
Terror im Fernzug: Tunesier bedroht Reisende mit Glasscherbe – und beißt nach Polizisten

Es sind Szenen, die man in einem funktionierenden Rechtsstaat für undenkbar halten würde. Ein Fernverkehrszug, ein ganz gewöhnlicher Montagmorgen, Menschen auf dem Weg zur Arbeit oder in den Urlaub – und mittendrin ein Mann, der offenbar jede Hemmschwelle verloren hat. Ein 52-jähriger Tunesier soll laut Bundespolizei im Zug von Ulm nach München regelrecht durchgedreht sein. Das Ergebnis: eine bedrohte Frau, verletzte Beamte und einmal mehr die bittere Erkenntnis, dass unser Land seine öffentlichen Räume nicht mehr im Griff hat.
Der Ablauf: Ohne Ticket, aber mit Aggression
Gegen 8.45 Uhr soll der Mann am Ulmer Hauptbahnhof in den Fernverkehrszug gestiegen sein – nach Angaben der Ermittler ohne gültigen Fahrschein. Was folgte, gleicht einem Drehbuch für den ganz alltäglichen Kontrollverlust: Der 52-Jährige begab sich umgehend ins Bordbistro und begann dort zu randalieren.
Dort soll er eine 45-jährige Reisende mit einer Glasscherbe bedroht haben. Eine wehrlose Frau, mitten am helllichten Tag, in einem öffentlichen Zug. Ob sie oder andere Fahrgäste verletzt wurden, teilten Bundespolizei und Staatsanwaltschaft zunächst nicht mit. Man mag sich die Angst der Betroffenen kaum vorstellen.
Wer heute in Deutschland einen Zug betritt, sollte sich zunehmend fragen, ob er wirklich unbeschadet wieder aussteigt.
Widerstand bei der Festnahme: Treten und Beißen
Als die alarmierten Bundespolizisten den Tatverdächtigen noch im Zug antrafen, war das Drama längst nicht beendet. Laut gemeinsamer Mitteilung von Staatsanwaltschaft und Bundespolizei habe der Mann „erheblichen körperlichen Widerstand geleistet“. Er soll nach den Einsatzkräften getreten und sogar versucht haben, die Beamten zu beißen.
Dass die Situation überhaupt bewältigt werden konnte, verdankt sich auch dem glücklichen Zufall, dass ein Beamter der bayerischen Landespolizei zufällig auf Dienstreise im selben Zug saß und seinen Kollegen zur Hilfe eilte. Man stelle sich einmal vor, dieser Zufall wäre ausgeblieben.
Ein Symptom, kein Einzelfall
Am folgenden Tag wurde der Tunesier einem Haftrichter am Amtsgericht Ulm vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Der Mann sitzt nun in Untersuchungshaft. So weit, so richtig. Doch die eigentliche Frage bleibt: Warum wiederholen sich solche Vorfälle mit einer Regelmäßigkeit, die längst niemanden mehr überrascht?
Bahnpersonal und Fahrgäste berichten seit Jahren von einer Verrohung im öffentlichen Verkehr. Schaffner denken über einen Berufswechsel nach, weil ihr Arbeitsplatz zunehmend zur Gefahrenzone wird. Und die Antwort der Verantwortlichen? Ein Alkoholverbot an einzelnen Bahnhöfen – ein Feigenblatt, das das eigentliche Problem geflissentlich übergeht.
Die Wahrheit ist unbequem, aber sie muss ausgesprochen werden: Eine über Jahre verfehlte Migrations- und Sicherheitspolitik hat dazu geführt, dass Gewalttaten dieser Art zum Alltag gehören. Es ist nicht nur die Überzeugung unserer Redaktion, sondern die eines großen Teils der deutschen Bevölkerung, dass sich hier grundlegend etwas ändern muss. Wer öffentliche Räume nicht mehr schützen kann, gibt ein Kernversprechen des Staates auf – den Schutz seiner Bürger.
Was bleibt: Der Ruf nach Konsequenz
Ein Rechtsstaat beweist seine Stärke nicht in Sonntagsreden, sondern in der konsequenten Durchsetzung seiner Gesetze. Wer Menschen mit Waffen bedroht und Einsatzkräfte attackiert, muss mit spürbaren Konsequenzen rechnen – und, wo möglich, das Land verlassen. Alles andere ist eine Einladung zur Wiederholung.
In einer Zeit, in der weder Sicherheit noch staatliche Handlungsfähigkeit als selbstverständlich gelten dürfen, suchen viele Bürger nach Beständigkeit. Nicht ohne Grund besinnen sich immer mehr Menschen auf krisenfeste Werte wie physisches Gold und Silber – Sachwerte, die weder von politischen Fehlentscheidungen entwertet noch von Papierversprechen abhängig sind. Als sinnvolle Beimischung eines breit gestreuten Vermögens bieten Edelmetalle eine Stabilität, die in unsicheren Zeiten Gold wert ist.

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