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Kettner Edelmetalle
13.03.2026
21:43 Uhr

Alarmstudie enthüllt: Fast jeder zweite junge Muslim in Deutschland islamistisch eingestellt

Alarmstudie enthüllt: Fast jeder zweite junge Muslim in Deutschland islamistisch eingestellt

Was Kritiker der unkontrollierten Masseneinwanderung seit Jahren prophezeien, wird nun durch harte Zahlen untermauert – und die sind erschütternd. Die sogenannte MOTRA-Studie, ein groß angelegtes Forschungsprojekt zur Untersuchung von Radikalisierung und Extremismus in Deutschland, kommt zu einem Ergebnis, das man nur als gesellschaftspolitische Bombe bezeichnen kann: Bis zu 40 Prozent der jungen Muslime in Deutschland sind latent bis manifest islamismusaffin eingestellt. Sie wollen den Islam zur Grundlage der staatlichen Ordnung machen. In Deutschland. Im Jahr 2026.

Der Rechtsstaat im Fadenkreuz – verkleidet als kulturelle Vielfalt

Sachsens Innenminister Armin Schuster, CDU, findet nun deutliche Worte. Gegenüber der „Welt" warnte er vor einem systematischen Kampf gegen den Rechtsstaat, der sich „im Gewand von Religion und Multikulti" vollziehe. Man müsse mit zunehmend gezielten Provokationen gegen Recht und Gesetz rechnen, so der Minister. Diesen Provokationen müsse der Staat „offensiv und robust" begegnen.

Offensiv und robust – das klingt entschlossen. Doch wo war diese Entschlossenheit in den vergangenen zehn Jahren? Wo war sie, als Angela Merkel 2015 die Grenzen öffnete und jeder, der vor den Konsequenzen warnte, als Rassist und Hetzer gebrandmarkt wurde? Wo war sie, als Parallelgesellschaften in deutschen Großstädten wuchsen wie Pilze nach dem Regen, während die politische Klasse sich in Multikulti-Romantik sonnte?

Eine „gesellschaftliche Zeitbombe" – und alle tun überrascht

Auch der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki meldete sich zu Wort und sprach gegenüber der „Bild" von einer „gesellschaftlichen Zeitbombe". Die Politik des naiven Wegsehens habe diese Entwicklung begünstigt, so Kubicki. Die Naivität müsse aufhören. In diesem Zusammenhang forderte er ein Kopftuchverbot im Staatsdienst sowie an Schulen für Kinder unter 14 Jahren.

Ein Kopftuchverbot für unter 14-Jährige – das soll also die Antwort sein auf eine Ideologie, die den deutschen Rechtsstaat in seinen Grundfesten ablehnt? Man möchte fast lachen, wäre die Lage nicht so bitter ernst. Während fast jeder zweite junge Muslim in Deutschland offenbar den Koran über das Grundgesetz stellt, debattiert die politische Klasse über kosmetische Maßnahmen, die bestenfalls Symbolpolitik darstellen.

Was die Zahlen wirklich bedeuten

Die MOTRA-Studie basiert auf repräsentativen Bevölkerungsbefragungen aus den Jahren 2021 bis 2025 und wird von einem Forschungsverbund unter Beteiligung mehrerer Universitäten sowie Sicherheits- und Sozialwissenschaftlern durchgeführt. Untersucht wurden Einstellungen zu Demokratie, Antisemitismus, religiösem Extremismus und politischer Gewalt. Die Ergebnisse sind unmissverständlich: 44 Prozent der muslimischen Befragten meinen, nur der Islam sei in der Lage, die Probleme unserer Zeit zu lösen. Jeder Vierte erklärt offen, die Regeln des Korans seien ihm wichtiger als die Gesetze in Deutschland. Drei von zehn Befragten gaben an, man könne Juden nicht trauen.

Diese Zahlen offenbaren eine Realität, die jahrelang von weiten Teilen der Politik, der Medien und der sogenannten Zivilgesellschaft systematisch verdrängt, beschönigt oder schlichtweg geleugnet wurde. Wer es wagte, auf die offensichtlichen Integrationsprobleme hinzuweisen, wurde in die rechte Ecke gestellt, als islamophob diffamiert oder gleich zum gesellschaftlichen Aussätzigen erklärt.

Dreißig Jahre Versagen – und kein Ende in Sicht

Die unbequeme Wahrheit lautet: Zuwanderer geben ihre kulturellen Einstellungen nicht an der deutschen Grenze ab. Sie sind verinnerlicht, werden in bestimmten sozialen Milieus gepflegt, weitergegeben und verstärkt. Das setzt jeglicher Integration natürliche Grenzen – Grenzen, die man in Berlin und Brüssel jahrzehntelang nicht wahrhaben wollte. Stattdessen wurde das Mantra der multikulturellen Bereicherung gebetsmühlenartig wiederholt, während in den Schulen, auf den Straßen und in den Behörden längst eine andere Realität Einzug gehalten hatte.

Man erinnere sich an den berühmten Satz der damaligen SPD-Staatsministerin Aydan Özoğuz, das Zusammenleben müsse „täglich neu ausgehandelt werden". Was damals wie eine harmlose Floskel klang, entpuppt sich im Licht dieser Studie als geradezu prophetische Bankrotterklärung. Denn was hier „ausgehandelt" wird, ist nichts Geringeres als die Geltung unserer Rechtsordnung.

Die Brandstifter warnen vor dem Feuer

Besonders pikant mutet es an, dass ausgerechnet Vertreter jener Parteien nun Alarm schlagen, die diese Entwicklung über Jahre hinweg nicht nur zugelassen, sondern aktiv befördert haben. Die CDU unter Angela Merkel hat mit ihrer Grenzöffnung 2015 den Grundstein für die heutige Situation gelegt. Die FDP hat in diversen Koalitionen brav mitregiert, ohne jemals ernsthaft gegenzusteuern. Und nun stehen sie da, mit großen Augen und mahnenden Worten, als hätte niemand sie je gewarnt.

Dabei gab es die Warnungen zuhauf – sie wurden nur konsequent ignoriert, lächerlich gemacht oder kriminalisiert. Wer vor zehn Jahren sagte, was diese Studie heute schwarz auf weiß belegt, galt als Rechtsextremist. Wer die Islamisierung deutscher Großstädte thematisierte, wurde vom Verfassungsschutz beobachtet. Wer Parallelgesellschaften beim Namen nannte, verlor seinen Job, seine Freunde, seinen Ruf.

Was jetzt geschehen müsste – und was geschehen wird

Die Frage, die sich nun stellt, ist so simpel wie unbequem: Was gedenkt die neue Große Koalition unter Friedrich Merz konkret zu tun? Denn Warnungen allein haben noch nie ein Problem gelöst. Deutschland braucht keine weiteren besorgten Pressemitteilungen, sondern konsequentes Handeln. Es braucht eine Migrationspolitik, die diesen Namen verdient. Es braucht die Durchsetzung bestehender Gesetze. Es braucht den Mut, kulturelle Konflikte offen zu benennen, statt sie hinter dem Schleier der politischen Korrektheit zu verstecken.

Doch die Erfahrung lehrt Skepsis. Zu oft wurden markige Worte geschwungen, nur um dann im politischen Alltag sang- und klanglos unterzugehen. Zu oft wurde der Bürger mit Ankündigungen beruhigt, denen keine Taten folgten. Die Glaubwürdigkeit der etablierten Politik ist in dieser Frage längst aufgebraucht – und diese Studie liefert den endgültigen Beweis dafür, dass die Warnungen der vergangenen Jahre keine Panikmache waren, sondern bittere Realität.

Es ist an der Zeit, dass Deutschland sich auf seine Grundwerte besinnt – auf Rechtsstaatlichkeit, auf die Trennung von Staat und Religion, auf die Gleichberechtigung von Mann und Frau, auf die Meinungsfreiheit. Werte, die nicht verhandelbar sind. Nicht heute, nicht morgen, nicht „im Gewand von Multikulti".

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