
Behördenversagen par excellence: Tausende unqualifizierte Migranten verschwinden spurlos im deutschen System

Es klingt wie eine Satire, ist aber bittere Realität: Bis zu 25.000 unqualifizierte Migranten ohne jegliche Sprachkenntnisse dürfen jährlich für bis zu acht Monate in Deutschland arbeiten – und keine einzige Behörde in diesem Land weiß, ob sie danach auch wieder ausreisen. Willkommen im Deutschland des Jahres 2026, wo der Staat offenbar nicht einmal mehr in der Lage ist, die grundlegendsten Kontrollaufgaben zu erfüllen.
Ein Programm ohne jede Kontrolle
Die sogenannte „kurzzeitige kontingentierte Beschäftigung" wurde im März 2024 von der damaligen Ampel-Regierung eingeführt – jenem politischen Bündnis, das bekanntlich im November desselben Jahres an seinen eigenen Widersprüchen zerbrach. Doch das Erbe dieser Politik wirkt fort, und es ist verheerend. Im vergangenen Jahr erteilte die Bundesagentur für Arbeit 14.963 Zustimmungen für derartige Beschäftigungsverhältnisse. Das Auswärtige Amt vergab in diesem Zusammenhang rund 7.650 nationale Visa. Soweit die Zahlen, die man kennt.
Denn ab hier wird es finster. Wie viele dieser Visa-Inhaber tatsächlich eingereist sind? Unbekannt. Wie viele ihre Arbeit aufgenommen haben? Unbekannt. Wie viele nach Ablauf der acht Monate wieder ausgereist sind? Man ahnt es bereits: Unbekannt.
Das große Schwarze-Peter-Spiel der Behörden
Was folgt, ist ein bürokratisches Trauerspiel, das seinesgleichen sucht. Die Bundesagentur für Arbeit verweist auf das Auswärtige Amt. Das Auswärtige Amt verweist auf das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Das BAMF wiederum zeigt mit dem Finger auf das Bundesinnenministerium. Und dort? Dort werden Ein- und Ausreisen dieser Personengruppe schlicht nicht systematisch erfasst. Laut BAMF werde „nur ein Bruchteil" der Betroffenen überhaupt im Ausländerzentralregister registriert – nämlich dann, wenn sie einen Aufenthaltstitel beantragen.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Ein Staat, der seinen Bürgern bei jeder Gelegenheit neue Meldepflichten, Dokumentationspflichten und Kontrollmechanismen auferlegt, ist nicht imstande, den Verbleib von Tausenden Migranten aus Entwicklungsländern nachzuverfolgen. Die Ironie könnte kaum bitterer sein.
Vom Arbeitsvisum direkt ins Asylverfahren
Besonders brisant ist ein Detail, das am Frankfurter Flughafen zutage tritt. Dort sind wiederholt Migranten mit gültigem Visum für Kurzzeitbeschäftigungen gelandet – nur um direkt nach der Ankunft am Einreiseschalter ein Asylbegehren zu äußern. Das Arbeitsvisum dient in diesen Fällen offenkundig als Eintrittskarte nach Deutschland, die eigentliche Absicht war von Anfang an eine andere. Diese Personen werden erkennungsdienstlich behandelt und in Erstaufnahmeeinrichtungen weitergeleitet. Das Visum wird so zum Türöffner für das deutsche Sozialsystem.
Die Zahlen des BAMF untermauern dieses Muster eindrucksvoll: Von den 87.787 Asylerstantragstellern der ersten neun Monate des vergangenen Jahres seien 13.700 mit einem Visum eingereist – also etwa jeder sechste. Ob es sich dabei um Touristen-, Besuchs- oder Arbeitsvisa handelte, werde – natürlich – „nicht erfasst" und sei „auch nicht für Stellen des Bundesamts in irgendeiner Form einsehbar". Rund 6.500 dieser Visa waren Schengen-Visa, die von anderen EU-Mitgliedstaaten ausgestellt wurden. Auch hier zeigt sich: Das europäische System wird systematisch ausgenutzt.
Ein Versagen mit Ansage
Dieses Behördenversagen ist kein Zufall, sondern das logische Ergebnis einer Migrationspolitik, die über Jahre hinweg Kontrolle und Steuerung als nachrangig behandelt hat. Die Ampel-Koalition hat mit der Einführung dieses Programms eine Tür geöffnet, ohne sich auch nur ansatzweise darum zu kümmern, wer hindurchgeht – und vor allem, wer nicht wieder hinausgeht. Dass die neue Große Koalition unter Friedrich Merz dieses Erbe offenbar nicht entschlossen genug angeht, dürfte viele Bürger zutiefst enttäuschen.
Denn die Geduld der Deutschen ist am Ende. Die Kriminalitätsstatistiken erreichen Rekordwerte, Messerangriffe gehören mittlerweile zum traurigen Alltag, und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung erodiert mit jedem Tag weiter. Wenn der Staat nicht einmal weiß, wer sich in seinem Territorium aufhält, wie soll er dann seine Bürger schützen? Diese Frage stellt sich nicht nur unsere Redaktion, sondern ein Großteil des deutschen Volkes.
Was Deutschland braucht, sind keine weiteren Programme, die unkontrollierte Zuwanderung ermöglichen, sondern eine konsequente Migrationspolitik, die den Namen auch verdient. Eine Politik, die Grenzen sichert, Ausreisepflichten durchsetzt und den Rechtsstaat nicht zur Farce verkommen lässt. Solange Behörden nicht einmal in der Lage sind, den Verbleib von Visa-Inhabern nachzuverfolgen, bleibt jedes Versprechen von Ordnung und Kontrolle nichts weiter als hohle Rhetorik.
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