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27.08.2025
15:44 Uhr

Tierschutz als Feigenblatt: Neue Beauftragte soll von echten Problemen ablenken

Die Große Koalition hat wieder einmal bewiesen, dass sie die wahren Sorgen der Bürger gekonnt ignoriert. Während Deutschland unter explodierender Kriminalität, unkontrollierter Migration und wirtschaftlichem Niedergang ächzt, kümmert sich die Regierung um – Tierschutz. Die CDU-Politikerin Silvia Breher wurde zur neuen Beauftragten der Bundesregierung für Tierschutz ernannt und tritt ihr Amt am 1. September 2025 an.

Prioritäten einer orientierungslosen Regierung

Man könnte meinen, in einem Land, in dem täglich Messerattacken die Schlagzeilen dominieren und die Bürger sich in ihren eigenen Städten nicht mehr sicher fühlen, hätte die Regierung wichtigere Aufgaben. Doch nein – das Bundeskabinett berief die Parlamentarische Staatssekretärin auf Vorschlag von Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU), der diese Personalentscheidung allen Ernstes als "bürokratisch schlanke Lösung in Zeiten knapper Kassen" verkaufte.

Breher selbst betonte, dass trotz der Verankerung des Tierschutzes im Grundgesetz seit fast 25 Jahren noch viel zu tun bleibe. Eine bemerkenswerte Feststellung, wenn man bedenkt, dass der Schutz der eigenen Bürger offenbar keine vergleichbare Priorität genießt. Während Tiere also seit einem Vierteljahrhundert Verfassungsrang genießen, werden die Sicherheitsinteressen der deutschen Bevölkerung systematisch vernachlässigt.

Videoüberwachung für Schlachthöfe statt Bahnhöfe

Besonders pikant wird es, wenn Breher ankündigt, sich für die verpflichtende Videoüberwachung in Schlachthöfen einzusetzen. Diese schaffe "Transparenz, die Produzenten und Vollzugsbehörden hilft". Eine faszinierende Logik: Für Tiere fordert man lückenlose Überwachung, während an deutschen Bahnhöfen und öffentlichen Plätzen, wo regelmäßig Menschen zu Opfern werden, der Datenschutz plötzlich wichtiger ist als Menschenleben.

Die neue Tierschutzbeauftragte möchte zudem den Onlinehandel mit Tieren regulieren und Tierheime unterstützen. Alles ehrenwerte Anliegen – wenn da nicht die brennende Frage wäre, warum die Regierung nicht mit derselben Energie gegen Menschenhändler und Schleuser vorgeht, die unser Land mit illegalen Migranten fluten.

Die wahre Agenda hinter dem Tierschutz-Theater

Minister Rainer bezeichnete Breher als künftige "Kämpferin für den Tierschutz", die diesen in Deutschland weiter voranbringen werde. Man fragt sich unwillkürlich: Wo sind die Kämpfer für die Sicherheit deutscher Bürger? Wo sind die Beauftragten, die sich mit derselben Vehemenz für den Schutz von Frauen und Kindern vor Gewaltverbrechern einsetzen?

Die Ernennung einer Tierschutzbeauftragten in Zeiten, in denen Deutschland vor existenziellen Herausforderungen steht, offenbart die Realitätsferne der Großen Koalition. Während die Inflation die Ersparnisse der Bürger auffrisst und das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur kommende Generationen in die Schuldknechtschaft treibt, beschäftigt sich die Regierung mit Nebenschauplätzen.

Ein Ablenkungsmanöver der besonderen Art

Es drängt sich der Verdacht auf, dass die medienwirksame Inszenierung des Tierschutzes ein geschicktes Ablenkungsmanöver darstellt. Wer über Videoüberwachung in Schlachthöfen diskutiert, muss nicht über die explodierende Gewaltkriminalität sprechen. Wer sich um Tierheime kümmert, kann elegant ignorieren, dass immer mehr Deutsche selbst Schutz suchen – vor einer Politik, die ihre elementarsten Bedürfnisse missachtet.

Die Tatsache, dass Tierschutz als "zentrales Anliegen der Bundesregierung" bezeichnet wird, während die Sicherheit der eigenen Bevölkerung bestenfalls als Randnotiz behandelt wird, spricht Bände über die Prioritäten unserer politischen Elite. In einem Land, in dem Tiere besser geschützt werden als Menschen, läuft etwas fundamental schief.

Die Bürger haben längst verstanden, dass diese Art von Symbolpolitik nur eines bezweckt: Von den wahren Problemen abzulenken und den Anschein von Handlungsfähigkeit zu erwecken, während das Land in Chaos und Unsicherheit versinkt. Es wird Zeit, dass die Regierung ihre Prioritäten neu ordnet und sich endlich den drängenden Problemen widmet, die das Leben der Menschen in diesem Land täglich belasten.

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