
Trumps Arktis-Coup: USA sichern sich sämtliche Militärbasen auf Grönland

Was viele Beobachter für unmöglich hielten, scheint nun Realität zu werden: Die Vereinigten Staaten übernehmen offenbar die vollständige Kontrolle über alle Militärbasen auf Grönland. Ein strategischer Schachzug, der die geopolitische Landkarte der Arktis grundlegend verändern dürfte – und der einmal mehr zeigt, dass Donald Trump seine Ankündigungen in die Tat umsetzt.
Der Vier-Säulen-Deal von Davos
Beim diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos sollen US-Präsident Donald Trump und NATO-Generalsekretär Mark Rutte einen weitreichenden Vier-Säulen-Deal vereinbart haben. Das Abkommen umfasst neben Handelsfragen vor allem eine fundamentale Neuordnung der amerikanischen Militärpräsenz in der Arktis. Rutte habe Trump demnach einen Vorschlag unterbreitet, der Washington die Kontrolle über sämtliche bestehenden und künftigen Basen auf der strategisch bedeutsamen Insel zusichert.
Das Modell orientiert sich dabei an den britischen „Sovereign Base Areas" auf Zypern – ein Konzept, das den USA weitreichende Souveränitätsrechte einräumen würde. Derzeit betreiben die Amerikaner auf Grönland lediglich die Pituffik Space Base. Doch das war nicht immer so: Während des Kalten Krieges verfügten die USA zeitweise über nicht weniger als siebzehn militärische Anlagen auf der größten Insel der Welt.
Historische Dimension einer strategischen Entscheidung
Die Rückkehr der Amerikaner in die Arktis ist mehr als nur eine militärische Fußnote. Sie markiert eine Zeitenwende in der westlichen Sicherheitsarchitektur. Während Europa jahrzehntelang die Augen vor den geopolitischen Realitäten verschloss und sich in Klimadebatten und Gender-Diskussionen verlor, hat Trump erkannt, was wirklich zählt: strategische Tiefe und militärische Präsenz an neuralgischen Punkten.
Dänemark und die autonome Regierung in Nuuk hatten sich in der Vergangenheit grundsätzlich offen für eine verstärkte US-Präsenz gezeigt. Kein Wunder – die kleine nordische Nation kann die Verteidigung des riesigen arktischen Territoriums schlicht nicht alleine stemmen. Die Realität hat die europäische Träumerei eingeholt.
Grönland reagiert verhalten
Nicht alle sind von der Entwicklung begeistert. Die grönländische Abgeordnete Aaja Chemnitz stellte unmissverständlich klar:
„Die NATO hat in keinem Fall das Recht, ohne uns über irgendetwas zu verhandeln."
Eine verständliche Reaktion, die jedoch die Machtlosigkeit der kleinen Inselregierung offenbart. Wenn Großmächte ihre Interessen durchsetzen, bleiben für autonome Gebiete oft nur Lippenbekenntnisse. Trump kündigte in Davos zudem an, das Raketenabwehrsystem „Golden Dome" weiter voranzutreiben. Vizepräsident J.D. Vance und Außenminister Marco Rubio wurden mit den weiteren Verhandlungen beauftragt.
Kein Kauf, aber volle Kontrolle
Bemerkenswert ist, was Trump ausdrücklich ausschloss: Ein Kauf Grönlands sei nicht vorgesehen. Der amerikanische Präsident hat offenbar verstanden, dass er seine strategischen Ziele auch ohne formellen Erwerb erreichen kann. Wozu kaufen, wenn man kontrollieren kann? Eine pragmatische Herangehensweise, die manchen europäischen Politikern fremd sein dürfte.
Die Entwicklung wirft ein bezeichnendes Licht auf den Zustand der westlichen Allianz. Während die Europäer noch darüber debattieren, ob sie ihre Verteidigungsausgaben vielleicht irgendwann einmal erhöhen sollten, schafft Washington Fakten. Die Arktis wird zum neuen Schauplatz des geopolitischen Wettbewerbs – und die USA haben sich soeben die beste Ausgangsposition gesichert.
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