
Wirtschaftselite will christliche Traditionen opfern: Trumpf-Chefin fordert Streichung des Ostermontags
Die deutsche Wirtschaftselite scheint ihre Seele endgültig verkauft zu haben. Nicola Leibinger-Kammüller, Vorstandsvorsitzende des Maschinenbauers Trumpf, fordert allen Ernstes die Abschaffung des Ostermontags als gesetzlichen Feiertag. Ihre Begründung? Deutschland habe "die meisten Feiertage und im Durchschnitt die meisten Krankheitstage". Man müsse sich angesichts internationaler Konkurrenz "wieder kollektiv anstrengen".
Was für ein erbärmliches Armutszeugnis! Statt die wahren Probleme unserer maroden Wirtschaftspolitik anzugehen, sollen nun die letzten christlichen Traditionen auf dem Altar der Globalisierung geopfert werden. Die Dame mit dem Doppelnamen argumentiert, der Ostermontag habe seinen "ursprünglichen religiösen Charakter weitgehend verloren". Wer bestimmt das eigentlich? Etwa dieselben Kreise, die unsere Kultur systematisch demontieren?
Die wahren Gründe für Deutschlands Wirtschaftsmisere
Besonders pikant: Trumpf selbst verzeichnete im Geschäftsjahr 2024/25 ein Minus von 23,4 Millionen Euro - nach einem Gewinn von 392,8 Millionen Euro im Vorjahr. Statt die eigenen Managementfehler zu hinterfragen, sollen jetzt die Arbeitnehmer bluten. Typisch für eine Führungselite, die längst den Bezug zur Realität verloren hat.
Die wahren Probleme unserer Wirtschaft liegen ganz woanders: Eine ideologiegetriebene Energiepolitik, die unsere Industrie ruiniert. Eine Migrationspolitik, die Milliarden verschlingt. Eine Bürokratie, die jeden unternehmerischen Impuls erstickt. Und eine Regierung, die lieber Gendersternchen zählt als Arbeitsplätze zu schaffen.
Forschung widerlegt die Feiertags-Lüge
Interessanterweise zeigen wissenschaftliche Untersuchungen des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung, dass weniger Feiertage keineswegs zu höherem Wirtschaftswachstum führen. In mehreren untersuchten Regionen entwickelten sich die Volkswirtschaften sogar besser, wenn Feiertage unverändert blieben oder neu eingeführt wurden. Aber solche Fakten interessieren die selbsternannten Wirtschaftsweisen offenbar nicht.
Auch das Volk durchschaut diesen durchsichtigen Angriff auf unsere Traditionen. Laut einer Insa-Umfrage lehnt die Mehrheit der Befragten den Verzicht auf Feiertage zugunsten angeblicher wirtschaftlicher Vorteile ab. Die Menschen spüren instinktiv: Hier geht es nicht um Wirtschaftskraft, sondern um die systematische Zerstörung unserer christlich-abendländischen Kultur.
Der größere Plan hinter dem Feiertags-Abbau
Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um das Muster zu erkennen. Erst wurde der Buß- und Bettag geopfert - angeblich zur Finanzierung der Pflegeversicherung. Und was ist daraus geworden? Ein Milliardengrab! Jetzt soll der Ostermontag dran glauben. Was kommt als nächstes? Weihnachten? Pfingsten? Während gleichzeitig über die Einführung islamischer Feiertage diskutiert wird?
Die Heuchelei ist kaum zu überbieten. Dieselben Kreise, die bei jeder Gelegenheit "Vielfalt" und "Toleranz" predigen, wollen unsere christlichen Traditionen schleifen. Dabei sind es gerade die Bundesländer mit den meisten Feiertagen, die zu den wirtschaftlich stärksten gehören und im Länderfinanzausgleich als Geberländer fungieren. Bayern und Baden-Württemberg lassen grüßen!
Die wahre Agenda der Globalisten
Leibinger-Kammüller fordert eine "neue konzertierte Aktion" zwischen Arbeitgebern, Gewerkschaften und Politik. Man müsse über "Flexibilität" und "längere Lebensarbeitszeit" sprechen. Übersetzt heißt das: Die Deutschen sollen noch mehr schuften, noch länger arbeiten, noch weniger leben. Und das alles, um eine "mögliche Produktionsabwanderung zu verhindern". Als ob nicht gerade die katastrophale Politik der letzten Jahre die Unternehmen ins Ausland treibt!
Es ist Zeit, diesem Wahnsinn Einhalt zu gebieten. Deutschland braucht keine Abschaffung von Feiertagen, sondern eine Rückbesinnung auf seine Werte und Traditionen. Wir brauchen eine Politik, die für die Menschen arbeitet, nicht gegen sie. Eine Politik, die unsere Kultur schützt statt sie zu zerstören.
Gold statt Globalismus
In Zeiten, in denen selbst etablierte Maschinenbauer Millionenverluste schreiben und die Wirtschaftselite unsere letzten Traditionen opfern will, wird eines immer deutlicher: Die Zeichen stehen auf Sturm. Wer sein Vermögen schützen will, sollte nicht auf die hohlen Versprechen der Globalisten setzen, sondern auf bewährte Werte. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben schon viele Krisen überdauert - im Gegensatz zu den Luftschlössern unserer sogenannten Eliten. Sie sind ein unverzichtbarer Baustein für jedes ausgewogene Anlageportfolio und bieten Schutz vor den Experimenten einer Politik, die längst jedes Maß verloren hat.

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