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15.01.2026
05:47 Uhr

Brennende Autos in Berlin: Linksextreme Brandstifter bleiben unbehelligt

Brennende Autos in Berlin: Linksextreme Brandstifter bleiben unbehelligt

Die Hauptstadt versinkt im Chaos angezündeter Fahrzeuge, während die Täter aus dem linksextremen Milieu ungestraft davonkommen. Die erschreckende Bilanz des vergangenen Jahres offenbart ein Versagen der Sicherheitsbehörden, das seinesgleichen sucht.

Über 600 Fahrzeuge in Flammen – eine Schande für den Rechtsstaat

Berlin, einst stolze Hauptstadt eines prosperierenden Landes, hat sich zu einem Schauplatz systematischer Zerstörung entwickelt. Im Jahr 2025 wurden sage und schreibe 407 Fahrzeuge vorsätzlich in Brand gesetzt. Hinzu kommen weitere 231 Autos, die durch übergreifende Flammen beschädigt wurden. Wöchentlich brennen im Durchschnitt neun Fahrzeuge – eine Zahl, die man eher in einem gescheiterten Staat vermuten würde als in der Bundesrepublik Deutschland.

Besonders brisant: 35 dieser Brandanschläge wurden als politisch motiviert eingestuft, wobei zusätzlich 48 Nachbarfahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Täter stammen nach Erkenntnissen der Berliner Polizei vorwiegend aus dem linken bis linksextremen Spektrum. Sie agieren hochorganisiert, hinterlassen kaum Spuren und können sich offenbar darauf verlassen, dass ihre Taten folgenlos bleiben.

Kein einziger politisch motivierter Täter ermittelt

Was die Bürger dieser Stadt besonders empören dürfte: Nicht ein einziger Tatverdächtiger aus dem Bereich der politisch motivierten Brandstiftungen konnte bislang ermittelt werden. Die Polizei benennt als Motive unter anderem sogenannte "Antirepression", "Antifaschismus" und "Antimilitarismus" – ideologische Kampfbegriffe, hinter denen sich schlicht kriminelle Energie verbirgt.

Die Anschläge richten sich wahllos gegen Versandunternehmen, Telekommunikationskonzerne oder staatliche Einrichtungen. Im Juni mussten rund 100 Feuerwehrleute ausrücken, als auf Firmenparkplätzen in Lichtenberg 17 Transporter eines Telekommunikationsunternehmens und in Britz 19 Lieferfahrzeuge eines Versandkonzerns in Flammen aufgingen. Im Oktober wurden sogar zwei zivile Polizeifahrzeuge nahe dem Abschnitt Kaiserdamm angezündet – ein direkter Angriff auf den Staat.

Die Bezirke Neukölln, Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg besonders betroffen

Während die politisch motivierten Brandstifter unbehelligt bleiben, gelingt es der Polizei immerhin, bei unpolitischen Taten Erfolge zu verzeichnen. 52 Tatverdächtige wurden im vergangenen Jahr identifiziert, darunter sieben Serientäter. Ein 36-Jähriger zündete am Platz der Vereinten Nationen in Friedrichshain das Heck eines VW an, ein 28-Jähriger setzte in Karlshorst neben einem Wohnmobil auch Mülltonnen und eine Sitzbank in Brand.

Doch diese Ermittlungserfolge können nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Staat bei der Bekämpfung des linksextremen Terrors kläglich versagt. Man stelle sich nur einmal vor, diese Anschläge würden von rechtsextremen Tätern verübt – die mediale und politische Reaktion wäre eine völlig andere. Sondersendungen, Krisengipfel und verschärfte Gesetze wären die Folge.

Ein Symptom des allgemeinen Staatsversagens

Die brennenden Autos in Berlin sind mehr als nur Sachbeschädigung. Sie sind ein Symbol für den Kontrollverlust, den Deutschland in den vergangenen Jahren erlebt hat. Eine Stadt, in der organisierte Kriminelle systematisch Eigentum zerstören können, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen, hat ein fundamentales Problem mit der inneren Sicherheit.

Die Bürger dieses Landes haben ein Recht darauf, dass ihr Eigentum geschützt wird. Sie haben ein Recht darauf, dass Straftäter – gleich welcher politischen Couleur – zur Rechenschaft gezogen werden. Stattdessen erleben sie eine Politik, die bei linksextremer Gewalt beide Augen zudrückt, während sie bei anderen Formen der Kriminalität reflexartig nach härteren Maßnahmen ruft.

Es ist höchste Zeit, dass die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz hier klare Kante zeigt. Die Bekämpfung des Linksextremismus muss endlich mit derselben Entschlossenheit erfolgen wie die Bekämpfung anderer extremistischer Strömungen. Alles andere wäre ein Verrat an den Bürgern, die sich auf den Schutz des Staates verlassen.

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