
Tödliche Schüsse in Minneapolis: Bewaffneter Anti-ICE-Aktivist von Grenzschutzbeamten erschossen

Was sich am Samstagmorgen in Minneapolis abspielte, gleicht einem Lehrstück darüber, wie schnell politische Grabenkämpfe die Wahrheit verschleiern können. Ein 37-jähriger Mann, der sich offenbar als Gegner der amerikanischen Einwanderungsbehörde ICE positioniert hatte, wurde von Bundesbeamten des Grenzschutzes erschossen – und schon wenige Stunden später tobte ein erbitterter Schuldzuweisungskrieg zwischen Demokraten und der Trump-Administration.
Die Fakten: Ein bewaffneter Angreifer und eine tödliche Konfrontation
Die Ereignisse selbst sind eigentlich unmissverständlich. Beamte der Border Patrol führten eine gezielte Operation gegen einen illegalen Einwanderer durch, der wegen schwerer Körperverletzung gesucht wurde. Während dieser Aktion näherte sich ein Mann den Beamten – bewaffnet mit einer halbautomatischen 9-mm-Pistole. Als die Beamten versuchten, ihn zu entwaffnen, leistete er gewaltsamen Widerstand.
Videoaufnahmen, die mittlerweile in den sozialen Medien kursieren, zeigen deutlich, wie der Mann begann, seine Waffe zu ziehen, bevor die Agenten ihn zu Boden brachten. Border-Patrol-Kommandant Greg Bovino erklärte in einer Pressekonferenz unmissverständlich:
"Aus Angst um sein Leben und die Sicherheit seiner Kollegen feuerte ein Border-Patrol-Agent Verteidigungsschüsse ab."
Der Verdächtige wurde trotz sofortiger medizinischer Versorgung noch am Tatort für tot erklärt. Bei ihm fanden die Beamten zwei geladene Magazine – jedoch keinerlei Ausweispapiere. Bovino beschrieb die Situation als einen offensichtlichen Versuch, Strafverfolgungsbeamten maximalen Schaden zuzufügen.
Demokraten instrumentalisieren den Vorfall sofort politisch
Noch bevor alle Fakten auf dem Tisch lagen, stürzten sich demokratische Politiker auf den Vorfall wie Geier auf Aas. Minneapolisʼ Bürgermeister Jacob Frey hielt eine Pressekonferenz ab, die man nur als politische Brandstiftung bezeichnen kann. Während Polizeichef Brian O'Hara zur Ruhe aufrief, hatte Frey ganz andere Absichten.
"Ich habe gerade ein Video gesehen, in dem mehr als sechs maskierte Agenten einen unserer Bürger verprügeln und erschießen", erklärte er theatralisch. "Wie viele Einwohner, wie viele Amerikaner müssen noch sterben, bevor diese Administration erkennt, dass ein politisches und parteiisches Narrativ nicht wichtiger ist als amerikanische Werte?"
Gouverneur Tim Walz, der bereits seit Wochen ICE-Agenten als unzureichend ausgebildet diffamiert, legte nach: "Minnesota hat genug. Das ist widerlich. Der Präsident muss diese Operation beenden. Ziehen Sie die Tausenden gewalttätigen, untrainierten Beamten sofort aus Minnesota ab."
Die Gewerkschaft kontert mit Fakten
Die Border Patrol Union wies diese Anschuldigungen entschieden zurück. In einer Stellungnahme hieß es unmissverständlich:
"Border-Patrol-Agenten sind extrem gut ausgebildet, um sich selbst, ihre Kollegen und unschuldige Dritte zu schützen. Wenn ein angeblich 'friedlicher' Demonstrant eine Waffe mitbringt und diese zieht, wird es schwerwiegende Konsequenzen geben."
Omar spricht von "Hinrichtung" – Vance kritisiert lokale Behörden
Besonders schrill fiel die Reaktion von Abgeordneter Ilhan Omar aus, die den Vorfall als "Hinrichtung" bezeichnete und behauptete, die Trump-Administration versuche, die Bevölkerung "in die Unterwerfung zu prügeln". Minnesota sei von einem Zufluchtsort zu einer "Kriegszone" geworden, in der "unkontrollierte Bundesbeamte unsere Nachbarn ermorden".
Vizepräsident JD Vance hingegen machte die lokalen Behörden für die Eskalation verantwortlich. Bei seinem Besuch in Minnesota hätten die ICE-Agenten vor allem eines gewollt: Zusammenarbeit mit der lokalen Polizei. "Die lokale Führung in Minnesota hat sich bisher geweigert, diese Anfragen zu beantworten", stellte er klar.
Präsident Trump selbst fragte auf Truth Social: "Wo war die lokale Polizei? Warum durften sie die ICE-Beamten nicht schützen? Der Bürgermeister und der Gouverneur haben sie zurückgepfiffen?"
Die unbequeme Wahrheit
Am Ende bleibt eine unbequeme Wahrheit, die manche offenbar nicht hören wollen: Ein Mann mit einer geladenen Waffe und zwei zusätzlichen Magazinen suchte offensichtlich die Konfrontation mit Bundesbeamten. Er widersetzte sich der Festnahme und brachte die Agenten in eine Situation, in der sie sich verteidigen mussten. Dass etwa 200 Randalierer anschließend am Tatort erschienen und die Beamten behinderten, spricht Bände über das aufgeheizte politische Klima.
Die Ermittlungen dauern an, doch eines ist bereits jetzt klar: Wer mit einer geladenen Waffe Bundesbeamte angreift, muss mit den Konsequenzen rechnen – unabhängig davon, welche politische Agenda er verfolgt.
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