
Trump rechnet mit Epstein-Netzwerk ab: „Drecksäcke" in den höchsten Kreisen
Während sich die politische Elite Amerikas zwischen Weihnachtsgans und Champagner die Bäuche vollschlug, holte US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social zum verbalen Rundumschlag aus. Mit einer Wortwahl, die man sonst eher aus Hafenkneipen kennt, attackierte er das illustre Umfeld des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein – und trifft damit einen Nerv, den die etablierten Medien seit Jahren geflissentlich ignorieren.
Trumps Weihnachtsgruß der besonderen Art
„Frohe Weihnachten an alle, einschließlich der vielen Drecksäcke, die Jeffrey Epstein geliebt haben, ihm säckeweise Geld gaben, seine Insel besuchten, an seinen Partys teilnahmen und dachten, er sei der tollste Typ auf Erden", schrieb der Präsident in seiner unverwechselbaren Art. Besonders pikant: Trump wirft den Betroffenen vor, Epstein „wie einen Hund fallen gelassen" zu haben, als es brenzlig wurde – während sie gleichzeitig versuchten, ihm selbst die Schuld in die Schuhe zu schieben.
Der Präsident betont dabei nachdrücklich, er sei „der Einzige" gewesen, der den Kontakt zu Epstein bereits lange vor dessen Verurteilung im Jahr 2008 abgebrochen habe. Laut verschiedenen Berichten sollen ein Immobilienstreit in Palm Beach sowie unangemessenes Verhalten Epsteins die Gründe für den Bruch gewesen sein. Ein Sprecher des Weißen Hauses formulierte es noch deutlicher: Trump habe Epstein „aus seinem Klub verbannt, weil er ein Widerling war".
Die unbequeme Wahrheit über die Eliten
Was die etablierten Medien bei ihrer Berichterstattung gerne unter den Teppich kehren: Die nun veröffentlichten Dokumente werfen ein grelles Schlaglicht auf ein Netzwerk, das weit über Trump hinausreicht. Namen wie Bill Clinton, Bill Gates und Prinz Andrew von Edinburgh tauchen in den Akten auf – doch während man sich in den Redaktionsstuben auf die dokumentierten Flüge Trumps in den 1990er Jahren stürzt, bleiben die Verbindungen anderer Prominenter erstaunlich unterbelichtet.
Besonders bemerkenswert erscheint die Tatsache, dass die Demokraten diese Akten vier Jahre lang unter Verschluss hielten. Warum erst jetzt dieser mediale Hype? Die Antwort liegt auf der Hand: Es geht weniger um Aufklärung als um politische Munition gegen einen unliebsamen Präsidenten. Das Muster kennt man bereits von der sogenannten „Russia Gate"-Affäre, die sich letztlich als heiße Luft entpuppte.
Virginia Giuffre: Eine Stimme, die zählt
Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang die Aussage von Virginia Giuffre, einem der bekanntesten Opfer des Epstein-Netzwerks. Sie betonte ausdrücklich, dass Trump sich nichts habe zuschulden kommen lassen – eine Entlastung, die in der medialen Berichterstattung kaum Erwähnung findet. Giuffre, die unter mysteriösen Umständen verstarb, hinterließ mit ihrem posthum erschienenen Buch „Nobody's Girl" ein erschütterndes Zeugnis über die Machenschaften der Mächtigen.
Das eigentliche Skandalon
Der wahre Skandal liegt nicht in den längst bekannten gesellschaftlichen Kontakten der 1990er Jahre, sondern in der systematischen Vertuschung durch Institutionen, die eigentlich der Wahrheitsfindung verpflichtet wären. Wie konnte ein Mathematiklehrer ohne Abschluss zu einem der einflussreichsten Strippenzieher der amerikanischen High Society aufsteigen? Wer finanzierte sein Imperium? Und warum starb Epstein unter höchst fragwürdigen Umständen in seiner Gefängniszelle – trotz angeblicher Suizidüberwachung?
Diese Fragen werden von den Mainstream-Medien konsequent ignoriert. Stattdessen konzentriert man sich darauf, Trump eine Kontaktschuld anzuhängen, während die eigentlichen Drahtzieher unbehelligt bleiben. Es ist ein Lehrstück darüber, wie selektive Berichterstattung funktioniert – und warum das Vertrauen in die etablierten Medien auf einem historischen Tiefpunkt angelangt ist.
„Bei der ganzen Aufarbeitung scheint es nur um eines zu gehen: Donald Trump irgendeine Schuld aufzudrücken, koste es, was es wolle."
Trumps derbe Wortwahl mag manchem zu weit gehen. Doch in einer Zeit, in der politische Korrektheit oft wichtiger scheint als die Wahrheit, ist seine Direktheit erfrischend. Die „Drecksäcke", von denen er spricht, existieren – und sie sitzen nicht nur in Amerika, sondern in den Machtzentralen der gesamten westlichen Welt.

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