
Starmers Kniefall vor dem Islam: Premierminister erklärt Muslime zum „Gesicht des modernen Großbritanniens"
Was sich am Dienstagabend in der ehrwürdigen Westminster Hall abspielte, dürfte selbst hartgesottene Beobachter der britischen Politik fassungslos zurücklassen. Premierminister Keir Starmer nutzte eine Iftar-Feier – das traditionelle Fastenbrechen im Ramadan – um eine Rede zu halten, die in ihrer Unterwürfigkeit kaum zu überbieten war. Muslime seien „das Gesicht des modernen Großbritanniens", verkündete er vor den versammelten Gästen. Und als wäre das nicht genug, versprach er auch noch, „Islamophobie auszurotten".
40 Millionen Pfund für Moscheeschutz – während Briten unter Messerkriminalität leiden
Man muss sich diese Szene auf der Zunge zergehen lassen: Der Regierungschef eines Landes, das einst ein Weltreich regierte, das die Magna Carta hervorbrachte und dessen parlamentarische Tradition Jahrhunderte zurückreicht, erklärt eine religiöse Minderheit zum Aushängeschild der Nation. Nicht etwa die britische Wissenschaft, nicht die industrielle Revolution, nicht Shakespeare oder Newton – nein, der Islam soll das moderne Gesicht Großbritanniens sein.
Starmer ließ seinen Worten auch gleich Taten folgen, zumindest finanziell: 40 Millionen Pfund habe seine Regierung für die Sicherung von Moscheen bewilligt. In einem Land, in dem die Polizei chronisch unterfinanziert ist, in dem sogenannte „Grooming Gangs" – überwiegend pakistanischstämmige Banden – jahrelang minderjährige britische Mädchen missbrauchten, ohne dass die Behörden eingriffen, setzt der Premierminister seine Prioritäten offenbar ganz bewusst. Die Frage, die sich jeder vernünftige Bürger stellen muss, liegt auf der Hand: Für wen regiert dieser Mann eigentlich?
Distanzierung von den USA und Israel – Umarmung für palästinensischen Diplomaten
Besonders brisant war Starmers außenpolitische Positionierung. Er stellte unmissverständlich klar, dass Großbritannien sich nicht an den Offensivschlägen der USA und Israels gegen den Iran beteiligt habe – und dies auch künftig nicht tun werde. Man erlaube lediglich die Nutzung britischer Militärbasen für defensive Zwecke. Diese Haltung hatte bereits für erhebliche Verstimmungen mit Washington gesorgt. US-Präsident Donald Trump zeigte sich „sehr enttäuscht" über Starmers ursprüngliche Weigerung, den Amerikanern die Nutzung der Militärbasis Diego Garcia zu gestatten. Trumps vernichtende Einschätzung: Starmer sei „nicht Winston Churchill".
Erst als der Iran auch Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate und Kuwait angriff, lenkte der britische Premier ein – allerdings nur halbherzig. Dass er diese Distanzierung ausgerechnet bei einer Iftar-Feier so prominent hervorhob, lässt tief blicken. Es wirkt, als wolle Starmer seiner muslimischen Zuhörerschaft versichern: Wir stehen nicht auf der Seite Israels und der USA.
Videoaufnahmen, die in den sozialen Medien kursieren, zeigen zudem, wie Starmer den palästinensischen Diplomaten Husam Zomlot herzlich umarmte. Zomlot hatte nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023, bei dem 1.200 Israelis ermordet und rund 250 als Geiseln verschleppt wurden, die israelische Kriegsführung im Gazastreifen scharf kritisiert. Während der Umarmung war über die Lautsprecher laut „Allahu akbar" zu hören. Ein Bild, das an Symbolkraft kaum zu überbieten ist.
Großbritannien erkannte Palästina bereits als Staat an
Man darf nicht vergessen: Bereits im September 2025 hatte Großbritannien unter Starmer Palästina als Staat anerkannt. Der Premierminister betonte bei der Iftar-Feier erneut die „Notwendigkeit für Frieden, Gerechtigkeit und Sicherheit in Palästina und Israel" und verwies auf die vielen getöteten Frauen und Kinder im Gazastreifen. Dass der Krieg im Nahen Osten „nicht erst in der vergangenen Woche begonnen" habe, ist zweifellos richtig – doch die einseitige Betonung lässt eine klare Schlagseite erkennen.
Ein Warnsignal für ganz Europa
Was in Großbritannien geschieht, sollte auch in Deutschland aufmerksam verfolgt werden. Denn die Mechanismen sind erschreckend ähnlich: Ein linker Regierungschef, der sich bei einer religiösen Minderheit anbiedert, deren Wertvorstellungen in weiten Teilen mit den Grundprinzipien westlicher Demokratien kollidieren. Ein Premierminister, der „anti-muslimischen Hass in all seinen Formen" bekämpfen will, während er die berechtigten Sorgen der einheimischen Bevölkerung als „Islamophobie" diffamiert.
Starmer warnte in seiner Rede vor Menschen, die „die Gesellschaft spalten" wollten und „gegen Muslime Stimmung machen" würden. Doch wer spaltet hier wirklich? Ist es nicht vielmehr eine Politik, die eine bestimmte Religionsgemeinschaft auf ein Podest hebt, während die Probleme der Mehrheitsgesellschaft – von der grassierenden Messerkriminalität bis zu den Grooming-Skandalen – systematisch unter den Teppich gekehrt werden?
Die Parallelen zu Deutschland sind frappierend. Auch hierzulande erleben wir eine dramatische Zunahme von Kriminalität und Messerangriffen, auch hierzulande werden besorgte Bürger reflexartig als „islamophob" oder „rassistisch" abgestempelt, wenn sie auf Missstände hinweisen. Die Fehlpolitik der vergangenen Jahre – ob in London oder Berlin – hat tiefe Spuren hinterlassen. Und es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern die eines Großteils der Bevölkerung, dass wir Politiker brauchen, die für ihre Länder regieren und nicht gegen sie.
Trump trifft den Nagel auf den Kopf
Donald Trumps Bemerkung, Starmer sei „nicht Winston Churchill", mag diplomatisch ungeschliffen klingen – doch sie trifft den Kern des Problems mit chirurgischer Präzision. Churchill stand für britischen Stolz, für die Verteidigung westlicher Werte, für Standhaftigkeit in Zeiten der Bedrohung. Starmer hingegen steht für Unterwerfung, für die Preisgabe der eigenen kulturellen Identität, für eine Politik des vorauseilenden Gehorsams gegenüber einer Ideologie, die mit den Errungenschaften der Aufklärung in fundamentalem Widerspruch steht.
Großbritannien, das Land, das einst die halbe Welt zivilisierte, scheint sich in einem Zustand der kulturellen Selbstaufgabe zu befinden. Und wenn die Briten nicht bald an der Wahlurne ein deutliches Zeichen setzen, könnte das „moderne Gesicht Großbritanniens", das Starmer so enthusiastisch beschwört, bald das einzige sein, das übrig bleibt.












