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01.02.2026
08:58 Uhr

Umfrage-Schock: Union und AfD im Gleichstand – Wähler belohnen gebrochene Versprechen

Umfrage-Schock: Union und AfD im Gleichstand – Wähler belohnen gebrochene Versprechen

Die jüngste INSA-Umfrage für die Bild am Sonntag offenbart ein politisches Bild, das nachdenklich stimmen sollte: Union und AfD liegen mit jeweils 26 Prozent erstmals seit Monaten wieder gleichauf. Während die etablierten Parteien trotz eklatanter Fehlleistungen stabil bleiben, scheint der deutsche Wähler in einer Art politischer Lethargie gefangen zu sein, die an Selbstaufgabe grenzt.

Die SPD feiert sich – doch wofür eigentlich?

Besonders bemerkenswert erscheint der Aufstieg der Sozialdemokraten auf 16 Prozent, den höchsten Stand seit Juni. Man fragt sich unwillkürlich: Wofür genau wird die SPD hier belohnt? Für die desaströse Wirtschaftspolitik der vergangenen Jahre? Für die explodierenden Energiekosten, die den Mittelstand in die Knie zwingen? Oder etwa für die Beteiligung an einer Regierung, die das Land systematisch an den Rand des wirtschaftlichen Abgrunds geführt hat?

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Die schwarz-rote Koalition unter Bundeskanzler Friedrich Merz kommt zusammen auf lediglich 42 Prozent. Dem stehen 47 Prozent für die Oppositionsparteien gegenüber. Eine Mehrheit für die aktuelle Regierung ist damit in weiter Ferne – und das aus gutem Grund.

Die Brandmauer steht – der Wähler zahlt die Zeche

Was diese Umfrage vor allem zeigt, ist die erschreckende Beharrlichkeit, mit der ein erheblicher Teil der deutschen Wählerschaft am politischen Status quo festhält. Friedrich Merz hat seinen Wählern bereits angekündigt, dass alles teurer wird, dass sie länger arbeiten müssen und später in Rente gehen sollen. Die Antwort des Wählers? Er wählt verstärkt Merz. Man könnte meinen, Albert Einstein hätte recht behalten: Wahnsinn ist, wenn man immer dasselbe tut und andere Ergebnisse erwartet.

Die AfD bleibt dabei faktisch die stärkste Einzelpartei, da sich die 26 Prozent der Union auf CDU und CSU aufteilen. Doch eine Koalition mit der AfD schließt die Union kategorisch aus – koste es, was es wolle. Lieber nimmt man die Grünen oder gar die Linke als dritten Koalitionspartner ins Boot, als mit der einzigen echten Oppositionskraft zusammenzuarbeiten.

Die kleinen Parteien im Sinkflug

Am unteren Ende der Skala zeigt sich ein interessantes Bild: Das BSW würde mit vier Prozent den Einzug in den Bundestag knapp verfehlen, die FDP dümpelt bei mageren drei Prozent. Die Grünen halten sich mit elf Prozent, die Linke erreicht erstaunliche zehn Prozent. Alle anderen Parteien kommen zusammen auf lediglich vier Prozent – ein ungewöhnlich niedriger Wert, der darauf hindeutet, dass die politische Landschaft zunehmend polarisiert ist.

Umfragen als Instrument der Meinungslenkung?

Es drängt sich die Frage auf, inwieweit solche Umfragen tatsächlich die Stimmung im Land widerspiegeln oder vielmehr dazu dienen, diese zu beeinflussen. Die Macht der Medien und des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bei der politischen Meinungsbildung kann kaum überschätzt werden. Jahrelange Dauerpropaganda hinterlässt ihre Spuren im kollektiven Bewusstsein einer Gesellschaft, die sich zunehmend von kritischem Denken verabschiedet zu haben scheint.

Auffällig ist auch die Diskrepanz zwischen verschiedenen Umfrageinstituten: Während INSA die SPD bei 16 Prozent sieht, kommt der ARD-Deutschlandtrend von Infratest dimap nur auf 13 Prozent für die Sozialdemokraten. Solche Abweichungen nähren den Verdacht, dass Umfragen nicht immer so objektiv sind, wie sie vorgeben zu sein.

Ein Volk, das nicht lernen will

Die bittere Wahrheit dieser Umfrage lautet: Mit dieser Gesellschaft ist offenbar kein grundlegender politischer Wandel mehr zu machen. Das deutsche Volk klammert sich beharrlich an ein „Weiter so", während die Infrastruktur verfällt, die Wirtschaft schwächelt und die innere Sicherheit erodiert. Die Kriminalität erreicht Rekordniveau, Messerangriffe häufen sich, und die Antwort eines erheblichen Teils der Wählerschaft ist: Mehr vom Gleichen.

Vielleicht braucht es erst den vollständigen wirtschaftlichen Zusammenbruch, bevor der deutsche Michel aufwacht. Bis dahin werden die Altparteien weiter regieren, werden weiter Wahlversprechen brechen und werden weiter belohnt werden – von einem Wähler, der offenbar nicht anders kann oder will.

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