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Kettner Edelmetalle
31.01.2026
08:22 Uhr

Alarmstufe Rot an den Börsen: Bank of America warnt vor massiver Überhitzung der Aktienmärkte

Alarmstufe Rot an den Börsen: Bank of America warnt vor massiver Überhitzung der Aktienmärkte

Die globalen Aktienmärkte befinden sich in gefährlichem Terrain. Was viele Anleger in ihrer Euphorie übersehen: Die Warnsignale blinken längst dunkelrot. Michael Hartnett, Chefstratege der Bank of America, schlägt nun unmissverständlich Alarm – und seine Worte sollten jeden Investor aufhorchen lassen.

Historisches Verkaufssignal erreicht

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Rund 89 Prozent der MSCI-Aktienindizes wurden zuletzt über ihren 50-Tage- und 200-Tage-Durchschnitten gehandelt. Für die Strategen der Bank of America ist damit eine kritische Schwelle überschritten: Ab 88 Prozent gilt historisch betrachtet ein klares Verkaufssignal für Risikoanlagen. Wer jetzt noch blind in den Markt rennt, handelt gegen jede Vernunft.

Der MSCI World Index erreichte Ende Januar ein neues Allzeithoch und steuert auf seinen stärksten Monat seit September zu. Doch hinter der glänzenden Fassade brodelt es gewaltig. Während die Kurse steigen, ziehen institutionelle Anleger bereits Milliarden ab – ein Widerspruch, der nachdenklich stimmen sollte.

Massive Kapitalflucht trotz Rekordhochs

Die Nervosität der Großinvestoren manifestiert sich in harten Zahlen: Satte 15,4 Milliarden US-Dollar wurden innerhalb einer einzigen Woche aus Aktienfonds abgezogen. Das ist kein Zufall, sondern ein unmissverständliches Zeichen erhöhter Vorsicht. Die klugen Köpfe an der Wall Street positionieren sich bereits für das, was kommen könnte.

Besonders bemerkenswert: Europa verzeichnete mit 400 Millionen US-Dollar die ersten Abflüsse seit sieben Wochen. Der alte Kontinent, ohnehin gebeutelt von wirtschaftlicher Stagnation und politischer Orientierungslosigkeit, scheint für internationale Investoren zunehmend unattraktiv zu werden. Kann man es ihnen verdenken?

Der Bull-and-Bear-Indikator zeigt extreme Zuversicht

Was die Situation zusätzlich brisant macht: Der hauseigene Bull-and-Bear-Indikator der Bank of America signalisiert nach wie vor eine extreme Zuversicht unter den Anlegern. Diese Sorglosigkeit ist gefährlich. Wenn alle euphorisch sind, ist der Absturz meist nicht mehr weit. Die Geschichte der Finanzmärkte lehrt uns diese bittere Lektion immer wieder aufs Neue.

Hartnetts Empfehlung: Gold als sicherer Hafen

Umso interessanter ist die strategische Ausrichtung des erfahrenen Marktstrategen für die kommende Zeit. Michael Hartnett setzt auf Long-Positionen in Anleihen, internationalen Aktien – und ausdrücklich auf Gold. Das Edelmetall, seit Jahrtausenden bewährter Wertspeicher in turbulenten Zeiten, rückt damit wieder in den Fokus der Profis.

Diese Empfehlung kommt nicht von ungefähr. In Zeiten überhitzter Aktienmärkte, geopolitischer Spannungen und einer Weltwirtschaft, die von Handelskonflikten und Unsicherheiten geprägt ist, bietet physisches Gold eine Stabilität, die Papierwerte schlicht nicht liefern können. Während Aktien abstürzen können, behält Gold seinen inneren Wert.

Was bedeutet das für den deutschen Anleger?

Die Warnung der Bank of America sollte auch hierzulande ernst genommen werden. Der DAX mag zuletzt noch Stärke gezeigt haben, doch die globalen Verflechtungen machen deutsche Anleger keineswegs immun gegen internationale Turbulenzen. Wer sein Vermögen ausschließlich in Aktien gebunden hat, geht ein erhebliches Risiko ein.

Eine breite Diversifikation des Portfolios, die auch physische Edelmetalle wie Gold und Silber einschließt, erscheint in diesem Umfeld mehr denn je als Gebot der Stunde. Denn wenn die Blase platzt – und historisch gesehen platzen sie immer – werden diejenigen am besten dastehen, die vorgesorgt haben.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist selbst für seine Investitionsentscheidungen verantwortlich und sollte vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen oder einen qualifizierten Finanzberater konsultieren.

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