitsexperte sein, um zu verstehen, was das bedeutet: Die Botschaft lautet – kommt nach Spanien, hier werdet ihr legalisiert.

Schengen als Einfallstor für ganz Europa

Und hier wird es für den gesamten europäischen Kontinent brisant. Die Polizei verweist auf einen strukturellen Faktor, der die Tragweite dieser Entscheidung weit über die Pyrenäen hinaus katapultiert: das Fehlen von Binnengrenzkontrollen im Schengen-Raum. Durch die Freizügigkeit in 25 EU-Staaten rechnet das CNIF mit erheblichen „sekundären Bewegungen aus anderen Ländern im Schengen-Raum". Konkret geht die Analyse davon aus, dass jährlich zusätzliche 200.000 bis 250.000 irreguläre Migranten aus anderen Schengen-Staaten nach Spanien strömen könnten – angelockt von der Aussicht auf schnelle Legalisierung.

Was Sánchez als innerspanische Angelegenheit darstellt, ist in Wahrheit ein europäisches Problem. Denn wer in Spanien legalisiert wird, genießt anschließend Freizügigkeit im gesamten Schengen-Raum. Die Konsequenzen für Deutschland, Frankreich, die Niederlande und andere Staaten liegen auf der Hand – und sie sind beunruhigend.

Politischer Gegenwind wächst

Die Diskrepanz zwischen den geschönten Regierungszahlen und der nüchternen Polizeischätzung hat in Spanien heftige politische Reaktionen ausgelöst. Die konservative Volkspartei (Partido Popular) wirft Sánchez vor, das tatsächliche Ausmaß bewusst herunterzuspielen, um von anderen Kontroversen abzulenken. Sie warnt vor überlasteten öffentlichen Dienstleistungen, einem gefährlichen Pull-Effekt und einer Überforderung der Einwanderungsbehörden. Schätzungen zufolge lebten Anfang 2025 bereits rund 840.000 Menschen ohne regulären Aufenthaltsstatus in Spanien – überwiegend aus Lateinamerika. Sollte die Polizeiprognose zutreffen, würde die Regularisierung nicht nur diesen bestehenden Bestand erfassen, sondern eine deutlich größere Gruppe einschließen.

Ein Warnsignal auch für Deutschland

Was in Spanien geschieht, sollte auch hierzulande die Alarmglocken schrillen lassen. Denn die europäische Migrationspolitik ist ein System kommunizierender Röhren. Wenn ein Land die Schleusen öffnet, spüren es alle anderen. Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz hat zwar versprochen, in der Migrationsfrage härter durchzugreifen – doch was nützen nationale Maßnahmen, wenn ein EU-Partner im Alleingang Fakten schafft, die den gesamten Kontinent betreffen?

Die spanische Polizei hat mit ihrem internen Bericht einen Dienst an der Wahrheit geleistet. Ob die Politik – in Madrid wie in Brüssel – daraus die richtigen Schlüsse zieht, steht auf einem anderen Blatt. Die Erfahrung lehrt leider: Warnungen von Sicherheitsbehörden werden von linken Regierungen gerne als „Panikmache" abgetan. Bis es zu spät ist.

Die Ankündigung Madrids wird in den Herkunftsländern als „sehr relevanter Anziehungsfaktor" interpretiert – so die spanische Nationalpolizei in ihrem internen Risikobericht.

Europa braucht keine Massen-Legalisierungen, die als humanitäre Geste getarnt werden, in Wahrheit aber unkontrollierte Zuwanderung belohnen und weitere anziehen. Europa braucht eine Migrationspolitik, die auf Kontrolle, Ordnung und den Schutz der eigenen Bürger setzt. Spanien unter Sánchez liefert gerade das Gegenteil – und der Preis dafür wird von allen Europäern bezahlt werden.

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